<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/DTDs/Podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <webmaster>info@hr-online.de</webmaster>
    <ituneslink>http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=91697773&amp;s=143443</ituneslink>
    <managingEditor>adickerboom@hr-online.de</managingEditor>
    <title>hr2 Der Tag</title>
    <ffmpeg />
    <description>Kenntnisreich, ironisch, witzig, pointiert.</description>
    <link>http://www.hr2.de</link>
    <domain>http://podcast.hr2.de</domain>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>Hessischer Rundfunk</copyright>
    <lame>-f -b 128 -m m --resample 44.1 %source% %target%</lame>
    <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 10:29:33 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 19:13:06 +0100</lastBuildDate>
    <broadcastlimit>60</broadcastlimit>
    <image>
      <title>hr2 Der Tag</title>
      <link>http://www.hr2.de</link>
      <url>http://www.hr-online.de/website/static/radio/podcast_bilder/hr2/hr2_podcast_dertag_neu.jpg</url>
    </image>
    <itunes:image>http://www.hr-online.de/website/static/radio/podcast_bilder/hr2/hr2_podcast_dertag_neu.jpg</itunes:image>
    <itunes:link rel="image" type="video/jpeg" href="http://www.hr-online.de/website/static/radio/podcast_bilder/hr2/hr2_podcast_dertag_neu.jpg">hr2 Der Tag</itunes:link>
    <itunes:category text="Nachrichten und Politik" />
    <itunes:author>hr2</itunes:author>
    <itunes:keywords>hr Hessischer Rundfunk hr2 Aktuell Hintergrund Magazin Politik Gesellschaft Kultur</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>Ein Thema - viele Perspektiven</itunes:subtitle>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>hr2</itunes:name>
      <itunes:email>adickerboom@hr-online.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120127.mp3" length="47327607" type="audio/mpeg" />
      <title>Auf der Galgenwiese... Vom Handwerk des Hinrichtens</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120127.mp3</link>
      <guid isPermaLink="true">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120127.mp3</guid>
      <description>"Abscheulich" werden Sie sagen, "die Todesstrafe und ihre Exekution gehören abgeschafft." Sind sie auch, in fast der Hälfte aller Staaten, 95 an der Zahl! Allerdings erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Und die knappe Mehrheit aller 193 UNO-Mitgliedsländer praktiziert sie bis heute. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel bietet jetzt tiefe Einblicke in die Orte des Grauens, die im europäischen Raum Jahrhunderte lang Schauplätze öffentlicher Hinrichtungen waren. Erfahrbar wird beim Anblick von Henkersmasken, lodernden Scheiterhaufen und baumelnden Galgenstricken auch, dass uns dieses düstere Kapitel der Rechtsgeschichte noch immer zu faszinieren vermag. Umso dringender stellt sich die Frage: warum ist diese brutalste Form der Strafe an so viel Orten unserer Welt noch immer legal?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:10:45 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:49:17.904</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Abscheulich" werden Sie sagen, "die Todesstrafe und ihre Exekution gehören abgeschafft." Sind sie auch, in fast der Hälfte aller Staaten, 95 an der Zahl! Allerdings erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Und die knappe Mehrheit aller 193 UNO-Mitgliedsländer praktiziert sie bis heute. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel bietet jetzt tiefe Einblicke in die Orte des Grauens, die im europäischen Raum Jahrhunderte lang Schauplätze öffentlicher Hinrichtungen waren. Erfahrbar wird beim Anblick von Henkersmasken, lodernden Scheiterhaufen und baumelnden Galgenstricken auch, dass uns dieses düstere Kapitel der Rechtsgeschichte noch immer zu faszinieren vermag. Umso dringender stellt sich die Frage: warum ist diese brutalste Form der Strafe an so viel Orten unserer Welt noch immer legal?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Auf der Galgenwiese... Vom Handwerk des Hinrichtens</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120127.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120126.mp3" length="52397452" type="audio/mpeg" />
      <title>Unter Strom - Die Tücken der Energiewende</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120126.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120126.mp3</guid>
      <description>Die Energiewende mag unumkehrbar sein, aber vollendet ist sie deshalb noch lange nicht. Raus aus der Atomenergie bis 2022 und rein in die erneuerbaren Energien - ein so umfangreiches Wendemanöver stößt immer wieder an Ecken und Kanten. Die Energiekonzerne müssen sich neu ausrichten, damit sie auch nach der Energiewende im europäischen Wettbewerb bestehen können - und sie tun sich unterschiedlich schwer damit. Im Bundeskabinett streiten der Wirtschafts- und der Umweltminister darüber, wie viel Fördergeld die Solarbranche bekommen soll. Es gilt, neue Stromnetze zu knüpfen. Und last but not least legen wir Verbraucher viel Wert darauf, dass uns der Strom in Zukunft nicht zu teuer kommt.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:14:32 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:34.776</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Energiewende mag unumkehrbar sein, aber vollendet ist sie deshalb noch lange nicht. Raus aus der Atomenergie bis 2022 und rein in die erneuerbaren Energien - ein so umfangreiches Wendemanöver stößt immer wieder an Ecken und Kanten. Die Energiekonzerne müssen sich neu ausrichten, damit sie auch nach der Energiewende im europäischen Wettbewerb bestehen können - und sie tun sich unterschiedlich schwer damit. Im Bundeskabinett streiten der Wirtschafts- und der Umweltminister darüber, wie viel Fördergeld die Solarbranche bekommen soll. Es gilt, neue Stromnetze zu knüpfen. Und last but not least legen wir Verbraucher viel Wert darauf, dass uns der Strom in Zukunft nicht zu teuer kommt.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Unter Strom - Die Tücken der Energiewende</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120126.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120125.mp3" length="52187218" type="audio/mpeg" />
      <title>In aller Offenheit... Die gläserne Gesellschaft</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120125.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120125.mp3</guid>
      <description>Der Wunsch, allen Dingen auf den Grund zu gehen, ist heute mehr als nur eine demokratische Forderung. Transparenz wird inzwischen in  allen gesellschaftlichen Bereichen gefordert. Sie soll angeblich die Dinge verständlicher, eben durchschaubarer machen. Doch je intensiver eine Transparenzgesellschaft ihren eigenen Forderungen gerecht zu werden versucht, umso mehr dürfte auch das Misstrauen wachsen. Man wird bezweifeln, ob bestallte Ermittler und selbsternannte Aufklärer den wirklich wichtigen Fragen nachgehen und, ob sie das mit angemessenen Instrumenten tun. Der Tag über das digitale  Panoptikum und die Demontage der moralischen Integrität.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:07:34 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:21.624</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Wunsch, allen Dingen auf den Grund zu gehen, ist heute mehr als nur eine demokratische Forderung. Transparenz wird inzwischen in  allen gesellschaftlichen Bereichen gefordert. Sie soll angeblich die Dinge verständlicher, eben durchschaubarer machen. Doch je intensiver eine Transparenzgesellschaft ihren eigenen Forderungen gerecht zu werden versucht, umso mehr dürfte auch das Misstrauen wachsen. Man wird bezweifeln, ob bestallte Ermittler und selbsternannte Aufklärer den wirklich wichtigen Fragen nachgehen und, ob sie das mit angemessenen Instrumenten tun. Der Tag über das digitale  Panoptikum und die Demontage der moralischen Integrität.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>In aller Offenheit... Die gläserne Gesellschaft</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120125.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120124.mp3" length="48784612" type="audio/mpeg" />
      <title>Preußen. Nur noch ein alter Fritz?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120124.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120124.mp3</guid>
      <description>Da ist er also wieder, Friedrich der Große. Sein 300. Geburtstag heute wird nicht ausreichen, um seinem Lebenswerk neue Aspekte abzugewinnen oder gar frische Impulse daraus zu ziehen. Preußen ist verschwunden, die Zahl der Trauernden klein, die der Ausstellungen und Biografien aber umso größer. Sie alle dürften kaum mehr erreichen als wieder einmal preußische Eigenschaften anekdotenhaft zu kolportieren, für Kreuzwort-Rätseler oder Geschichts-Junkies. Bei den Rivalen  Bayern und Österreich halten Traditionen länger, ob sie deshalb besser sind, ist fraglich. Preußen. Nur noch ein alter Fritz?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:11:48 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:50:48.960</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Da ist er also wieder, Friedrich der Große. Sein 300. Geburtstag heute wird nicht ausreichen, um seinem Lebenswerk neue Aspekte abzugewinnen oder gar frische Impulse daraus zu ziehen. Preußen ist verschwunden, die Zahl der Trauernden klein, die der Ausstellungen und Biografien aber umso größer. Sie alle dürften kaum mehr erreichen als wieder einmal preußische Eigenschaften anekdotenhaft zu kolportieren, für Kreuzwort-Rätseler oder Geschichts-Junkies. Bei den Rivalen  Bayern und Österreich halten Traditionen länger, ob sie deshalb besser sind, ist fraglich. Preußen. Nur noch ein alter Fritz?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Preußen. Nur noch ein alter Fritz?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120124.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120123.mp3" length="52150438" type="audio/mpeg" />
      <title>Im Jahr des Drachen  - China und die Weltfinanzkrise</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120123.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120123.mp3</guid>
      <description>In China beginnt das Jahr des Drachen und die chinesischen Manager befragen schon mal ihre Leibastrologen, weil sie wissen wollen, wie man richtige Entscheidungen trifft. Das tun sie immer, deshalb sind sie auch so viel erfolgreicher als die Westler mit ihren albernen Statistiken. Für das eigentlich verheißungsvolle Drachenjahr stehen anfangs Turbulenzen ins Haus, aber zur zweiten Jahreshälfte faucht der Lurch so richtig los. China, die Eurokrise und was 2012 so bringt. DER TAG als Wirtschaftsweiser.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:09:36 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:19.320</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In China beginnt das Jahr des Drachen und die chinesischen Manager befragen schon mal ihre Leibastrologen, weil sie wissen wollen, wie man richtige Entscheidungen trifft. Das tun sie immer, deshalb sind sie auch so viel erfolgreicher als die Westler mit ihren albernen Statistiken. Für das eigentlich verheißungsvolle Drachenjahr stehen anfangs Turbulenzen ins Haus, aber zur zweiten Jahreshälfte faucht der Lurch so richtig los. China, die Eurokrise und was 2012 so bringt. DER TAG als Wirtschaftsweiser.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Im Jahr des Drachen  - China und die Weltfinanzkrise</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120123.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120120.mp3" length="50585599" type="audio/mpeg" />
      <title>Pixel essen Bilder auf - Fotografie ohne Kodak?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120120.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120120.mp3</guid>
      <description>Im entscheidenden Moment hatte Kodak den Finger nicht am Auslöser. Dass die digitale Fotografie den Markt bestimmen wird, hatte Kodak zu spät im Focus und so droht dem Pionier der Fotografie, der ehemaligen Nummer eins, jetzt die Insolvenz. Schon 1888 brachte Kodak die erste Kamera auf den Markt und machte mit dem Slogan "You press the botton - we do the rest" Fotografie zum Breitensport. Dass jetzt der Kodak-Insolvenzverwalter sagt: "we do the rest", ändert allerdings nichts an der unaufhaltsamen Entwicklung der Fotobranche. Wer steht heute noch in der Dunkelkammer, wer fotografiert noch mit Rollfilm? Und es ändert auch nichts daran, dass die Fotografie von Portrait über Dokumentation bis zur Kunst unsere Wahrnehmung revolutioniert hat. Bilder ohne Ende, heute in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:05:00 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:41.520</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im entscheidenden Moment hatte Kodak den Finger nicht am Auslöser. Dass die digitale Fotografie den Markt bestimmen wird, hatte Kodak zu spät im Focus und so droht dem Pionier der Fotografie, der ehemaligen Nummer eins, jetzt die Insolvenz. Schon 1888 brachte Kodak die erste Kamera auf den Markt und machte mit dem Slogan "You press the botton - we do the rest" Fotografie zum Breitensport. Dass jetzt der Kodak-Insolvenzverwalter sagt: "we do the rest", ändert allerdings nichts an der unaufhaltsamen Entwicklung der Fotobranche. Wer steht heute noch in der Dunkelkammer, wer fotografiert noch mit Rollfilm? Und es ändert auch nichts daran, dass die Fotografie von Portrait über Dokumentation bis zur Kunst unsere Wahrnehmung revolutioniert hat. Bilder ohne Ende, heute in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Pixel essen Bilder auf - Fotografie ohne Kodak?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120120.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120119.mp3" length="52209788" type="audio/mpeg" />
      <title>Die Macht der Straße - Demonstration zwischen Revolution und Routine</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120119.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120119.mp3</guid>
      <description>Es ist mal wieder so weit. Die Menschheit steht vor einem neuen und globalen 68. Das zumindest behaupten die Macher der Frankfurter Ausstellung -Demonstrationen-. Vom Werden normativer Ordnungen. Vielleicht haben sie recht. Die Show zeigt nachdrücklich, wie die Menschheit ihre jeweiligen Wendezeiten erzwungen hat, auf der Straße nämlich, und wie ihre Geschichte immer begleitet wurde von einer speziellen Demonstrations-Ästhetik - vom Plakat bis hin zur Performance. Die Aufstände in Arabien und Russland, Occupy und andere Bewegungen könnten die These von der neuen Wendezeit bestätigen. Twittern und Facebook – das sind nur Vorspiele beim Kampf um die Macht. Ernst wird es, wenn die Menschen auf die Straße gehen und kämpfen, der kollektive Körper zur Waffe wird. Dumm nur, wenn manchmal auch die anderen gewinnen.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:09:33 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:23.040</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es ist mal wieder so weit. Die Menschheit steht vor einem neuen und globalen 68. Das zumindest behaupten die Macher der Frankfurter Ausstellung -Demonstrationen-. Vom Werden normativer Ordnungen. Vielleicht haben sie recht. Die Show zeigt nachdrücklich, wie die Menschheit ihre jeweiligen Wendezeiten erzwungen hat, auf der Straße nämlich, und wie ihre Geschichte immer begleitet wurde von einer speziellen Demonstrations-Ästhetik - vom Plakat bis hin zur Performance. Die Aufstände in Arabien und Russland, Occupy und andere Bewegungen könnten die These von der neuen Wendezeit bestätigen. Twittern und Facebook – das sind nur Vorspiele beim Kampf um die Macht. Ernst wird es, wenn die Menschen auf die Straße gehen und kämpfen, der kollektive Körper zur Waffe wird. Dumm nur, wenn manchmal auch die anderen gewinnen.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Die Macht der Straße - Demonstration zwischen Revolution und Routine</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120119.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120118.mp3" length="51577416" type="audio/mpeg" />
