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    <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 10:29:33 +0200</pubDate>
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      <title>hr2 Der Tag</title>
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    <itunes:subtitle>Ein Thema - viele Perspektiven</itunes:subtitle>
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      <title>Euros nach Athen – Die Griechen und der Kommissar</title>
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      <description>Griechenland soll zwangsverwaltet werden. Die Europäische Union schickt EU-Kontrolleure ins Land. Denn, so die offizielle Begründung, die griechische Regierung gefährde "das ordnungsgemäße Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion". Mit anderen Worten: der Euro ist in Gefahr.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:57:51 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Wider das Tauwetter! - Ein Plädoyer für stabile Verhältnisse</title>
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      <description>Wenn hierzulande mal ein bisschen Schnee fällt - Sie werden sich dunkel erinnern, es muss vorgestern gewesen sein -, da war die Aufregung groß. Krise, Katastrophe, Chaos, so schallte es landauf landab, denn wieder mal war die Welt am Untergehen. Nun aber steht sie noch, die Welt, und wie üblich kommt das wirklich dicke Ende nach: Tauwetter, heißt die neue Katastrophe. Politisch gesehen ist das ja gelegentlich zu begrüßen - siehe Moskau -, aber eben nicht immer. DER TAG über die Unwägbarkeiten von Klima, Politik und Geschichte.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:27:45 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Die blockierte Reform - Hartz IV und kein Ende</title>
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      <description>Der Missbrauch von Hartz IV ist gestiegen - um ganze 1,8 Prozent. Die Bild-Zeitung bringt's in Serie. Die Republik ist empört! Ohne dazu zu sagen, dass es um weniger als 3000 Fälle mehr geht, die sich Stütze erschlichen haben - sollen. Auf die fast 6,5 Millionen anständigen Hartz-IV-Empfänger schaut man weniger gern. Muss man aber jetzt - denn das Bundesverfassungsgericht hat gesagt, dass deren Betreuung neu organisiert werden muss. Darüber, wie das geschehen soll, wird jetzt gestritten. "Menschenwürdig" wäre ein passendes Kriterium. Aber das ist keine Kategorie von Verwaltungshandeln…</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:51:59 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die blockierte Reform - Hartz IV und kein Ende</title>
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      <title>Nichts ist unmöglich! - Die Tücke des Pedals</title>
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      <description>Was macht das Gaspedal im Toyota? Nur das, wozu es gedacht ist! Beschleunigung ist schließlich die vornehmste Eigenschaft des Automobils. Insofern entspricht dieser "Defekt" an den Rückrufautos dem Prinzip Auto. Ein kleines Bauteil weist uns auf die Funktion des großen Ganzen hin. Und gerät dadurch schon mal zur Katastrophe. Denn es zeigt uns auch die Wirkungsweise und Anfälligkeit unseres gesamten Produktionssystems, ja des gesamten technisierten und globalisierten Lebens. Und das wollten wir doch eigentlich so genau gar nicht vorgeführt bekommen…</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:46:55 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Nichts ist unmöglich! - Die Tücke des Pedals</title>
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      <title>Dealer, Diebe, Datenfänger - Wie der Staat ermittelt</title>
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      <description>Der Bundesnachrichtendienst kauft die Daten von Steuersündern. Der Staat kassiert Millionen an Straf- und Nachzahlungen. Die Daten waren einer Liechtensteiner Bank geklaut worden? Na und! Da kennt der Finanzminister keine Skrupel.  Zwei Jahre später das gleiche Spiel: Neue Daten-CD, neue Bank, neuer Finanzminister. Schon stellt sich wieder die Frage: darf der Staat den Hehler machen? Geschäfte mit Kriminellen – geht das? Andererseits: tut er das nicht sowieso schon jeden Tag? Wenn er seine verdeckten Ermittler vorschickt – als Drogenhändler, als Neonazis, in Kinderpornoringe. Sollte das alles auch illegal sein? Und wenn ja – was dann?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:25:57 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Dealer, Diebe, Datenfänger - Wie der Staat ermittelt</title>
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      <title>Ball-Medizin - Wie der Fußball Afrika rettet</title>