      <title>Nimm mich mit, Kapitän - Havarie eines Berufsbildes</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120118.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120118.mp3</guid>
      <description>Erst wenn ihm das Wasser Oberkante Unterlippe steht - und keinen Moment früher - verlässt der Kapitän das sinkende Schiff. Als allerletzter, und am besten fährt er gleich mit zur Hölle, nicht ohne dabei grüßend die Hand an die Mütze zu legen. So will es die Folklore, vielleicht auch ein Ehrenkodex aus alten Tagen. Aber eine solche Vorschrift gibt es nicht, sie ergäbe auch wenig Sinn. Dennoch: Die Empörung über den Kapitän der gesunkenen Costa Concordia ist groß - und beschädigt einmal mehr ein Berufsbild, bei dem Verantwortungsfülle und ökonomische Zwänge aneinander entlang schrammen wie der Schiffskiel am Unterwasserfelsen. Report über einen Beruf für tapfere Männer, mit Ausnahme also des Wirtschaftskapitäns.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:28:39 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:43.512</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Erst wenn ihm das Wasser Oberkante Unterlippe steht - und keinen Moment früher - verlässt der Kapitän das sinkende Schiff. Als allerletzter, und am besten fährt er gleich mit zur Hölle, nicht ohne dabei grüßend die Hand an die Mütze zu legen. So will es die Folklore, vielleicht auch ein Ehrenkodex aus alten Tagen. Aber eine solche Vorschrift gibt es nicht, sie ergäbe auch wenig Sinn. Dennoch: Die Empörung über den Kapitän der gesunkenen Costa Concordia ist groß - und beschädigt einmal mehr ein Berufsbild, bei dem Verantwortungsfülle und ökonomische Zwänge aneinander entlang schrammen wie der Schiffskiel am Unterwasserfelsen. Report über einen Beruf für tapfere Männer, mit Ausnahme also des Wirtschaftskapitäns.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Nimm mich mit, Kapitän - Havarie eines Berufsbildes</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120118.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120117.mp3" length="52191816" type="audio/mpeg" />
      <title>Gezielte Tötungen im Iran – Anatomie einer Strategie</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120117.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120117.mp3</guid>
      <description>So deutlich hat das noch keiner formuliert, der in Washington politisch etwas zu sagen hat. "Es ist Zeit, Iran anzugreifen" heißt der Aufsatz in der neuen Ausgabe der US-Fachzeitschrift "Foreign Affairs", der Nahostexperten von Teheran bis Tel Aviv aufgeschreckt hat. Der Autor ist Atomwaffenexperte. Seine Argumentation: Nur mit gezielten Bombardements sei das Regime in Teheran noch an der Entwicklung einer Kernwaffe zu hindern. Das ist die eine Seite. Und die andere, der Iran selbst, macht die Geheimdienste Israels und der USA für die gezielte Tötung eines iranischen Atomforschers in der vergangenen Woche verantwortlich. Zufall oder Strategie, um das Schlimmste zu verhindern?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:18:41 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:21.912</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>So deutlich hat das noch keiner formuliert, der in Washington politisch etwas zu sagen hat. "Es ist Zeit, Iran anzugreifen" heißt der Aufsatz in der neuen Ausgabe der US-Fachzeitschrift "Foreign Affairs", der Nahostexperten von Teheran bis Tel Aviv aufgeschreckt hat. Der Autor ist Atomwaffenexperte. Seine Argumentation: Nur mit gezielten Bombardements sei das Regime in Teheran noch an der Entwicklung einer Kernwaffe zu hindern. Das ist die eine Seite. Und die andere, der Iran selbst, macht die Geheimdienste Israels und der USA für die gezielte Tötung eines iranischen Atomforschers in der vergangenen Woche verantwortlich. Zufall oder Strategie, um das Schlimmste zu verhindern?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Gezielte Tötungen im Iran – Anatomie einer Strategie</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120117.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120116.mp3" length="51408142" type="audio/mpeg" />
      <title>Bond. 50 Jahre 007</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120116.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120116.mp3</guid>
      <description>Zwischen Sean Connery und Daniel Craig: die Filme mit 007 sind die
erfolgreichste Kino-Serie aller Zeiten, diesmal stimmt der Superlativ
wirklich. Vor 50 Jahren begannen die Dreharbeiten zu "Dr. No" - inzwischen
ist der 23. Film in der Mache. DER TAG über Bond - garantiert ohne folgende
Phrasen: "Liebesgrüsse aus ...", "Man stirbt nur ..." und "Sag niemals nie".
DER TAG ist gerührt, nie geschüttelt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:11:44 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:32.928</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zwischen Sean Connery und Daniel Craig: die Filme mit 007 sind die
erfolgreichste Kino-Serie aller Zeiten, diesmal stimmt der Superlativ
wirklich. Vor 50 Jahren begannen die Dreharbeiten zu "Dr. No" - inzwischen
ist der 23. Film in der Mache. DER TAG über Bond - garantiert ohne folgende
Phrasen: "Liebesgrüsse aus ...", "Man stirbt nur ..." und "Sag niemals nie".
DER TAG ist gerührt, nie geschüttelt.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Bond. 50 Jahre 007</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120116.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120113.mp3" length="50911189" type="audio/mpeg" />
      <title>Das Eigenheim - ein deutscher Alptraum</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120113.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120113.mp3</guid>
      <description>„Sein eigner Herr sein“ – ein Herzenswunsch der Deutschen, Gestalt geworden im alleinstehenden Einfamilienhaus mit Garten. Dafür legen wir uns krumm, „schaffe, schaffe…“ und so weiter. Und zwar quer durch alle Gesellschaftsschichten, wie das präsidiale Beispiel just bewiesen hat. Ob wegen dubioser Kredite, nicht enden wollender Reparaturen oder weil eines Tages die ach so engen Familienbande reißen – über kurz oder lang zeigt jedes Häusle seine Tücken und kann zum Alptraum werden. Am Ende will es keiner mehr haben, der Häuslebauer nicht, die Kinder nicht und selbst der Makler zeigt die kalte Schulter. Tausende Eigenheim-Besitzer teilen dann e i n e n Wunsch: ach, täte sich doch der Boden auf und der blöde Kasten versänke für immer.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:01:56 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:01.872</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Sein eigner Herr sein“ – ein Herzenswunsch der Deutschen, Gestalt geworden im alleinstehenden Einfamilienhaus mit Garten. Dafür legen wir uns krumm, „schaffe, schaffe…“ und so weiter. Und zwar quer durch alle Gesellschaftsschichten, wie das präsidiale Beispiel just bewiesen hat. Ob wegen dubioser Kredite, nicht enden wollender Reparaturen oder weil eines Tages die ach so engen Familienbande reißen – über kurz oder lang zeigt jedes Häusle seine Tücken und kann zum Alptraum werden. Am Ende will es keiner mehr haben, der Häuslebauer nicht, die Kinder nicht und selbst der Makler zeigt die kalte Schulter. Tausende Eigenheim-Besitzer teilen dann e i n e n Wunsch: ach, täte sich doch der Boden auf und der blöde Kasten versänke für immer.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Das Eigenheim - ein deutscher Alptraum</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120113.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120112.mp3" length="52289200" type="audio/mpeg" />
      <title>Fundis, Fromme, Orthodoxe - Der Staat in Bedrängnis</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120112.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120112.mp3</guid>
      <description>Staat und Religion sind getrennt zu halten - aber nur wer’s glaubt, wird selig. Israel zum Beispiel: Verschleierte Frauen, radikale Rabbis -  gerät die Regierung in Geiselhaft der religiösen Eiferer? Oder Ägypten: Siegreiche Salafisten, triumphierende Muslimbrüder - nehmen sie den neuen Staat zur Beute? Wie ungebrochen ist die Macht der amerikanischen Fundamentalisten? Und bei uns in Deutschland - könnten sich auch hier religiöse Parallelgesellschaften ausbreiten?</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:09:27 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:28.008</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Staat und Religion sind getrennt zu halten - aber nur wer’s glaubt, wird selig. Israel zum Beispiel: Verschleierte Frauen, radikale Rabbis -  gerät die Regierung in Geiselhaft der religiösen Eiferer? Oder Ägypten: Siegreiche Salafisten, triumphierende Muslimbrüder - nehmen sie den neuen Staat zur Beute? Wie ungebrochen ist die Macht der amerikanischen Fundamentalisten? Und bei uns in Deutschland - könnten sich auch hier religiöse Parallelgesellschaften ausbreiten?</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Fundis, Fromme, Orthodoxe - Der Staat in Bedrängnis</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120112.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120111.mp3" length="52504449" type="audio/mpeg" />
      <title>Plaste und Elaste - Gefährliche Implantate</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120111.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120111.mp3</guid>
      <description>Mehrere hunderttausend Frauen weltweit wollten mit französischen Brustimplantaten schöner werden, jetzt zeigt sich, dass die Billig-Silikon-Kissen selbst mehr als einen Schönheitsfehler haben. Sie sind mit einem nicht zugelassenen Gel gefüllt, das aus den leicht reißenden Kissen austreten kann. Manche Patientinnen glauben, dass ihre Krebserkrankungen durch die Implantate ausgelöst wurden. Also: "Raus damit!", lautet die Empfehlung. Nur wie konnte es überhaupt zu diesem Skandal kommen? Klar: da ist die kriminelle Energie des Herstellers, der vertuschte und betrog. Es wird jetzt aber auch ein genereller Missstand deutlich: Während es für Arzneimittel komplizierte Zulassungsverfahren gibt, sind Implantate, auch Herzklappen oder Hüftgelenke schlichtweg erlaubt, solange sie nicht schaden. Aber wer prüft eigentlich ihren Nutzen?</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:06:11 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:41.448</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mehrere hunderttausend Frauen weltweit wollten mit französischen Brustimplantaten schöner werden, jetzt zeigt sich, dass die Billig-Silikon-Kissen selbst mehr als einen Schönheitsfehler haben. Sie sind mit einem nicht zugelassenen Gel gefüllt, das aus den leicht reißenden Kissen austreten kann. Manche Patientinnen glauben, dass ihre Krebserkrankungen durch die Implantate ausgelöst wurden. Also: "Raus damit!", lautet die Empfehlung. Nur wie konnte es überhaupt zu diesem Skandal kommen? Klar: da ist die kriminelle Energie des Herstellers, der vertuschte und betrog. Es wird jetzt aber auch ein genereller Missstand deutlich: Während es für Arzneimittel komplizierte Zulassungsverfahren gibt, sind Implantate, auch Herzklappen oder Hüftgelenke schlichtweg erlaubt, solange sie nicht schaden. Aber wer prüft eigentlich ihren Nutzen?</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Plaste und Elaste - Gefährliche Implantate</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120111.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120110.mp3" length="50863959" type="audio/mpeg" />
      <title>10 Jahre Guantanamo – Der Kerker als Falle</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120110.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120110.mp3</guid>
      <description>Guantanamo: das ist der exterritoriale US-Stützpunkt auf Kuba, das Lager, wo normales Recht nicht gilt. Dorthin wurden vor zehn Jahren die Männer in den orangenen Anzügen verbracht und in Drahtkäfige gesperrt, oftmals ohne Aussicht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren. Als Barack Obama an die Macht kam, hatte er vollmundig versprochen, das Gefangenenlager zu schließen. Dieses Versprechen hat er nicht gehalten. Noch 171 Männer sind derzeit in Guantanamo inhaftiert,  ursprünglich waren es 775. Nur sechs Gefangene wurden verurteilt, die beiden letzten Freigekommenen traten ihre Reise im Leichensack an. Obama könnte als erster US-Präsident in die Geschichte eingehen, unter dem im US-Recht eine unbefristete Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren verankert wurde.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:05:22 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:58.920</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Guantanamo: das ist der exterritoriale US-Stützpunkt auf Kuba, das Lager, wo normales Recht nicht gilt. Dorthin wurden vor zehn Jahren die Männer in den orangenen Anzügen verbracht und in Drahtkäfige gesperrt, oftmals ohne Aussicht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren. Als Barack Obama an die Macht kam, hatte er vollmundig versprochen, das Gefangenenlager zu schließen. Dieses Versprechen hat er nicht gehalten. Noch 171 Männer sind derzeit in Guantanamo inhaftiert,  ursprünglich waren es 775. Nur sechs Gefangene wurden verurteilt, die beiden letzten Freigekommenen traten ihre Reise im Leichensack an. Obama könnte als erster US-Präsident in die Geschichte eingehen, unter dem im US-Recht eine unbefristete Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren verankert wurde.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>10 Jahre Guantanamo – Der Kerker als Falle</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120110.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120109.mp3" length="52320547" type="audio/mpeg" />
      <title>Es war einmal… Das Brüder-Grimm-Prinzip</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120109.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120109.mp3</guid>
      <description>Nicht alles lässt sich direkt ohne Umschweife sagen, weil man die Menschen nicht vor den Kopf stoßen, sie nicht verängstigen, Panik schüren will. Persönliche oder politische Krisen sollen möglichst nicht ausweglos erscheinen. Schlimm, wenn wir glauben würden, es gäbe keine Hoffnung.  Aber selbst, wenn alles glatt läuft, jemand eine Traumkarriere hinlegt, es in der Wirtschaft boomt, ehemals verfeindete Staaten miteinander Frieden schließen, immer gewinnt die Story an Strahlkraft, Spannung und Eindringlichkeit, wenn sie sorgsam verpackt wird. Also erzählen wir Märchen, ein Erfolgsrezept seit 200 Jahren, seit den Brüdern Grimm</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:05:37 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:29.952</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nicht alles lässt sich direkt ohne Umschweife sagen, weil man die Menschen nicht vor den Kopf stoßen, sie nicht verängstigen, Panik schüren will. Persönliche oder politische Krisen sollen möglichst nicht ausweglos erscheinen. Schlimm, wenn wir glauben würden, es gäbe keine Hoffnung.  Aber selbst, wenn alles glatt läuft, jemand eine Traumkarriere hinlegt, es in der Wirtschaft boomt, ehemals verfeindete Staaten miteinander Frieden schließen, immer gewinnt die Story an Strahlkraft, Spannung und Eindringlichkeit, wenn sie sorgsam verpackt wird. Also erzählen wir Märchen, ein Erfolgsrezept seit 200 Jahren, seit den Brüdern Grimm</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Es war einmal… Das Brüder-Grimm-Prinzip</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120109.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120106.mp3" length="52060577" type="audio/mpeg" />