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      <description>Es war ein Rugby-Team, das es bis zur Weltmeisterschaft schaffte und das Südafrika aus der Apartheid holte! Eine Idee von Nelson Mandela, die demnächst - von Clint Eastwood verfilmt - in die Kinos kommt. Und jetzt soll es eine Fußball-Weltmeister¬schaft sein, die Südafrika und den ganzen Kontinent aus der permanen-ten Krise holt und die ab Juni als Fernsehmärchen live übertragen wird. Nichts eint die Afrikaner so sehr wie die Begeisterung für den Fußball, weshalb diese Weltmeisterschaft tatsächlich zu einer Chance für den ganzen Kontinent werden könnte. 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid – eine Hoffnung für Afrika.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:14:03 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Das Prinzip Oettinger - Wider die kulturelle Gleichmacherei</title>
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      <description>Viele Deutsche haben versucht, im Ausland klar zu machen, dass wir weltoffene Leute sind und natürlich auch der weltläufigen Sprachen mächtig. Bundespräsident Lübke leistete wichtige Vorarbeit mit seinem berühmten Equal goes it loose! Jetzt hat der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger die Messlatte ganz hoch gelegt. Der künftige Brüsseler Energie-Kommissar spricht Schwänglisch, also eine Art schwäbisches Englisch. Und das Feuilleton lacht. Dabei verteidigt Oettinger nur das regionale Idiom gegen den Brei der Vereinheitlichung und lingualen Normung. Und das muss man der Welt notfalls auch in Schwänglisch klar machen: We are sitting all in the same boat. Aber mir wellet alloi rudere …</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:28:43 +0100</pubDate>
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        <title>Das Prinzip Oettinger - Wider die kulturelle Gleichmacherei</title>
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      <title>Unerschütterlich! - Leben mit dem Beben</title>
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      <description>Nachbeben um Nachbeben erschüttert Haiti. Und auch wenn die Nachbeben endlich nachlassen, wird es doch immer wieder neue Beben in Haiti geben. Und nicht nur in Haiti, sondern auch in Italien und in China, im Südpazifik und in Kalifornien.  Naturkatastrophen mit Ansage.  Aber allen Prognosen und Warnungen zum Trotz verlassen die wenigsten Menschen ihre Heimat. Wie leben sie mit der Gefahr unter ihren Füßen ? Wie bauen sie vor ? Wie bauen sie wieder auf ? Und warum bleiben sie? Ist das Leben mit dem Risiko vielleicht eine ganz und gar menschliche Eigenschaft?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:08:13 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Gesundheit 2020: Mit acht Euro fing es an</title>
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      <description>Die Statistik sagt, dass der Durchschnittsdeutsche pro Jahr 18-mal zum Arzt geht.  Wie viele Hypochonder sich darunter befinden, wissen wir nicht. Klar ist aber: die Gesundheitskosten steigen und viele Kassen sind gewillt, dafür rund 100 Euro mehr im Jahr von den Versicherten zu kassieren. Das riecht nicht nur nach Preisabspra-che. Die acht Euro könnten auch der Einstieg in ganz andere Beteiligungsmodelle der Patienten sein. Für künftig eingeforderte Behandlungskosten, die dann weit da-rüber liegen werden. Man kann schon jetzt Mitleid mit den Kranken des Jahres 2020 haben. Bis dahin haben Politik und Kassen, Ärzteverbände und Pharmaindustrie dann wohl auch die letzten Reste des einstmals funktionierenden Gesundheitssys-tems ruiniert.</description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:19:49 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion</itunes:author>
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      <title>Eine sichere Bank - Obamas neue Pläne</title>
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      <description>„Schuster bleibe bei deinem Leisten“ – darauf läuft es hinaus, was US-Präsident Barack Obama von den amerikanischen Banken fordert. Ihr klassisches Geschäft, nämlich Geld verwalten und Kredite gewähren – sollen die Banken betreiben und die Finger von Eigenhandel und Investmentbanking lassen. Meint Obama. Dass diese Idee den Banken nicht gefällt, ist nicht weiter verwunderlich. Aber auch aus anderen Ecken melden sich die Skeptiker zu Wort. „Nicht zielführend“ seien Obamas Vorschläge, heißt es aus dem Kreis der Wirtschaftsweisen. Und Bundesfinanzminister Schäuble spricht zwar von einer „erfreulichen Entwicklung“,  aber dem Vernehmen nach will die Bundesregierung den US-Präsidenten von nationalen Alleingängen abhalten. Gegen die Bank zu  spielen, erfordert eben einen hohen Einsatz. Und wer am Ende gewinnt, ist völlig offen.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:03:07 +0100</pubDate>