      <title>Higgs! Ein Prosit auf den Wissensdurst</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120106.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120106.mp3</guid>
      <description>Niemand wollte ihm glauben. Die versammelten Wissenschaftler und Honoratioren hielten den Marburger Privatdozenten für einen Spinner, als er genau vor einhundert Jahren, am 06. Januar 1912, seine Theorie in der Frankfurter Geologischen Gesellschaft vorstellte. Heute ist seine Annahme bewiesen und gehört zur Allgemeinbildung - und Alfred Wegener gilt als der Kopernikus der Geologie. Ihm verdanken wir das Wissen um die Kontinentaldrift und die Entstehung unseres heutigen Bildes von der Welt. Immer wieder haben Wissenschaftler unser gesamtes Weltbild in Frage gestellt, es umgestürzt und neu sortiert: Kopernikus, Wegener, Darwin, Einstein. Sie schrieben die Geschichte um - wie zurzeit wieder Astronomen und Neurowissenschaftler. Wir mussten uns und unsere Welt jedes Mal neu erfinden. Und wir werden es wieder tun müssen. Denn nicht die Welt wird untergehen, sondern unser Weltbild!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:07:02 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:13.704</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Niemand wollte ihm glauben. Die versammelten Wissenschaftler und Honoratioren hielten den Marburger Privatdozenten für einen Spinner, als er genau vor einhundert Jahren, am 06. Januar 1912, seine Theorie in der Frankfurter Geologischen Gesellschaft vorstellte. Heute ist seine Annahme bewiesen und gehört zur Allgemeinbildung - und Alfred Wegener gilt als der Kopernikus der Geologie. Ihm verdanken wir das Wissen um die Kontinentaldrift und die Entstehung unseres heutigen Bildes von der Welt. Immer wieder haben Wissenschaftler unser gesamtes Weltbild in Frage gestellt, es umgestürzt und neu sortiert: Kopernikus, Wegener, Darwin, Einstein. Sie schrieben die Geschichte um - wie zurzeit wieder Astronomen und Neurowissenschaftler. Wir mussten uns und unsere Welt jedes Mal neu erfinden. Und wir werden es wieder tun müssen. Denn nicht die Welt wird untergehen, sondern unser Weltbild!</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Higgs! Ein Prosit auf den Wissensdurst</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120106.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120105.mp3" length="51465403" type="audio/mpeg" />
      <title>Seid umschlungen Millionen - Wie teuer wird der nächste US-Präsident?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120105.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120105.mp3</guid>
      <description>Für seinen letzten Wahlkampf, der bekanntlich perfekt funktioniert hat und erfolgreich war, hat Barack Obama rund 700 Millionen Dollar sammeln lassen. In diesem Jahr, wenn es um seine Wiederwahl geht, um die es nicht so gut bestellt ist, will er noch mehr investieren können. Das Sammelziel des amtierenden US-Präsidenten: eine Milliarde Dollar. Nichts geht im Politzirkus der USA ohne gewaltige Investitionen. Kein Wunder, dass rund 70 Prozent der Mitglieder des Repräsentantenhauses Millionäre sind. Sie bringen die wichtigste Voraussetzung mit, um in diesen weißen Palast zu gelangen. In den USA bekommt die Binsenweisheit, dass Geld die Welt regiert, eine neue Bedeutung: Millionäre bestimmen die Geschicke des höchst verschuldeten Landes der Welt. Da ist es nur logisch, dass es Milliarden kostet, den Staatschef zu küren.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:02:57 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:36.504</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für seinen letzten Wahlkampf, der bekanntlich perfekt funktioniert hat und erfolgreich war, hat Barack Obama rund 700 Millionen Dollar sammeln lassen. In diesem Jahr, wenn es um seine Wiederwahl geht, um die es nicht so gut bestellt ist, will er noch mehr investieren können. Das Sammelziel des amtierenden US-Präsidenten: eine Milliarde Dollar. Nichts geht im Politzirkus der USA ohne gewaltige Investitionen. Kein Wunder, dass rund 70 Prozent der Mitglieder des Repräsentantenhauses Millionäre sind. Sie bringen die wichtigste Voraussetzung mit, um in diesen weißen Palast zu gelangen. In den USA bekommt die Binsenweisheit, dass Geld die Welt regiert, eine neue Bedeutung: Millionäre bestimmen die Geschicke des höchst verschuldeten Landes der Welt. Da ist es nur logisch, dass es Milliarden kostet, den Staatschef zu küren.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Seid umschlungen Millionen - Wie teuer wird der nächste US-Präsident?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120105.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120104.mp3" length="52406647" type="audio/mpeg" />
      <title>Präsidialer Affekt - Die Drohung im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarke</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120104.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120104.mp3</guid>
      <description>Von "Krieg" soll der Präsident gesprochen haben, die Bildzeitung habe "den Rubikon" überschritten. Wie damals Cäsar im Römischen Bürgerkrieg, den er anschließend gewann. Ob der Bundespräsident das auch mit bedacht hat, als er im Affekt zum lateinischen Zitat griff? Auch das Drohen will gelernt sein. Und zu den ersten Lektionen gehört sicher, dass man erstens als Mann im höchsten Staatsamt lieber drohen lässt, und wenn man zweitens schon selber zum Telefonhörer greift, die unfrohe Botschaft möglichst nicht auf einer Mailbox hinterlässt. Denn das könnte in ein Cannae führen, gegen das der Teutoburger Wald das reinste Waterloo war.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:14:19 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:35.352</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Von "Krieg" soll der Präsident gesprochen haben, die Bildzeitung habe "den Rubikon" überschritten. Wie damals Cäsar im Römischen Bürgerkrieg, den er anschließend gewann. Ob der Bundespräsident das auch mit bedacht hat, als er im Affekt zum lateinischen Zitat griff? Auch das Drohen will gelernt sein. Und zu den ersten Lektionen gehört sicher, dass man erstens als Mann im höchsten Staatsamt lieber drohen lässt, und wenn man zweitens schon selber zum Telefonhörer greift, die unfrohe Botschaft möglichst nicht auf einer Mailbox hinterlässt. Denn das könnte in ein Cannae führen, gegen das der Teutoburger Wald das reinste Waterloo war.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Präsidialer Affekt - Die Drohung im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarke</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120104.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120103.mp3" length="50226154" type="audio/mpeg" />
      <title>Handlanger fremder Mächte oder Botschafter der Demokratie</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120103.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120103.mp3</guid>
      <description>Sie werden gerne als Agenten des Westens gesehen, als ungebetene Einmischung in die inneren Angelegenheiten – die politischen Stiftungen, Vereine und Hilfsorganisationen, die sich mit ihren Auslandsbüros auch in autokratische Staaten und Diktaturen wagen. Zuletzt traf es die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in Ägypten, deren Büros – zusammen mit denen von 17 anderen Organisationen durchsucht und versiegelt wurden. Weshalb eigentlich? Was stört die ägyptische Militärjunta an der Arbeit einer deutschen Parteistiftung so sehr, dass sie zur Razzia schreitet? Was machen „unsere“ Stiftungen und Organisationen im Ausland, in Arabien oder auch in Russland, wo sie auch immer wieder in Konflikt mit der Staatsmacht geraten? Und was machen ähnliche ausländische Organisationen hier bei uns?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:10:36 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:19.056</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie werden gerne als Agenten des Westens gesehen, als ungebetene Einmischung in die inneren Angelegenheiten – die politischen Stiftungen, Vereine und Hilfsorganisationen, die sich mit ihren Auslandsbüros auch in autokratische Staaten und Diktaturen wagen. Zuletzt traf es die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in Ägypten, deren Büros – zusammen mit denen von 17 anderen Organisationen durchsucht und versiegelt wurden. Weshalb eigentlich? Was stört die ägyptische Militärjunta an der Arbeit einer deutschen Parteistiftung so sehr, dass sie zur Razzia schreitet? Was machen „unsere“ Stiftungen und Organisationen im Ausland, in Arabien oder auch in Russland, wo sie auch immer wieder in Konflikt mit der Staatsmacht geraten? Und was machen ähnliche ausländische Organisationen hier bei uns?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Handlanger fremder Mächte oder Botschafter der Demokratie</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120103.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120102.mp3" length="51945220" type="audio/mpeg" />
      <title>Was aber bleibet</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120102.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120102.mp3</guid>
      <description>"Was aber bleibet, stiften die Dichter", hat der Dichter Friedrich Hölderlin geschrieben. Und das gemeint, was die Kunst schafft, was abgeschlossen ist und als Werk erhalten bleibt - für kommende Zeiten und Generationen. Fast alles andere, was Menschen so erschaffen, ist nicht abgeschlossen - weder die gesellschaftlichen noch die politischen Prozesse. Sie bleiben uns als Baustellen erhalten, auch wenn wir gerade angefangen haben, die Tage neu zu zählen. Die alten Probleme scheren sich nicht darum, dass sie jetzt in einem neuen Jahr Platz greifen. Wir allerdings, die wir gerade mit neuem Elan in dieses neue Jahr starten - wenn auch womöglich noch etwas benommen - wir scheren uns um die Probleme, die wir aus dem alten Jahr mitgebracht haben. Wir krempeln die Ärmel auf und packen an. Wobei - ob dieses "Wir" unser politisches Personal mit einschließt, das ja leider auch das alte geblieben ist, das darf bezweifelt werden...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:09:01 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:06.504</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Was aber bleibet, stiften die Dichter", hat der Dichter Friedrich Hölderlin geschrieben. Und das gemeint, was die Kunst schafft, was abgeschlossen ist und als Werk erhalten bleibt - für kommende Zeiten und Generationen. Fast alles andere, was Menschen so erschaffen, ist nicht abgeschlossen - weder die gesellschaftlichen noch die politischen Prozesse. Sie bleiben uns als Baustellen erhalten, auch wenn wir gerade angefangen haben, die Tage neu zu zählen. Die alten Probleme scheren sich nicht darum, dass sie jetzt in einem neuen Jahr Platz greifen. Wir allerdings, die wir gerade mit neuem Elan in dieses neue Jahr starten - wenn auch womöglich noch etwas benommen - wir scheren uns um die Probleme, die wir aus dem alten Jahr mitgebracht haben. Wir krempeln die Ärmel auf und packen an. Wobei - ob dieses "Wir" unser politisches Personal mit einschließt, das ja leider auch das alte geblieben ist, das darf bezweifelt werden...</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Was aber bleibet</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120102.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111230.mp3" length="46926784" type="audio/mpeg" />
      <title>Der Tag wird 15 - ein Wunschkonzert</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111230.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111230.mp3</guid>
      <description>In 15 Jahren passiert viel: aus einem reizenden, hilflosen Säugling wird ein aufreizender, manierenloser Teenager. Kohl geht, Schröder kommt und geht, Merkel kommt und bleibt vorerst. Aus einem reizenden kleinen Netz für Wissenschaftler und andere Außenseiter wird ein weltumspannender Moloch namens Internet. Zwei Wirtschaftskrisen, der Terror und der Krieg gegen ihn mischen die Welt auf. Vieles bleibt aber in 15 Jahren auch, wie es war: der Nahe Osten ist unfriedlich, die letzte Gesundheitsreform ist schon wieder nicht der große Wurf, die Deutschen sterben aus, die Eintracht steigt ab, und DER TAG versucht, an fünf Tagen in der Woche zu ergründen, wie das kommt und wie das weitergeht. Heute kommt die Sendung ins beste Teenageralter und macht an diesem Tag, was sie schon immer mal machen wollte, aber sich bisher nicht getraut hat. Wir stellen uns alterstypisch patzig hin und wünschen uns einfach was. Basta.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:20:39 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:48:52.848</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In 15 Jahren passiert viel: aus einem reizenden, hilflosen Säugling wird ein aufreizender, manierenloser Teenager. Kohl geht, Schröder kommt und geht, Merkel kommt und bleibt vorerst. Aus einem reizenden kleinen Netz für Wissenschaftler und andere Außenseiter wird ein weltumspannender Moloch namens Internet. Zwei Wirtschaftskrisen, der Terror und der Krieg gegen ihn mischen die Welt auf. Vieles bleibt aber in 15 Jahren auch, wie es war: der Nahe Osten ist unfriedlich, die letzte Gesundheitsreform ist schon wieder nicht der große Wurf, die Deutschen sterben aus, die Eintracht steigt ab, und DER TAG versucht, an fünf Tagen in der Woche zu ergründen, wie das kommt und wie das weitergeht. Heute kommt die Sendung ins beste Teenageralter und macht an diesem Tag, was sie schon immer mal machen wollte, aber sich bisher nicht getraut hat. Wir stellen uns alterstypisch patzig hin und wünschen uns einfach was. Basta.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Der Tag wird 15 - ein Wunschkonzert</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111230.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111229.mp3" length="52352730" type="audio/mpeg" />
      <title>Mein Freund, der innere Schweinehund</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111229.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111229.mp3</guid>