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        <title>Eine sichere Bank - Obamas neue Pläne</title>
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      <title>Einstieg in den Ausstieg. Oder: Wie beendet man einen Krieg?</title>
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      <description>Nicht zum ersten Mal fragen wir uns: Wie Frieden schaffen in einer scheinbar ausweglosen Lage? Diesmal ist Afghanistan der Krisenstaat, in dem etwa 80 Tausend internationale Soldaten aus über 40 Staaten agieren. Sie sollen einiges leisten: den Terror der Taliban stoppen; Schulen, Krankenhäuser und die Grundversorgung der Bevölkerung aufbauen und sichern; die Interessen konkurrierender Clans in einen demokratischen Prozess überführen, um ein allseits akzeptiertes Parlament samt Regierung zu etablieren; und schließlich: die fremden Soldaten sollen sich selbst überflüssig machen! Ob just dafür ihre Zahl erst nochmal steigen muss, darüber wird in dieser Woche in Berlin und in London heftig gestritten. Wie also kann es gehen mit dem Ausstieg aus Afghanistan?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:17:06 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Nicht zum ersten Mal fragen wir uns: Wie Frieden schaffen in einer scheinbar ausweglosen Lage? Diesmal ist Afghanistan der Krisenstaat, in dem etwa 80 Tausend internationale Soldaten aus über 40 Staaten agieren. Sie sollen einiges leisten: den Terror der Taliban stoppen; Schulen, Krankenhäuser und die Grundversorgung der Bevölkerung aufbauen und sichern; die Interessen konkurrierender Clans in einen demokratischen Prozess überführen, um ein allseits akzeptiertes Parlament samt Regierung zu etablieren; und schließlich: die fremden Soldaten sollen sich selbst überflüssig machen! Ob just dafür ihre Zahl erst nochmal steigen muss, darüber wird in dieser Woche in Berlin und in London heftig gestritten. Wie also kann es gehen mit dem Ausstieg aus Afghanistan?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Maulkorb für Kritiker? - Die Islamdebatte</title>
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      <description>Wer den Islam kritisiert, lebt gefährlich. Dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard wollte ein muslimischer Fanatiker mit der Axt ans Leben. Dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders wird gerade wegen seiner Islamkritik der Prozess gemacht. Thilo Sarrazins Äußerung über die „Kopftuchmädchen“ zog eine Welle der Entrüstung nach sich.  Solche Vorfälle rufen hierzulande eine Menge Intellektueller auf den Plan, die mit enormer Wortgewalt die Meinungsfreiheit verteidigen wollen. Heute abend in DER TAG: die Fallstricke der Islamkritik.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:17:25 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Maulkorb für Kritiker? - Die Islamdebatte</title>
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      <title>Der andere Babyboom - Wenn Kinder zur Ware werden</title>
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      <description>Angesichts der erschütternden Bilder haitianischer Kinder spüren viele den Impuls: ich will helfen, ich würde ein Kind aufnehmen, adoptieren. Vielleicht kommt der Impuls etwas schneller bei denen, die schon Jahre vergeblich versuchen, hierzulande ein Kind zu adoptieren. Für diese Paare liegt die Option Auslandsadoption auf der Hand. Schon jetzt werden jährlich zwischen 30 und 35 Kinder aus Haiti in Deutschland aufgenommen, aus Russland kommen etwa 200. Rumänien hat in den letzten 10 Jahren über 30.000 Kinder ins Ausland abgegeben und damit viel Geld verdient. Denn die Branche dieser Adoptionen ist eine ohne echte Kontrolle. Wo verläuft die Grenze zwischen Adoption und Kinderhandel?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:27:24 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der andere Babyboom - Wenn Kinder zur Ware werden</title>
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      <title>Der Wahlkampf schlägt zurück - Warum Sieger nicht gewinnen können</title>
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      <description>Was haben Barack Obama, Guido Westerwelle und Nicolas Sarkozy gemeinsam? Sie waren strahlende Wahlsieger, sie haben einen hochprofessionellen Wahlkampf geführt, sie haben gezielte Versprechungen gemacht. Jetzt aber hat sie die Realität eingeholt. Bei ihrer Klientel sind die Erwartungen ins Unermessliche gewachsen, wobei nur Obama es mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Zielgruppen innerhalb der US Gesellschaft zu tun hat. Die kann er unmöglich alle bedienen. DER TAG über den multiplen Zugzwang der Politik.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:50:26 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Wahlkampf schlägt zurück - Warum Sieger nicht gewinnen können</title>