      <description>Sieben Millionen Deutsche frequentieren Fitnessstudios, das sind mehr, als der Fußballbund Mitglieder hat. Dort pumpen sie Eisen und formen ihre Muskeln. Zugelegt haben vor allem die Kettenunternehmen, also das, was in anderen Branchen der fleischbearbeitenden Industrie McDonald's ist. Seinen Körper zu trainieren erfordert natürlich eine enorme Willenskraft, also die Überwindung des inneren Schweinehunds, ein Begriff übrigens, den es in anderen Sprachen gar nicht gibt. Vermutlich zu recht, denn im hochleistungsbewussten Deutschland gehört das putzige Tierchen fast schon zur aussterbenden Art. Es gilt aber, den inneren Schweinehund zu hegen und zu pflegen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:10:06 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:31.968</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sieben Millionen Deutsche frequentieren Fitnessstudios, das sind mehr, als der Fußballbund Mitglieder hat. Dort pumpen sie Eisen und formen ihre Muskeln. Zugelegt haben vor allem die Kettenunternehmen, also das, was in anderen Branchen der fleischbearbeitenden Industrie McDonald's ist. Seinen Körper zu trainieren erfordert natürlich eine enorme Willenskraft, also die Überwindung des inneren Schweinehunds, ein Begriff übrigens, den es in anderen Sprachen gar nicht gibt. Vermutlich zu recht, denn im hochleistungsbewussten Deutschland gehört das putzige Tierchen fast schon zur aussterbenden Art. Es gilt aber, den inneren Schweinehund zu hegen und zu pflegen.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Mein Freund, der innere Schweinehund</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111229.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111228.mp3" length="50761559" type="audio/mpeg" />
      <title>Flaneure, Fahrer, Reisende - Die Farbe der Bewegung</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111228.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111228.mp3</guid>
      <description>aum hat sich der Mensch seines Mutterleibs entledigt, scheint er von keinem andern Drang beseelt, als sich aufzurichten und in die Welt zu rennen. Und bis dann endlich wieder Ruhe herrscht, ist er rastlos unterwegs wie ein Weberschiffchen. Deshalb haben wir so segensreiche Erfindungen wie das Automobil und die Globalisierung. Offenbar gehört der Bewegungsdrang zur menschlichen Verfasstheit wie Hunger, Sex und das Atmen - aber was stellt die Kunst damit an? Wieso kann ausgerechtet die Musik als einzige Kunst das perpetuum mobile wenigstens darstellen? Und: Wie eigentlich schmeckt Geschwindigkeit - Der TAG auf einer grenzüberschreitenden Reise durch die Kultur der Mobilität.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:04:12 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:52.512</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>aum hat sich der Mensch seines Mutterleibs entledigt, scheint er von keinem andern Drang beseelt, als sich aufzurichten und in die Welt zu rennen. Und bis dann endlich wieder Ruhe herrscht, ist er rastlos unterwegs wie ein Weberschiffchen. Deshalb haben wir so segensreiche Erfindungen wie das Automobil und die Globalisierung. Offenbar gehört der Bewegungsdrang zur menschlichen Verfasstheit wie Hunger, Sex und das Atmen - aber was stellt die Kunst damit an? Wieso kann ausgerechtet die Musik als einzige Kunst das perpetuum mobile wenigstens darstellen? Und: Wie eigentlich schmeckt Geschwindigkeit - Der TAG auf einer grenzüberschreitenden Reise durch die Kultur der Mobilität.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Flaneure, Fahrer, Reisende - Die Farbe der Bewegung</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111228.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111227.mp3" length="45898186" type="audio/mpeg" />
      <title>"Oh Lamm Gottes unschuldig" - Lob des Schafs</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111227.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111227.mp3</guid>
      <description>"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein", sagte Albert Einstein. Und er musste es wissen, denn er war alles andere als ein Herdentier. Die Einlassung des großen Physikers verbirgt einen Fehlschluss. Erst als soziales Wesen zeigt sich nicht nur die emotionale Intelligenz der Kreatur, sondern der Weg zur wahren Menschlichkeit. Entgegen landläufiger Meinung ist das Schaf ein intelligentes Tier. Was niemand besser weiß als der Einstein unter den Werktätigen: der Schäfer. Ein TAG über Ökos, Schäferspiele und Arkadien.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:00:22 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:47:48.552</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein", sagte Albert Einstein. Und er musste es wissen, denn er war alles andere als ein Herdentier. Die Einlassung des großen Physikers verbirgt einen Fehlschluss. Erst als soziales Wesen zeigt sich nicht nur die emotionale Intelligenz der Kreatur, sondern der Weg zur wahren Menschlichkeit. Entgegen landläufiger Meinung ist das Schaf ein intelligentes Tier. Was niemand besser weiß als der Einstein unter den Werktätigen: der Schäfer. Ein TAG über Ökos, Schäferspiele und Arkadien.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>"Oh Lamm Gottes unschuldig" - Lob des Schafs</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111227.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111223.mp3" length="44373889" type="audio/mpeg" />
      <title>Havel. Ein Abschied</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111223.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111223.mp3</guid>
      <description>Er konnte so schön schwärmen, nicht nur für die Frauen. Er erkannte das Musik- genie Frank Zappa als seinen Seelenbruder. Er lud die Rolling Stones auf den Hradschin ein. Er war ein Künstler, der zum Revolutionär werden musste, ein Revolutionär, der Präsident werden wollte. “In der Wahrheit leben“, so lautete seine Lebensmaxime. Und wir, die wir in Freiheit lebten, als er noch verfolgt war, wir liebten Havel für seine Wahrheitssuche. Mit ihm ist ein Mythos gestorben. Eine Woche der Trauer um Vaclav Havel geht heute zu Ende.</description>
      <author>Redaktion der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 19:07:13 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:46:13.296</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Er konnte so schön schwärmen, nicht nur für die Frauen. Er erkannte das Musik- genie Frank Zappa als seinen Seelenbruder. Er lud die Rolling Stones auf den Hradschin ein. Er war ein Künstler, der zum Revolutionär werden musste, ein Revolutionär, der Präsident werden wollte. “In der Wahrheit leben“, so lautete seine Lebensmaxime. Und wir, die wir in Freiheit lebten, als er noch verfolgt war, wir liebten Havel für seine Wahrheitssuche. Mit ihm ist ein Mythos gestorben. Eine Woche der Trauer um Vaclav Havel geht heute zu Ende.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Havel. Ein Abschied</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111223.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111222.mp3" length="44865827" type="audio/mpeg" />
      <title>Eine Frage noch. Küchengespräche vor Weihnachten</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111222.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111222.mp3</guid>
      <description>Ehe die Verwandtschaft vor der Tür steht, machen wir es uns nochmal gemütlich. Und zwar da, wo wir am liebsten sitzen: Am Küchentisch. Wo, wenn nicht dort, fallen einem die wirklich wichtigen Fragen ein: Ob die Außerirdischen uns außerirdisch finden. Ob der amerikanische Präsident wohl mal darüber nachdenkt, den Friedensnobelpreis zurückzugeben. Ob Herr Hu Jintao mit seinem Leben zufrieden ist. Und was war für uns in diesem Jahr wirklich wichtig? Wir legen heute Abend Lieblingsmusik auf, entkorken eine Flasche Rotwein und schwatzen mit unseren Korrespondenten. Über Höhepunkte und Niederlagen, über Ärger und Freude. Was man halt so redet am Küchentisch. Und kein Wort über Weihnachten.</description>
      <author>Redaktion der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:13:24 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:46:44.040</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ehe die Verwandtschaft vor der Tür steht, machen wir es uns nochmal gemütlich. Und zwar da, wo wir am liebsten sitzen: Am Küchentisch. Wo, wenn nicht dort, fallen einem die wirklich wichtigen Fragen ein: Ob die Außerirdischen uns außerirdisch finden. Ob der amerikanische Präsident wohl mal darüber nachdenkt, den Friedensnobelpreis zurückzugeben. Ob Herr Hu Jintao mit seinem Leben zufrieden ist. Und was war für uns in diesem Jahr wirklich wichtig? Wir legen heute Abend Lieblingsmusik auf, entkorken eine Flasche Rotwein und schwatzen mit unseren Korrespondenten. Über Höhepunkte und Niederlagen, über Ärger und Freude. Was man halt so redet am Küchentisch. Und kein Wort über Weihnachten.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Eine Frage noch. Küchengespräche vor Weihnachten</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111222.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111221.mp3" length="49461706" type="audio/mpeg" />
      <title>Zwei wie Pech und Schwefel - Vorsicht, Freundschaft!</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111221.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111221.mp3</guid>
      <description>Wir können uns nicht vorstellen, dass sich die großen Männerfreunde Old Shatterhand und Winnetou Geld geliehen hätten. Sie tauschten lediglich zinslos ihr Blut. Aber andere tun es und kommen zwangsläufig in glitschiges Freundschaftsgelände. Geld ist nämlich ein echter Beziehungskiller, und dagegen ist der Frauentausch unter Männerfreunden ein heiterer Vorgang. Kriegskameraden wiederum, eine Sonderform der Freundschaft, überstehen alle Anfechtungen. Sie sind ja auch in Stahlgewittern geschmiedet. Was aber sind beste Freundinnen? Ein giftiger Bund fürs Leben? Wir alle brauchen Freundschaften. Doch Vorsicht! Man kann mit ihnen alles falsch machen. Denn es gibt keine geschriebenen Regeln.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:09:27 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:31.272</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir können uns nicht vorstellen, dass sich die großen Männerfreunde Old Shatterhand und Winnetou Geld geliehen hätten. Sie tauschten lediglich zinslos ihr Blut. Aber andere tun es und kommen zwangsläufig in glitschiges Freundschaftsgelände. Geld ist nämlich ein echter Beziehungskiller, und dagegen ist der Frauentausch unter Männerfreunden ein heiterer Vorgang. Kriegskameraden wiederum, eine Sonderform der Freundschaft, überstehen alle Anfechtungen. Sie sind ja auch in Stahlgewittern geschmiedet. Was aber sind beste Freundinnen? Ein giftiger Bund fürs Leben? Wir alle brauchen Freundschaften. Doch Vorsicht! Man kann mit ihnen alles falsch machen. Denn es gibt keine geschriebenen Regeln.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Zwei wie Pech und Schwefel - Vorsicht, Freundschaft!</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111221.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111220.mp3" length="47817873" type="audio/mpeg" />
      <title>My dear Watson… Warum England einen neuen Sherlock braucht</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111220.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111220.mp3</guid>
      <description>Schlecht vorbereitet kam der britische Premierminister zum letzten Krisengipfel der EU in Brüssel. Und jetzt ist die Insel im Club der Europäer isoliert, womöglich verliert das Königreich bald die Mitgliedskarte. Einem Sherlock Holmes wäre das nicht passiert: Der britische Meisterdetektiv ließ sich nämlich nicht von Emotionen leiten, sondern von analytischem Denken und  nüchternen Schlussfolgerungen. In dieser Woche läuft ein neuer Sherlock Holmes-Film bei uns an: „ Spiel im Schatten“
heißt er und ist in den USA bereits ein Kassenschlager. Auch Maggie Thatcher begegnet uns als Heldin eines opulenten Kinofilms  wieder. Hat  das Königreich nichts anderes mehr zu bieten als Figuren aus der Vergangenheit? Da nehmen wir doch die Lupe des Sherlock Holmes und touren über unsere Lieblingsinsel.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:06:13 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:49:48.552</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Schlecht vorbereitet kam der britische Premierminister zum letzten Krisengipfel der EU in Brüssel. Und jetzt ist die Insel im Club der Europäer isoliert, womöglich verliert das Königreich bald die Mitgliedskarte. Einem Sherlock Holmes wäre das nicht passiert: Der britische Meisterdetektiv ließ sich nämlich nicht von Emotionen leiten, sondern von analytischem Denken und  nüchternen Schlussfolgerungen. In dieser Woche läuft ein neuer Sherlock Holmes-Film bei uns an: „ Spiel im Schatten“
heißt er und ist in den USA bereits ein Kassenschlager. Auch Maggie Thatcher begegnet uns als Heldin eines opulenten Kinofilms  wieder. Hat  das Königreich nichts anderes mehr zu bieten als Figuren aus der Vergangenheit? Da nehmen wir doch die Lupe des Sherlock Holmes und touren über unsere Lieblingsinsel.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>My dear Watson… Warum England einen neuen Sherlock braucht</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111220.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111219.mp3" length="48707290" type="audio/mpeg" />
      <title>Tikrit, Basra, Abu Ghraib- Bilder eines Krieges</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111219.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111219.mp3</guid>
      <description>Stellen wir uns kurz vor, Saddam Hussein wäre noch am Leben. Ob der arabische Frühling auch im Irak aufgeblüht wäre? Hätten die Iraker den Diktator
ohne fremde Hilfe vertreiben können? Sehr wahrscheinlich nicht. Vor fast  neun Jahren  bekamen sie Hilfe von außen: Damals marschierten die USA in  den Irak ein:
sie wollten den  Regimewechsel erzwingen. Den bekamen sie am Ende, allerdings auch einen innerirakischen Bürgerkrieg mit 100 000 Toten. Und jetzt verlassen die letzten US –Soldaten das Zweistromland. War es tatsächlich der unnötigste Krieg aller Zeiten?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:07:39 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:50:44.136</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Stellen wir uns kurz vor, Saddam Hussein wäre noch am Leben. Ob der arabische Frühling auch im Irak aufgeblüht wäre? Hätten die Iraker den Diktator
ohne fremde Hilfe vertreiben können? Sehr wahrscheinlich nicht. Vor fast  neun Jahren  bekamen sie Hilfe von außen: Damals marschierten die USA in  den Irak ein:
sie wollten den  Regimewechsel erzwingen. Den bekamen sie am Ende, allerdings auch einen innerirakischen Bürgerkrieg mit 100 000 Toten. Und jetzt verlassen die letzten US –Soldaten das Zweistromland. War es tatsächlich der unnötigste Krieg aller Zeiten?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Tikrit, Basra, Abu Ghraib- Bilder eines Krieges</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111219.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111216.mp3" length="44584123" type="audio/mpeg" />
      <title>Kekse, Filz und Lüttje Lage - Durch Hannover zur Karriere</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111216.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111216.mp3</guid>
      <description>In der Regel legt der Reisende in Hannover nur einen Zwischenhalt auf dem Weg zu den wirklich schönen Städten ein. Das ist ignorant, und er verpasst so einiges. Denn: Das Werk Kurt Schwitters wird hier gepflegt, mit den Briefen des Gottfried Wilhelm Leibniz birgt die Stadt ein Weltkulturerbe. Dem Universalgelehrten verpflichtet sieht sich nicht nur die Universität der Leine-Stadt, auch der legendärste deutsche Keks wurde nach ihm benannt. Und: in Hannover wurden und werden immer wieder Minister, Parteichefs, Kanzler und Präsidenten gemacht. Die Behauptung, Hannover sei das Zentrum dubioser politischer Verbindungen zwischen Wirtschaft, Adel und Politik, kann nur Neid oder Vorurteilen entspringen und ist natürlich völliger Unsinn. Und weil das so ist, besucht DER TAG heute die niedersächsische Metropole – ganz unvoreingenommen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:21:08 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:46:26.424</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Regel legt der Reisende in Hannover nur einen Zwischenhalt auf dem Weg zu den wirklich schönen Städten ein. Das ist ignorant, und er verpasst so einiges. Denn: Das Werk Kurt Schwitters wird hier gepflegt, mit den Briefen des Gottfried Wilhelm Leibniz birgt die Stadt ein Weltkulturerbe. Dem Universalgelehrten verpflichtet sieht sich nicht nur die Universität der Leine-Stadt, auch der legendärste deutsche Keks wurde nach ihm benannt. Und: in Hannover wurden und werden immer wieder Minister, Parteichefs, Kanzler und Präsidenten gemacht. Die Behauptung, Hannover sei das Zentrum dubioser politischer Verbindungen zwischen Wirtschaft, Adel und Politik, kann nur Neid oder Vorurteilen entspringen und ist natürlich völliger Unsinn. Und weil das so ist, besucht DER TAG heute die niedersächsische Metropole – ganz unvoreingenommen.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Kekse, Filz und Lüttje Lage - Durch Hannover zur Karriere</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111216.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111215.mp3" length="51683577" type="audio/mpeg" />
      <title>Der Stoff, aus dem die Zukunft ist - Deutschland auf dem Holzweg</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111215.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111215.mp3</guid>
      <description>Der Deutsche soll bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, weil er  als Pedant gilt. Im übertragenen Sinne mag das auch zutreffen. Aber  wenn es um den  deutschen Wald geht, dann sieht der Deutsche außer dem Wald gar nichts mehr,  geschweige denn einzelne Bäume. Dann geht es ums Große und Ganze, um Welt und All, mindestens aber um die Seele der Nation. Ewig singen deshalb dem Deutschen die Wälder, und alles wird ihm Holz: Im Kaminfeuer zum Liebkosen, als Pellets zum Heizen und als  Opfer für das Lieblingsspielzeug des deutschen Macho-Mannes, für die Kettensäge. DER TAG auf Ökotrip ins kollektive Seelenleben einer nachhaltigen Nation.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:18:25 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:50.160</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Deutsche soll bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, weil er  als Pedant gilt. Im übertragenen Sinne mag das auch zutreffen. Aber  wenn es um den  deutschen Wald geht, dann sieht der Deutsche außer dem Wald gar nichts mehr,  geschweige denn einzelne Bäume. Dann geht es ums Große und Ganze, um Welt und All, mindestens aber um die Seele der Nation. Ewig singen deshalb dem Deutschen die Wälder, und alles wird ihm Holz: Im Kaminfeuer zum Liebkosen, als Pellets zum Heizen und als  Opfer für das Lieblingsspielzeug des deutschen Macho-Mannes, für die Kettensäge. DER TAG auf Ökotrip ins kollektive Seelenleben einer nachhaltigen Nation.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Der Stoff, aus dem die Zukunft ist - Deutschland auf dem Holzweg</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111215.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111214.mp3" length="44130637" type="audio/mpeg" />
      <title>Ein General geht stiften - Ist die FDP noch zu retten?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111214.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111214.mp3</guid>
      <description>Der Rücktritt des FDP Generalsekretärs Christian Lindner wirft drei Fragen zugleich auf. Erstens: Wie lange kann die FDP ihren selbst verursachten Zerfall noch durchhalten? Zweitens: Beweist Christian Lindner, 32 Jahre jung, das mangelnde Durchhaltevermögen einer neuer Politikergeneration? Und schließlich: Wie lange schaut sich die Kanzlerin dieses unwürdige Spiel ihres Juniorpartners noch an? Ein General geht stiften - Ist die FDP noch zu retten?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:27:10 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:45:58.104</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Rücktritt des FDP Generalsekretärs Christian Lindner wirft drei Fragen zugleich auf. Erstens: Wie lange kann die FDP ihren selbst verursachten Zerfall noch durchhalten? Zweitens: Beweist Christian Lindner, 32 Jahre jung, das mangelnde Durchhaltevermögen einer neuer Politikergeneration? Und schließlich: Wie lange schaut sich die Kanzlerin dieses unwürdige Spiel ihres Juniorpartners noch an? Ein General geht stiften - Ist die FDP noch zu retten?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Ein General geht stiften - Ist die FDP noch zu retten?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111214.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111213.mp3" length="50352795" type="audio/mpeg" />
      <title>Zwei Männer im Eis: Geographie und Macht</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111213.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111213.mp3</guid>
      <description>Am 14. Dezember 1911 steckte Roald Amundsen mit zitternden Händen eine weiße Fahne ins Eis und markierte den 90. Breitengrad Süd. Da Amundsen in unmittelbarer Umgebung keine britische Fahne sah,  stand fest: Der Norweger hatte das Rennen gegen den britischen Polarforscher Robert Scott gewonnen und als erster Mensch den Südpol erreicht. Dieser Wettlauf zählt zu den bekanntesten Epen der Weltgeschichte. Und es stellt sich auch heute noch nach 100 Jahren die Frage, was trieb diese Menschen? Ruhm? Bestimmt. Ehre fürs Vaterland? Vermutlich ebenfalls. 
Aber  was diese Helden der Forschung vielleicht am wenigsten interessierte, ist die Frage, wer profitiert eigentlich von diesen Expeditionen und Entdeckungen? DER TAG
sucht eine Antwort.</description>
      <author>Redaktion  Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:08:26 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:26.976</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Am 14. Dezember 1911 steckte Roald Amundsen mit zitternden Händen eine weiße Fahne ins Eis und markierte den 90. Breitengrad Süd. Da Amundsen in unmittelbarer Umgebung keine britische Fahne sah,  stand fest: Der Norweger hatte das Rennen gegen den britischen Polarforscher Robert Scott gewonnen und als erster Mensch den Südpol erreicht. Dieser Wettlauf zählt zu den bekanntesten Epen der Weltgeschichte. Und es stellt sich auch heute noch nach 100 Jahren die Frage, was trieb diese Menschen? Ruhm? Bestimmt. Ehre fürs Vaterland? Vermutlich ebenfalls. 
Aber  was diese Helden der Forschung vielleicht am wenigsten interessierte, ist die Frage, wer profitiert eigentlich von diesen Expeditionen und Entdeckungen? DER TAG
sucht eine Antwort.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion  Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Zwei Männer im Eis: Geographie und Macht</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111213.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111212.mp3" length="51001468" type="audio/mpeg" />
      <title>Europa 2020 - Auf der Suche nach dem verlorenen Kontinent</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111212.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111212.mp3</guid>
      <description>Das Endspiel ist zu Ende, Europa hat verloren. Zumindest jenes Europa, wie wir es kennen und leider nie lieben lernten. Nach dem gescheiterten Euro-Gipfel vom November 2019 ziehen die Kontrahenten ihre Konsequenzen: Griechenland und Portugal kehren zu ihren alten Währungen zurück, Deutschland führt erst die Mark wieder ein und startet anschließend Verhandlungen mit Benelux und Polen über eine neue Union, Arbeitstitel EWG. Bleibt Irland. Konföderation mit Großbritannien vielleicht? Wie auch immer: Ein Blick in die gar nicht so ferne Zukunft.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:07:42 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:07.512</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Endspiel ist zu Ende, Europa hat verloren. Zumindest jenes Europa, wie wir es kennen und leider nie lieben lernten. Nach dem gescheiterten Euro-Gipfel vom November 2019 ziehen die Kontrahenten ihre Konsequenzen: Griechenland und Portugal kehren zu ihren alten Währungen zurück, Deutschland führt erst die Mark wieder ein und startet anschließend Verhandlungen mit Benelux und Polen über eine neue Union, Arbeitstitel EWG. Bleibt Irland. Konföderation mit Großbritannien vielleicht? Wie auch immer: Ein Blick in die gar nicht so ferne Zukunft.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Europa 2020 - Auf der Suche nach dem verlorenen Kontinent</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111212.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111209.mp3" length="48618683" type="audio/mpeg" />
      <title>Oh Mond in der Finsternis...</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111209.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111209.mp3</guid>
      <description>Morgen wird's ziemlich dunkel. Zum zweiten Mal in diesem Jahr verfinstert sich der Mond völlig, weil die Erde sich zwischen ihn und die Sonne schiebt. Richtig gut ist das allerdings nur in Australien und Teilen Asiens zu sehen, bei uns erst dann, wenn das Ganze schon fast vorbei ist. Was uns nicht daran hindert, ausführlich über den Mond zu reden. Über seine tatsächlichen und vermeintlichen Einflüsse auf Körper und Geist der Menschen, über den Mond als Sehnsuchtsobjekt, der angehimmelt, angebetet, angesungen, angebellt wird. Und zu dem die Menschen schon seit der Antike immer wieder reisen wollen, weil sie vermuten, dass außer dem Mann im Mond da noch mehr Lebewesen rumlaufen, die dringend unseren Besuch erwarten. Oh Mond in der Finsternis - heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:35:46 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:50:38.592</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Morgen wird's ziemlich dunkel. Zum zweiten Mal in diesem Jahr verfinstert sich der Mond völlig, weil die Erde sich zwischen ihn und die Sonne schiebt. Richtig gut ist das allerdings nur in Australien und Teilen Asiens zu sehen, bei uns erst dann, wenn das Ganze schon fast vorbei ist. Was uns nicht daran hindert, ausführlich über den Mond zu reden. Über seine tatsächlichen und vermeintlichen Einflüsse auf Körper und Geist der Menschen, über den Mond als Sehnsuchtsobjekt, der angehimmelt, angebetet, angesungen, angebellt wird. Und zu dem die Menschen schon seit der Antike immer wieder reisen wollen, weil sie vermuten, dass außer dem Mann im Mond da noch mehr Lebewesen rumlaufen, die dringend unseren Besuch erwarten. Oh Mond in der Finsternis - heute Abend in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Oh Mond in der Finsternis...</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111209.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111208.mp3" length="49706630" type="audio/mpeg" />
      <title>Eiszeit in Russland - Putins neue Feinde</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111208.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111208.mp3</guid>
      <description>Anhaltende Proteste gegen die Parlamentswahl in Russland: Die Demonstranten lassen sich dieses Mal durch brutale Polizeieinsätze offenbar nicht so leicht einschüchtern. Und es sieht so aus, dass die Proteste nicht mehr nur von den bekannten Oppositionellen, sondern vermehrt von jungen Leuten getragen werden. Greift das Virus des arabischen Frühlings  jetzt auch auf Russland über? Ministerpräsident Putin jedenfalls hat begriffen, dass es eng werden könnte. Er versucht, die Verantwortung für die Wahlfälschungen und die Verluste der Staatspartei Vereinigtes Russland seinem Zögling, Präsident Medwedjew, in die Schuhe zu schieben. Und er fordert von seiner Partei, die Proteste ernst zu nehmen und die Verletzung von Menschenrechten zu verhindern. Schließlich möchte er im März wieder zum Präsidenten gewählt werden. Frühling auch in Russland? Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:10:17 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:46.584</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Anhaltende Proteste gegen die Parlamentswahl in Russland: Die Demonstranten lassen sich dieses Mal durch brutale Polizeieinsätze offenbar nicht so leicht einschüchtern. Und es sieht so aus, dass die Proteste nicht mehr nur von den bekannten Oppositionellen, sondern vermehrt von jungen Leuten getragen werden. Greift das Virus des arabischen Frühlings  jetzt auch auf Russland über? Ministerpräsident Putin jedenfalls hat begriffen, dass es eng werden könnte. Er versucht, die Verantwortung für die Wahlfälschungen und die Verluste der Staatspartei Vereinigtes Russland seinem Zögling, Präsident Medwedjew, in die Schuhe zu schieben. Und er fordert von seiner Partei, die Proteste ernst zu nehmen und die Verletzung von Menschenrechten zu verhindern. Schließlich möchte er im März wieder zum Präsidenten gewählt werden. Frühling auch in Russland? Heute Abend in "Der Tag".</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Eiszeit in Russland - Putins neue Feinde</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111208.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111207.mp3" length="50882768" type="audio/mpeg" />
      <title>Keine Stille, nirgends - Aufstand gegen Lärm</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111207.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111207.mp3</guid>
      <description>Im Frankfurter Süden braut sich was zusammen. Seit die neue Nord-West-Landebahn eröffnet wurde, wächst der Protest gegen den Fluglärm. Die Menschen fühlen sich betrogen, das vorläufige Nachtflugverbot hat die Gemüter nicht beruhigen können: Jeden Montag demonstrieren Tausende Anwohner im Flughafen-Terminal 1, allerdings ohne Lärm. Die Stadt hat Trillerpfeifen, Sirenen, Hupen verboten. Und so skandiert man munter "Wir sind das Volk". Denn Sprechchöre sind erlaubt. Offenbar merken immer mehr Menschen, wie sehr Lärm ihr Leben so einschränkt, dass es kaum noch lebenswert ist. Keine Stille, nirgends - Aufstand gegen den Lärm. Heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:05:42 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:00.096</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Frankfurter Süden braut sich was zusammen. Seit die neue Nord-West-Landebahn eröffnet wurde, wächst der Protest gegen den Fluglärm. Die Menschen fühlen sich betrogen, das vorläufige Nachtflugverbot hat die Gemüter nicht beruhigen können: Jeden Montag demonstrieren Tausende Anwohner im Flughafen-Terminal 1, allerdings ohne Lärm. Die Stadt hat Trillerpfeifen, Sirenen, Hupen verboten. Und so skandiert man munter "Wir sind das Volk". Denn Sprechchöre sind erlaubt. Offenbar merken immer mehr Menschen, wie sehr Lärm ihr Leben so einschränkt, dass es kaum noch lebenswert ist. Keine Stille, nirgends - Aufstand gegen den Lärm. Heute Abend in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Keine Stille, nirgends - Aufstand gegen Lärm</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111207.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111206.mp3" length="51161964" type="audio/mpeg" />
      <title>Auferstanden aus Ruinen – Die neue SPD</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111206.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111206.mp3</guid>
      <description>Stell dir vor, es ist SPD-Parteitag, und plötzlich finden das alle interessant. Nicht nur, weil Altkanzler Helmut Schmidt auftritt und eine freundliche Rede redet, die als wegweisend, historisch, als politisches Vermächtnis hochgejubelt wird. Helmut Schmidt gilt eben längst als Heiliger, der einfach nichts Banales sagen kann. Selbst wenn er wollte. Und die SPD wird auf einmal wieder als ernsthafte Alternative gehandelt, als Partei, die sich aus dem Jammertal der Nach-Schröder-Ära herausgekämpft und auf einen neuen Weg gemacht hat. Und wir reiben uns verdutzt die Augen und fragen: Wie soll dieser neue Weg denn aussehen? Und wer muss vorneweg marschieren, damit die anderen ihm folgen? Auferstanden aus Ruinen – die neue SPD? Heute Abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:14:56 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:17.544</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Stell dir vor, es ist SPD-Parteitag, und plötzlich finden das alle interessant. Nicht nur, weil Altkanzler Helmut Schmidt auftritt und eine freundliche Rede redet, die als wegweisend, historisch, als politisches Vermächtnis hochgejubelt wird. Helmut Schmidt gilt eben längst als Heiliger, der einfach nichts Banales sagen kann. Selbst wenn er wollte. Und die SPD wird auf einmal wieder als ernsthafte Alternative gehandelt, als Partei, die sich aus dem Jammertal der Nach-Schröder-Ära herausgekämpft und auf einen neuen Weg gemacht hat. Und wir reiben uns verdutzt die Augen und fragen: Wie soll dieser neue Weg denn aussehen? Und wer muss vorneweg marschieren, damit die anderen ihm folgen? Auferstanden aus Ruinen – die neue SPD? Heute Abend in „Der Tag“.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Auferstanden aus Ruinen – Die neue SPD</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111206.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111205.mp3" length="49847065" type="audio/mpeg" />
      <title>Der Bonner Kongress - Afghanistan und die Grenzen der Diplomatie</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111205.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111205.mp3</guid>
      <description>Vor 10 Jahren saßen sie da schon einmal auf dem Petersberg in Bonn: seither ist Hamid Karsai Präsident von Afghanistan, es gab beinahe im Jahrestakt weitere Afghanistan-Konferenzen, aber auch der Krieg ging weiter. Die Diplomatie scheint dagegen noch weniger ausrichten zu können als die NATO. Das ist ihr Dilemma. Sie ist mächtig nur, wenn man sie lässt, wenn die Konfliktparteien überhaupt ein Interesse daran haben, einen Konflikt beizulegen. Dann allerdings ist Diplomatie mit ihren komplizierten Protokollen und zähen Prozessen der einzige Weg, etwas zu erreichen. Vom Westfälischen Frieden bis zur  Afghanistan-Konferenz – wenn nicht im letzten Moment noch jemand durchdreht.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 19:19:00 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:55.368</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vor 10 Jahren saßen sie da schon einmal auf dem Petersberg in Bonn: seither ist Hamid Karsai Präsident von Afghanistan, es gab beinahe im Jahrestakt weitere Afghanistan-Konferenzen, aber auch der Krieg ging weiter. Die Diplomatie scheint dagegen noch weniger ausrichten zu können als die NATO. Das ist ihr Dilemma. Sie ist mächtig nur, wenn man sie lässt, wenn die Konfliktparteien überhaupt ein Interesse daran haben, einen Konflikt beizulegen. Dann allerdings ist Diplomatie mit ihren komplizierten Protokollen und zähen Prozessen der einzige Weg, etwas zu erreichen. Vom Westfälischen Frieden bis zur  Afghanistan-Konferenz – wenn nicht im letzten Moment noch jemand durchdreht.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Der Bonner Kongress - Afghanistan und die Grenzen der Diplomatie</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111205.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111202.mp3" length="51314519" type="audio/mpeg" />
      <title>Unzurechnungsfähig - wie verrückt sind Massenmörder?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111202.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111202.mp3</guid>
      <description>77 Menschen hat der norwegische Rechtsextremist Anders Breivik auf dem Gewissen. Er ist ein Massenmörder, der Norwegen auch Monate nach der Tat immer noch verstört. Ist er ein Verrückter oder kann er zur Verantwortung gezogen werden? Jetzt haben ihm Rechtspsychiater in einem 243 Seiten langen Gutachten "paranoide Schizophrenie" attestiert.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:27:47 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:27.096</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>77 Menschen hat der norwegische Rechtsextremist Anders Breivik auf dem Gewissen. Er ist ein Massenmörder, der Norwegen auch Monate nach der Tat immer noch verstört. Ist er ein Verrückter oder kann er zur Verantwortung gezogen werden? Jetzt haben ihm Rechtspsychiater in einem 243 Seiten langen Gutachten "paranoide Schizophrenie" attestiert.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Unzurechnungsfähig - wie verrückt sind Massenmörder?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111202.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111201.mp3" length="50578911" type="audio/mpeg" />
      <title>Christa Wolf - ein deutsches Schriftstellerleben</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111201.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111201.mp3</guid>
      <description>Kein Ort. Nirgends. Es ist der Titel eines ihrer Romane und gleichzeitig Ausdruck des Lebensgefühls von Christa Wolf. Sie lebte in der DDR und es gab für sie keine Alternativen dazu, keinen Ort. Dissidenten nahmen ihr das übel, exilierte DDR-Schriftsteller sowieso. Es war dann keine Überraschung, als Akten über ihre Zusammenarbeit mit der Stasi auftauchten. Für viele war sie ab da nicht mehr Christa Wolf, sondern "IM Margarete". Bis zuletzt hatte sie auf einen sozialistischen Neubeginn gehofft, sie gehörte zu denen, über die die Geschichte hinwegging. Wird ihre Literatur die Zeit überdauern?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 21:07:47 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:41.112</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kein Ort. Nirgends. Es ist der Titel eines ihrer Romane und gleichzeitig Ausdruck des Lebensgefühls von Christa Wolf. Sie lebte in der DDR und es gab für sie keine Alternativen dazu, keinen Ort. Dissidenten nahmen ihr das übel, exilierte DDR-Schriftsteller sowieso. Es war dann keine Überraschung, als Akten über ihre Zusammenarbeit mit der Stasi auftauchten. Für viele war sie ab da nicht mehr Christa Wolf, sondern "IM Margarete". Bis zuletzt hatte sie auf einen sozialistischen Neubeginn gehofft, sie gehörte zu denen, über die die Geschichte hinwegging. Wird ihre Literatur die Zeit überdauern?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Christa Wolf - ein deutsches Schriftstellerleben</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111201.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111130.mp3" length="51617122" type="audio/mpeg" />
      <title>AA minus: Europa stuft Merkel herab</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111130.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111130.mp3</guid>
      <description>Angela Merkel sei mit die "wichtigste Figur in dieser ökonomischen Version der Kuba-Krise", schreibt der "Economist". Und der "Guardian" meint, sie halte "Europas ökonomisches Schicksal in ihren Händen". Damit haben diese beiden britischen Zeitungen die Kanzlerin hoch genug in den Himmel gehoben, um sie danach umso tiefer ins Bodenlose hinabzustürzen: Sie sei ihrer Aufgabe nicht gewachsen, und statt Europas Retterin sei sie vielleicht in Wahrheit "Europas größtes Problem". Und die "Times"? Die sieht Deutschland schon bald "im Krieg mit Europa". So weit hat es Angela Merkel gebracht mit ihrem eisernen Widerstand gegen Eurobonds: Ihr Rating erreicht bald Ramschniveau. Und zwar nicht nur in Großbritannien!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:07:34 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:46.008</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angela Merkel sei mit die "wichtigste Figur in dieser ökonomischen Version der Kuba-Krise", schreibt der "Economist". Und der "Guardian" meint, sie halte "Europas ökonomisches Schicksal in ihren Händen". Damit haben diese beiden britischen Zeitungen die Kanzlerin hoch genug in den Himmel gehoben, um sie danach umso tiefer ins Bodenlose hinabzustürzen: Sie sei ihrer Aufgabe nicht gewachsen, und statt Europas Retterin sei sie vielleicht in Wahrheit "Europas größtes Problem". Und die "Times"? Die sieht Deutschland schon bald "im Krieg mit Europa". So weit hat es Angela Merkel gebracht mit ihrem eisernen Widerstand gegen Eurobonds: Ihr Rating erreicht bald Ramschniveau. Und zwar nicht nur in Großbritannien!</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>AA minus: Europa stuft Merkel herab</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111130.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111129.mp3" length="51769677" type="audio/mpeg" />
      <title>Schuld und Intrige - Die Politik des Rufmords</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111129.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111129.mp3</guid>
      <description>Für ausgemachte Gegner des ehemaligen Chefs des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn stand schon immer fest, dass er eine besondere Beziehung zu Frauen pflegte. Und so vervollständigte sich ihr Bild denn auch, als Strauss-Kahn plötzlich die Hauptrolle in einem Sexskandal um die Vergewaltigung eines New Yorker Zimmermädchens spielte. Aber was, wenn alles ganz anders war? In einer minutiös recherchierten Reportage hat der US-Journalist Edward Jay Epstein jenen 14. Mai im New Yorker Sofitel-Hotel rekonstruiert. Mit dem Ergebnis: Alles Intrige, ausgekocht im Umkreis des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Ob das stimmt - wissen wir auch noch nicht. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass Konkurrenzkämpfe mit der Waffe des Rufmords ausgetragen werden. In Paris werden diese Kampfmethoden sogar an einer Akademie gelehrt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:04:25 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:55.536</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für ausgemachte Gegner des ehemaligen Chefs des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn stand schon immer fest, dass er eine besondere Beziehung zu Frauen pflegte. Und so vervollständigte sich ihr Bild denn auch, als Strauss-Kahn plötzlich die Hauptrolle in einem Sexskandal um die Vergewaltigung eines New Yorker Zimmermädchens spielte. Aber was, wenn alles ganz anders war? In einer minutiös recherchierten Reportage hat der US-Journalist Edward Jay Epstein jenen 14. Mai im New Yorker Sofitel-Hotel rekonstruiert. Mit dem Ergebnis: Alles Intrige, ausgekocht im Umkreis des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Ob das stimmt - wissen wir auch noch nicht. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass Konkurrenzkämpfe mit der Waffe des Rufmords ausgetragen werden. In Paris werden diese Kampfmethoden sogar an einer Akademie gelehrt.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Schuld und Intrige - Die Politik des Rufmords</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111129.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111128.mp3" length="51650141" type="audio/mpeg" />
      <title>Angezählt... - Was nun, Ihr Wutbürger?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111128.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111128.mp3</guid>
      <description>Die Bürger Baden-Württembergs haben über das Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" abgestimmt. Und es ist relativ egal, wie das Ergebnis ausgefallen ist. Die kommende Woche wird zur Bewährungsprobe für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und seine grün-rote Koalition. Ohne das Stuttgarter Bahnhofsprojekt hätten die Grünen sicher nicht die Landtagswahlen im März gewonnen, nach 58 Jahren CDU-Herrschaft. Die Gegner favorisieren einen modernisierten Kopfbahnhof statt eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs und sagen, der würde mindestens 6 Milliarden Euro kosten. Zuviel! Viel zu viel. Schon jetzt haben sie die 101. Demonstration angekündigt. Ob das helfen wird? Wie also geht's weiter im Ländle?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:05:52 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:48.048</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Bürger Baden-Württembergs haben über das Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" abgestimmt. Und es ist relativ egal, wie das Ergebnis ausgefallen ist. Die kommende Woche wird zur Bewährungsprobe für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und seine grün-rote Koalition. Ohne das Stuttgarter Bahnhofsprojekt hätten die Grünen sicher nicht die Landtagswahlen im März gewonnen, nach 58 Jahren CDU-Herrschaft. Die Gegner favorisieren einen modernisierten Kopfbahnhof statt eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs und sagen, der würde mindestens 6 Milliarden Euro kosten. Zuviel! Viel zu viel. Schon jetzt haben sie die 101. Demonstration angekündigt. Ob das helfen wird? Wie also geht's weiter im Ländle?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Angezählt... - Was nun, Ihr Wutbürger?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111128.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111125.mp3" length="51999554" type="audio/mpeg" />
      <title>Guttenberg - Anatomie eines Comebacks</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111125.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111125.mp3</guid>
      <description>Die deutsche Politik wird ihn nicht los. Acht Monate nach seinem Rücktritt steht Karl-Theodor zu Guttenberg wieder im Rampenlicht der Medien. Und was sehen wir da? Weniger Gel, mehr Gewicht. Es ist Guttenberg und doch ein anderer. Aber er lässt keinen Zweifel: Der Freiherr hat noch was vor. Vielleicht gründet er ja eine eigene Partei? So lässt er es in Interviews anklingen. Wann kommt er zurück? Vielleicht schon bald. Noch wartet er in den USA den Kairos ab, den richtigen Moment. Und in der CSU fiebern sie schon - die einen vor Freude, die anderen vor Ärger. Anatomie eines Comebacks. Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 19:04:44 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:09.888</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die deutsche Politik wird ihn nicht los. Acht Monate nach seinem Rücktritt steht Karl-Theodor zu Guttenberg wieder im Rampenlicht der Medien. Und was sehen wir da? Weniger Gel, mehr Gewicht. Es ist Guttenberg und doch ein anderer. Aber er lässt keinen Zweifel: Der Freiherr hat noch was vor. Vielleicht gründet er ja eine eigene Partei? So lässt er es in Interviews anklingen. Wann kommt er zurück? Vielleicht schon bald. Noch wartet er in den USA den Kairos ab, den richtigen Moment. Und in der CSU fiebern sie schon - die einen vor Freude, die anderen vor Ärger. Anatomie eines Comebacks. Heute Abend in "Der Tag".</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Guttenberg - Anatomie eines Comebacks</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111125.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111124.mp3" length="51555682" type="audio/mpeg" />
      <title>Wunderdroge Hund - Was den Mensch am Leben hält</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111124.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111124.mp3</guid>
      <description>Ein Leben ohne Hund ist denkbar, aber sinnlos. Millionen deutsche Hundehalter wissen es. Aber keiner hat es so zärtlich formuliert wie Loriot. Hat er einen vergleichbaren Satz über seine Frau gesagt? Es ist nicht überliefert. Hunde verstehen uns eben. Sie bestehen nicht auf Beziehungsgesprächen. Sie sind Beziehung. Wer einen hält, stärkt seine Gesundheit und alle deutschen Hundehalter zusammen entlasten die Krankenkassen um mehr als zwei Milliarden Euro. Stirbt der Hund vor uns, hilft uns nicht die Philosophie, sondern nur noch ein einfühlsamer Hundebestatter. Danach ist Leere. Davor DER TAG mit einer Liebeserklärung an den Vierbeiner.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:26:39 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:42.144</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Leben ohne Hund ist denkbar, aber sinnlos. Millionen deutsche Hundehalter wissen es. Aber keiner hat es so zärtlich formuliert wie Loriot. Hat er einen vergleichbaren Satz über seine Frau gesagt? Es ist nicht überliefert. Hunde verstehen uns eben. Sie bestehen nicht auf Beziehungsgesprächen. Sie sind Beziehung. Wer einen hält, stärkt seine Gesundheit und alle deutschen Hundehalter zusammen entlasten die Krankenkassen um mehr als zwei Milliarden Euro. Stirbt der Hund vor uns, hilft uns nicht die Philosophie, sondern nur noch ein einfühlsamer Hundebestatter. Danach ist Leere. Davor DER TAG mit einer Liebeserklärung an den Vierbeiner.</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Wunderdroge Hund - Was den Mensch am Leben hält</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111124.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111123.mp3" length="49420746" type="audio/mpeg" />
      <title>Castors letzte Fahrt - Ein Symbol wird entsorgt</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111123.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111123.mp3</guid>
      <description>23.11.11 - das ist der Tag, an dem der letzte Castor zu seiner Abschiedstour aus La Hague startet. Am Wochenende soll er in Gorleben eintreffen. Dort rüstet man sich jetzt schon für das historische Datum: mit 16.000 Demonstranten, 20.000 Polizisten und 50 Seelsorgern. Vor allem letztere wird man in Gorleben brauchen, denn der Castor ist ja nicht irgend ein Zug. Er ist das rollende Symbol der Anti-Atomkraftbewegung. Und wenn er jetzt zum letzten Mal fährt, dann ist es ein Abschied für immer. Mancher Castor-Kombattant mag da womöglich Verlustschmerz fühlen. Aber es gibt Hoffnung für ein Leben nach dem Castor. Denn noch haben wir kein Endlager für den atomaren Müll.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:04:04 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:28.728</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>23.11.11 - das ist der Tag, an dem der letzte Castor zu seiner Abschiedstour aus La Hague startet. Am Wochenende soll er in Gorleben eintreffen. Dort rüstet man sich jetzt schon für das historische Datum: mit 16.000 Demonstranten, 20.000 Polizisten und 50 Seelsorgern. Vor allem letztere wird man in Gorleben brauchen, denn der Castor ist ja nicht irgend ein Zug. Er ist das rollende Symbol der Anti-Atomkraftbewegung. Und wenn er jetzt zum letzten Mal fährt, dann ist es ein Abschied für immer. Mancher Castor-Kombattant mag da womöglich Verlustschmerz fühlen. Aber es gibt Hoffnung für ein Leben nach dem Castor. Denn noch haben wir kein Endlager für den atomaren Müll.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Castors letzte Fahrt - Ein Symbol wird entsorgt</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111123.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111122.mp3" length="52276243" type="audio/mpeg" />
      <title>Maulwürfe, U-Boote, Doppelagenten - Geheimdienst und Demokratie</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111122.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111122.mp3</guid>
      <description>Man weiß es und ist doch immer wieder fassungslos, wenn man mit der Nase darauf gestoßen wird wie jetzt im Fall der Zwickauer Terrorzelle: Verfassungsschutz und Geheimdienste entziehen sich nicht nur der Kontrolle; sie führen auch naturgemäß ein geheimes Eigenleben. Und laufen dabei zwangsläufig aus dem Ruder, denn das Geheime erzeugt nicht nur Paranoia und grenzenloses Misstrauen, sondern vor allem Abschottung der Ämter untereinander. So weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Doch psst! Schon diese Erkenntnis ist geheim. Wie die parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste auch. Abgeordnete dürfen nichts darüber sagen. Woraus sich die Frage ergibt: Schließen sich Geheimdienste und Demokratie nicht eigentlich aus?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 19:08:41 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:27.192</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Man weiß es und ist doch immer wieder fassungslos, wenn man mit der Nase darauf gestoßen wird wie jetzt im Fall der Zwickauer Terrorzelle: Verfassungsschutz und Geheimdienste entziehen sich nicht nur der Kontrolle; sie führen auch naturgemäß ein geheimes Eigenleben. Und laufen dabei zwangsläufig aus dem Ruder, denn das Geheime erzeugt nicht nur Paranoia und grenzenloses Misstrauen, sondern vor allem Abschottung der Ämter untereinander. So weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Doch psst! Schon diese Erkenntnis ist geheim. Wie die parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste auch. Abgeordnete dürfen nichts darüber sagen. Woraus sich die Frage ergibt: Schließen sich Geheimdienste und Demokratie nicht eigentlich aus?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Maulwürfe, U-Boote, Doppelagenten - Geheimdienst und Demokratie</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111122.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111121.mp3" length="50662921" type="audio/mpeg" />
      <title>Stahl. Macht. Geschichte. 200 Jahre Krupp</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111121.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111121.mp3</guid>
      <description>Stahl ist ein ganz besonderes Material. Es machte die Familie Krupp reich. Es machte Deutschland mächtig. In Stahlgewittern verblutete im Ersten Weltkrieg eine ganze Generation. Auf Stahl stehen Windräder. Mit Stahl und Kohle entstand die Einigung Europas. Stahl ist schön. Er ist der Stoff der Modernisierung. Kein anderes deutsches Industrieunternehmen hat so extreme Wandlungen vollzogen wie die ehemalige Waffenschmiede der Familie Krupp aus Essen. Sie ist 200 Jahre alt. Und noch immer ist es so: Krupp. Macht. Geschichte. Das schauen wir uns heute Abend an in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:24:52 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:46.368</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Stahl ist ein ganz besonderes Material. Es machte die Familie Krupp reich. Es machte Deutschland mächtig. In Stahlgewittern verblutete im Ersten Weltkrieg eine ganze Generation. Auf Stahl stehen Windräder. Mit Stahl und Kohle entstand die Einigung Europas. Stahl ist schön. Er ist der Stoff der Modernisierung. Kein anderes deutsches Industrieunternehmen hat so extreme Wandlungen vollzogen wie die ehemalige Waffenschmiede der Familie Krupp aus Essen. Sie ist 200 Jahre alt. Und noch immer ist es so: Krupp. Macht. Geschichte. Das schauen wir uns heute Abend an in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Stahl. Macht. Geschichte. 200 Jahre Krupp</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111121.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111118.mp3" length="49386892" type="audio/mpeg" />
      <title>Leben auf Probe - Das Kleist-Projekt</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111118.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111118.mp3</guid>
      <description>Unberechenbar und genial, überzeugt von der Machbarkeit irdischen Glücks und doch verzweifelt ob der Krisen und Katastrophen, die sein Leben prägten - das war Heinrich von Kleist. Er hetzte sich selbst in wechselnde Richtungen und verwirrte zutiefst die Zeitgenossen, die ihn nicht verstanden. Auch die Figuren seiner Erzählungen und Bühnenstücke sind Strebende, Taumelnde, Schwankende. Kleist schreibt mit einer Sensibilität, die unmittelbar vorausdeutet auf die literarische Moderne. Sie gestaltet diese Leidenschaften und Labyrinthe des Gefühls, sie führt unsere Zeit als ähnlich verwirrend vor wie Kleist die seine. Mit 34 Jahren vollendete er seine letzte Inszenierung, den eigenen Tod. Vor 200 Jahren. Das Kleist- Projekt aber wird weitergeführt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:30:59 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:26.616</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Unberechenbar und genial, überzeugt von der Machbarkeit irdischen Glücks und doch verzweifelt ob der Krisen und Katastrophen, die sein Leben prägten - das war Heinrich von Kleist. Er hetzte sich selbst in wechselnde Richtungen und verwirrte zutiefst die Zeitgenossen, die ihn nicht verstanden. Auch die Figuren seiner Erzählungen und Bühnenstücke sind Strebende, Taumelnde, Schwankende. Kleist schreibt mit einer Sensibilität, die unmittelbar vorausdeutet auf die literarische Moderne. Sie gestaltet diese Leidenschaften und Labyrinthe des Gefühls, sie führt unsere Zeit als ähnlich verwirrend vor wie Kleist die seine. Mit 34 Jahren vollendete er seine letzte Inszenierung, den eigenen Tod. Vor 200 Jahren. Das Kleist- Projekt aber wird weitergeführt.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Leben auf Probe - Das Kleist-Projekt</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111118.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111117.mp3" length="47511091" type="audio/mpeg" />
      <title>Alles was rechts ist: Mörder unter Staatsaufsicht?</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111117.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111117.mp3</guid>
      <description>"Es war", sagen die Ermittler, "eine Mauer des Schweigens." Sie kamen nicht weiter bei der Aufklärung der so genannten Döner-Morde. Heute wissen wir: das lag daran, dass im Umfeld der ermordeten Migranten gesucht wurde - und nicht in der rechten Szene. Dort war statt der Polizei der Verfassungsschutz unterwegs, der aber mit den Mordkommissionen nicht redete. Der bis heute seine Informationen nicht preisgibt - und damit selbst die Vermutung nahe legt, der Geheimdienst sei verwickelt in den rechtsradikalen Untergrund. Oder zumindest noch immer "auf dem rechten Auge blind".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:01:40 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:49:29.376</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Es war", sagen die Ermittler, "eine Mauer des Schweigens." Sie kamen nicht weiter bei der Aufklärung der so genannten Döner-Morde. Heute wissen wir: das lag daran, dass im Umfeld der ermordeten Migranten gesucht wurde - und nicht in der rechten Szene. Dort war statt der Polizei der Verfassungsschutz unterwegs, der aber mit den Mordkommissionen nicht redete. Der bis heute seine Informationen nicht preisgibt - und damit selbst die Vermutung nahe legt, der Geheimdienst sei verwickelt in den rechtsradikalen Untergrund. Oder zumindest noch immer "auf dem rechten Auge blind".</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Alles was rechts ist: Mörder unter Staatsaufsicht?</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111117.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111116.mp3" length="51038666" type="audio/mpeg" />
      <title>Seid verschlungen, Millionen - Von Geldströmen und Kapitalflüssen</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111116.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111116.mp3</guid>
      <description>Falls Sie sich bisher nur wenig Gedanken darüber gemacht haben, wohin die zirkulierenden Geldströme inmitten der globalen Finanzkrise eigentlich fließen, dann wollen wir Ihnen heute helfen. Bekannt ist: es wurde viel Geld durch schlechte Haushaltsführung vernichtet, auch durch Gier, Betrug und Spekulation. Geld verschwindet aber nicht wirklich, beträchtliche Summen landeten vielmehr auch dieses Mal bei einigen wenigen, die man getrost Krisen-Gewinnler nennen darf. Und noch immer suchen nicht nur Banken, sondern auch Privatiers und Großinvestoren den optimalen Kurs für Kapitalanlagen. Im globalen Strom des Geldes muss man nur geschickt Restriktionen umsegeln, dann hat man sieben Tage die Woche guten Wind, die nächste Rallye kann schon in den kommenden 24 Stunden anstehen. Das sollten Sie im Blick haben!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:09.840</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Falls Sie sich bisher nur wenig Gedanken darüber gemacht haben, wohin die zirkulierenden Geldströme inmitten der globalen Finanzkrise eigentlich fließen, dann wollen wir Ihnen heute helfen. Bekannt ist: es wurde viel Geld durch schlechte Haushaltsführung vernichtet, auch durch Gier, Betrug und Spekulation. Geld verschwindet aber nicht wirklich, beträchtliche Summen landeten vielmehr auch dieses Mal bei einigen wenigen, die man getrost Krisen-Gewinnler nennen darf. Und noch immer suchen nicht nur Banken, sondern auch Privatiers und Großinvestoren den optimalen Kurs für Kapitalanlagen. Im globalen Strom des Geldes muss man nur geschickt Restriktionen umsegeln, dann hat man sieben Tage die Woche guten Wind, die nächste Rallye kann schon in den kommenden 24 Stunden anstehen. Das sollten Sie im Blick haben!</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Seid verschlungen, Millionen - Von Geldströmen und Kapitalflüssen</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111116.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111115.mp3" length="51298637" type="audio/mpeg" />
      <title>Zwischen Zeiten und Regierungen - Vom Charme des Interims</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111115.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111115.mp3</guid>
      <description>Interimsführungen werden eingesetzt, wenn keine andere Option zur Verfügung steht. Die Amtierenden erfüllen dann einen konkreten Auftrag, mehr nicht - und nur für einen genau festgelegten Zeitraum. So erleben wir es jetzt in Griechenland und Italien. Nicht nur auf den ersten Blick keine schlechte Lösung: Projektgebundenes Regieren statt alle vier oder fünf Jahre Wählen. Es kann aber auch heißen: niemand steht mehr für weiter reichende Perspektiven; politisch fundierte Programme spielen keine Rolle, denn sie müssen durch Wahl-Mehrheiten legitimiert werden; Verantwortung wird nur kurzfristig und nur für einen kleinen Zuständigkeitsbereich übernommen. Also: ob Politik oder Wirtschaft, ob Theater oder Hochschulen - ein Interim kann mehr Chancen bieten als das vermeintlich sichere Kontinuum, denn erst Zwischenzeiten befreien aus festgefahrenen Schienen!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:13:11 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:26.088</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Interimsführungen werden eingesetzt, wenn keine andere Option zur Verfügung steht. Die Amtierenden erfüllen dann einen konkreten Auftrag, mehr nicht - und nur für einen genau festgelegten Zeitraum. So erleben wir es jetzt in Griechenland und Italien. Nicht nur auf den ersten Blick keine schlechte Lösung: Projektgebundenes Regieren statt alle vier oder fünf Jahre Wählen. Es kann aber auch heißen: niemand steht mehr für weiter reichende Perspektiven; politisch fundierte Programme spielen keine Rolle, denn sie müssen durch Wahl-Mehrheiten legitimiert werden; Verantwortung wird nur kurzfristig und nur für einen kleinen Zuständigkeitsbereich übernommen. Also: ob Politik oder Wirtschaft, ob Theater oder Hochschulen - ein Interim kann mehr Chancen bieten als das vermeintlich sichere Kontinuum, denn erst Zwischenzeiten befreien aus festgefahrenen Schienen!</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Zwischen Zeiten und Regierungen - Vom Charme des Interims</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111115.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111114.mp3" length="51762572" type="audio/mpeg" />
      <title>Im Schatten der Bombe - Iran unter Verdacht</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111114.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111114.mp3</guid>
      <description>"Mit eiserner Faust" will der Iran auf einen Angriff reagieren, das kündigte Irans Führung an. Dass es einen Angriff geben könnte, wird wahrscheinlicher, seit die Internationale Atomenergiebehörde neue deutliche Hinweise auf ein geheimes Kernwaffenprogramm dokumentiert hat. Israel schließt einen Militärschlag auf iranische Nuklearanlagen nicht aus, die USA soll den Verkauf von Waffen in die Golf-Region planen. Derweil wünscht sich der Iran von Russland weitere Atommeiler und der Westen streitet mit China über Sanktionen. Lässt sich ein Krieg noch abwenden?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:16:22 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:53:55.080</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Mit eiserner Faust" will der Iran auf einen Angriff reagieren, das kündigte Irans Führung an. Dass es einen Angriff geben könnte, wird wahrscheinlicher, seit die Internationale Atomenergiebehörde neue deutliche Hinweise auf ein geheimes Kernwaffenprogramm dokumentiert hat. Israel schließt einen Militärschlag auf iranische Nuklearanlagen nicht aus, die USA soll den Verkauf von Waffen in die Golf-Region planen. Derweil wünscht sich der Iran von Russland weitere Atommeiler und der Westen streitet mit China über Sanktionen. Lässt sich ein Krieg noch abwenden?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Im Schatten der Bombe - Iran unter Verdacht</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111114.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111111.mp3" length="52040097" type="audio/mpeg" />
      <title>11.11.11 – Phänomenologie eines tollen Tages</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111111.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111111.mp3</guid>
      <description>11.11.11 – ein Tag wie kaum ein anderer. Heute stehen die Karnevalisten an Rhein, Main und sonst wo noch „kopfer“ als sonst. Kilometerlange Schlangen vor den Standesämtern, überfüllte Kreißsäle, in denen Geburtshelfer auf Bestellung und am Fließband Kaiserschnitte produzieren. Das kann nicht nur daran liegen, dass man sich dieses Datum leicht merken kann oder dass Elf die kleinste zweistellige Primzahl ist – man kann auch Schnapszahl sagen. Die Elf gilt als Zahl der Sünde, weil sie einen Schritt über die zehn Gebote hinausgeht. Sie zeigt die letzte Stunde an, symbolisiert also auch die Endlichkeit des Lebens. Hinter alldem steckt ein tiefer Glaube daran, dass Zahlen etwas bedeuten. Dass sie eine kosmische Ordnung repräsentieren, Glück oder Unglück anzeigen. 11.11.11 – die Phänomenologie eines tollen Tages. Heute Abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 19:12:51 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:12.432</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>11.11.11 – ein Tag wie kaum ein anderer. Heute stehen die Karnevalisten an Rhein, Main und sonst wo noch „kopfer“ als sonst. Kilometerlange Schlangen vor den Standesämtern, überfüllte Kreißsäle, in denen Geburtshelfer auf Bestellung und am Fließband Kaiserschnitte produzieren. Das kann nicht nur daran liegen, dass man sich dieses Datum leicht merken kann oder dass Elf die kleinste zweistellige Primzahl ist – man kann auch Schnapszahl sagen. Die Elf gilt als Zahl der Sünde, weil sie einen Schritt über die zehn Gebote hinausgeht. Sie zeigt die letzte Stunde an, symbolisiert also auch die Endlichkeit des Lebens. Hinter alldem steckt ein tiefer Glaube daran, dass Zahlen etwas bedeuten. Dass sie eine kosmische Ordnung repräsentieren, Glück oder Unglück anzeigen. 11.11.11 – die Phänomenologie eines tollen Tages. Heute Abend in „Der Tag“.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>11.11.11 – Phänomenologie eines tollen Tages</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111111.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111110.mp3" length="50585599" type="audio/mpeg" />
      <title>Viel Lärm um Sein oder nicht sein- Shakespeare ist wieder da</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111110.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111110.mp3</guid>
      <description>Es geht schon wieder los: Das Theater um den Theatermann William Shakespeare aus Stratford on Aven. Roland Emmerichs Film "Anonymus" kommt heute in die deutschen Kinos. Er   wärmt die bekannte These auf, dass Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, den Schauspieler William Shakespeare als Strohmann benutzt habe. Weil es für Adlige im 16. Jahrhundert peinlich und anrüchig war, sich in die Welt des Theaters zu begeben. Seit Jahrzehnten streiten Stratfordianer und Oxfordianer um die wahre Identität des Meisters – Ende offen. Was dem Mann und seinem Nachruhm durchaus angemessen ist. Shakespeare, wer auch immer er war, hat auf unvergleichliche Art die Welt auf die Bühne gebracht, das Ringen der Menschen um Macht, ihre zuweilen tödlichen Ränkespiele, Bosheiten, Tugenden, Leidenschaften. Es lohnt sich, um ihn zu streiten. Das Shakespeare-Drama - heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:15:05 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:41.520</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es geht schon wieder los: Das Theater um den Theatermann William Shakespeare aus Stratford on Aven. Roland Emmerichs Film "Anonymus" kommt heute in die deutschen Kinos. Er   wärmt die bekannte These auf, dass Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, den Schauspieler William Shakespeare als Strohmann benutzt habe. Weil es für Adlige im 16. Jahrhundert peinlich und anrüchig war, sich in die Welt des Theaters zu begeben. Seit Jahrzehnten streiten Stratfordianer und Oxfordianer um die wahre Identität des Meisters – Ende offen. Was dem Mann und seinem Nachruhm durchaus angemessen ist. Shakespeare, wer auch immer er war, hat auf unvergleichliche Art die Welt auf die Bühne gebracht, das Ringen der Menschen um Macht, ihre zuweilen tödlichen Ränkespiele, Bosheiten, Tugenden, Leidenschaften. Es lohnt sich, um ihn zu streiten. Das Shakespeare-Drama - heute Abend in "Der Tag".</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Viel Lärm um Sein oder nicht sein- Shakespeare ist wieder da</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111110.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111109.mp3" length="52202265" type="audio/mpeg" />
      <title>Ärger um Krippenplätze - Chronik eines angekündigten Problems</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111109.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111109.mp3</guid>
      <description>Sie haben den Mund mal wieder zu voll genommen: 2007 haben Politiker in Bund und Ländern versprochen, dass bis 2013 jedes Kind unter drei Jahren einen Anspruch auf einen Krippenplatz hat. Das Ziel wird weit verfehlt. Nach Berechnungen der Statistischen Landesämter fehlen vor allem in den westlichen Bundesländern rund 250 000 Krippenplätze. Und selbst wenn genügend Plätze da wären, würden Erzieher fehlen. Die Länder kommen mit dem Krippenausbau nicht nach, obwohl Geld genug vorhanden ist. Sie haben erst die Hälfte der über 2 Milliarden Euro abgerufen, die der Bund für den Krippenausbau zur Verfügung stellt. Gleichzeitig schüttet die Bundesregierung Milliarden an Eltern aus, die ihr Kind zu Hause betreuen. Die Länder sind schuld, sagt der Bund, die Kommunen hinken hinterher, sagen die Länder, Eltern und Kinder sind - wie üblich - die Dummen. Der Krippennotstand - heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:23:49 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:54:22.560</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie haben den Mund mal wieder zu voll genommen: 2007 haben Politiker in Bund und Ländern versprochen, dass bis 2013 jedes Kind unter drei Jahren einen Anspruch auf einen Krippenplatz hat. Das Ziel wird weit verfehlt. Nach Berechnungen der Statistischen Landesämter fehlen vor allem in den westlichen Bundesländern rund 250 000 Krippenplätze. Und selbst wenn genügend Plätze da wären, würden Erzieher fehlen. Die Länder kommen mit dem Krippenausbau nicht nach, obwohl Geld genug vorhanden ist. Sie haben erst die Hälfte der über 2 Milliarden Euro abgerufen, die der Bund für den Krippenausbau zur Verfügung stellt. Gleichzeitig schüttet die Bundesregierung Milliarden an Eltern aus, die ihr Kind zu Hause betreuen. Die Länder sind schuld, sagt der Bund, die Kommunen hinken hinterher, sagen die Länder, Eltern und Kinder sind - wie üblich - die Dummen. Der Krippennotstand - heute Abend in "Der Tag".</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Ärger um Krippenplätze - Chronik eines angekündigten Problems</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111109.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111108.mp3" length="49884681" type="audio/mpeg" />
      <title>Goldgier – Vom Wert der seltenen Dinge</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111108.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111108.mp3</guid>
      <description>Angriff auf die Goldreserven: EU und Internationaler Währungsfonds machen Druck auf die Bundesregierung, mehr Geld für die Euro-Rettung zur Verfügung zu stellen. Und das heißt: Am Ende geht es um die Reserven der Bundesbank, und die sind überwiegend in Gold angelegt. Zwar haben Bundesbank und Bundesregierung sofort dementiert, aber man weiß ja, wie lange so etwas hält. Und wir wollen mal darüber nachdenken, warum ausgerechnet Gold eine so entscheidende Rolle spielt. Es gibt wertvollere Materialien, es gibt seltenere, es gibt schönere: andere Edelmetalle, Edelsteine, seltene Erden. Aber der Zauber, der vom Gold ausgeht, ist seit Jahrtausenden nicht zu übertreffen. Der Griff nach dem Gold – heute Abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:07:46 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:51:57.720</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angriff auf die Goldreserven: EU und Internationaler Währungsfonds machen Druck auf die Bundesregierung, mehr Geld für die Euro-Rettung zur Verfügung zu stellen. Und das heißt: Am Ende geht es um die Reserven der Bundesbank, und die sind überwiegend in Gold angelegt. Zwar haben Bundesbank und Bundesregierung sofort dementiert, aber man weiß ja, wie lange so etwas hält. Und wir wollen mal darüber nachdenken, warum ausgerechnet Gold eine so entscheidende Rolle spielt. Es gibt wertvollere Materialien, es gibt seltenere, es gibt schönere: andere Edelmetalle, Edelsteine, seltene Erden. Aber der Zauber, der vom Gold ausgeht, ist seit Jahrtausenden nicht zu übertreffen. Der Griff nach dem Gold – heute Abend in „Der Tag“.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Goldgier – Vom Wert der seltenen Dinge</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111108.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111107.mp3" length="50321030" type="audio/mpeg" />
      <title>Für alle offen - nicht ganz dicht?  Wikileaks, Facebook und die totale Transpare</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111107.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111107.mp3</guid>
      <description>Julien Assange verschwindet möglicherweise in einem schwedischen Gefängnis, Bradley Manning, sein bekanntester Informant, schmort in amerikanischer Haft, und Wikileaks hat erst einmal den Betrieb eingestellt. Geheimnisse verraten ist gefährlich, selbst wenn es sich nur um Kantinenklatsch handelt. Aber ist so eine umfassende Transparenz es auch demokratisch und politisch wünschenswert? Wenn es andere trifft, vor allem „Die da oben“, finden wir Transparenz erstmal gut, wenn aber „Facebook“ alles über uns wissen und allen zugänglich machen will, finden wir das unheimlich. Wollen wir die totale Indiskretion? Und können wir sie überhaupt noch verhindern?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:16:19 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:24.984</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Julien Assange verschwindet möglicherweise in einem schwedischen Gefängnis, Bradley Manning, sein bekanntester Informant, schmort in amerikanischer Haft, und Wikileaks hat erst einmal den Betrieb eingestellt. Geheimnisse verraten ist gefährlich, selbst wenn es sich nur um Kantinenklatsch handelt. Aber ist so eine umfassende Transparenz es auch demokratisch und politisch wünschenswert? Wenn es andere trifft, vor allem „Die da oben“, finden wir Transparenz erstmal gut, wenn aber „Facebook“ alles über uns wissen und allen zugänglich machen will, finden wir das unheimlich. Wollen wir die totale Indiskretion? Und können wir sie überhaupt noch verhindern?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Für alle offen - nicht ganz dicht?  Wikileaks, Facebook und die totale Transpare</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111107.mp3</link>
      </image>
    </item>
    <item>
      <enclosure url="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111104.mp3" length="50587270" type="audio/mpeg" />
      <title>Marke Eigenbau: Mir werd ich helfen !</title>
      <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111104.mp3</link>
      <guid isPermaLink="false">http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111104.mp3</guid>
      <description>"Ich gemacht" - mit diesen Worten drückt schon der junge Mensch den Stolz aus, etwas ganz aus eigenen Kräften in die Welt gesetzt zu haben. Später bastelt er Kommoden, repariert sein Auto, legt Gärten an und malt hinter Glas, was das Zeug hält. Im Netz gestaltet er seine eigene Webseite und schreibt seine Lexikonartikel und politischen Kommentare selber.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 19:29:06 +0100</pubDate>
      <itunes:duration>00:52:41.640</itunes:duration>
      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Ich gemacht" - mit diesen Worten drückt schon der junge Mensch den Stolz aus, etwas ganz aus eigenen Kräften in die Welt gesetzt zu haben. Später bastelt er Kommoden, repariert sein Auto, legt Gärten an und malt hinter Glas, was das Zeug hält. Im Netz gestaltet er seine eigene Webseite und schreibt seine Lexikonartikel und politischen Kommentare selber.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
      <image>
        <url />
        <title>Marke Eigenbau: Mir werd ich helfen !</title>
        <link>http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20111104.mp3</link>
      </image>
    </item>
  </channel>
</rss>