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      <title>Politische Seelenkunde - Parteien auf Identitätssuche</title>
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      <description>Die SPD sucht schon lange, die Grünen schon immer, und jetzt suchen auch CDU und CSU mit: nach der "Seele der Partei". Da muss doch mal was gewesen sein, Identität, gemeinsame Werte und Überzeugungen, ein Habitus, eine Sprache, die uns von denen unterschied. Ein ideologisches Herdfeuerchen, das einigen Muff aber auch wohlige Wärme verbreitete. Bei der SPD ist es zuerst abgekühlt, jetzt frösteln auch die Unionsanhänger. Frau Merkels pragmatische Machtpolitik hat Erfolg und gefällt deswegen dem Verstand. Aber das Gefühl rebelliert und begibt sich auf die Suche: nach dem wahren Konservatismus, nach den alten Wahrheiten, nach der Seele. DER TAG sucht mit.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:16:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Politische Seelenkunde - Parteien auf Identitätssuche</title>
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      <title>Der Westen war gestern - Was China wirklich denkt</title>
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      <description>China ist die neue aufstrebende Weltmacht. Das haben längst alle erkannt und versuchen, sich dementsprechend zu verhalten. Mit einer Mischung aus Demut und Entrüstung: Der Bundesaußenminister mahnt die Achtung der Menschenrechte an, der US-Konzern Google droht aus Protest gegen die Internetzensur, China zu verlassen. Das beeindruckt die Chinesen! Glaubt der Westen, oder tut zumindest so. In Wahrheit aber ist das vollkommen zweitrangig. Wohin das Land steuert, hängt vor allem davon ab, was China selbst denkt. Während das Reich der Mitte eine neue Weltordnung definiert, sind wir längst auf dem Zweiten Rang gelandet. Wir wissen es nur noch nicht. DER TAG auf einer Reise durch die Chinesischen Denkfabriken.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:00:44 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Westen war gestern - Was China wirklich denkt</title>
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      <title>Land ohne Zukunft - Haiti nach der Katastrophe</title>
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      <description>Ein Unglück kommt nie allein in Haiti. Denn das ganze Leben dort scheint seit Jahrzehnten ein einziges Unglück zu sein. Erdrückende Armut und politische Unruhen,  Korruption und Drogenhandel, Stürme und Überschwemmungen. Haiti, das ärmste Land Amerikas und eines der ärmsten der Welt ist verwüstet -  ökologisch, politisch und wirtschaftlich. Auch ohne die Ruinen, die das jüngste Erdbeben hinterlassen hat, stünde Haiti vor dem Ruin. „Stärke durch Einheit“ lautet sein Wahlspruch, aber der Landesname bedeutet „bergiges Land“, und wenn die Haitianer je ihren Berg von Problemen überwinden sollen, dann braucht das Land mehr Kraft, als es hat.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:12:34 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Land ohne Zukunft - Haiti nach der Katastrophe</title>
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      <title>Das Rasen der Dinosaurier - Vom Ende der Autokultur</title>
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      <description>Wenn Sie derzeit ein dumpfes Röhren hören wie aus vergangenen Zeiten, fern im Westen, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, dann ist das kein nahendes Erdbeben, kein Vulkanausbruch - dann ist es viel mehr als das: Michael Schumacher ist es, der da im spanischen Jerez seine Trainingsrunden dreht, zwecks Rückkehr in die Formel I und zu höheren Ehren der heiligen Mercedes, der Göttin der Silberpfeile. Nun ist es nicht weiter erwähnenswert, wenn ein älterer Schuster bei seinen Leisten bleibt, erlebten wir nicht derzeit das letzte Aufbegehren einer einst grandiosen Epoche - heute abend in DER TAG: Abschied von der Autokultur oder: Götzen sterben langsam.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:35:31 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das Rasen der Dinosaurier - Vom Ende der Autokultur</title>
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      <title>Ich, ich, ich! - Autobiographien oder wo die Erinnerung versagt</title>
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      <description>Dem Dokumentarfilmer Claude Lanzmann wird vorgeworfen, in seinen eben erschienen Erinnerungen in zumindest einem Fall geschludert, geschlampt oder sich falsch erinnert zu haben. Das wäre nicht weiter der Rede wert, wäre Lanzmann nicht auch der Schöpfer des weltweit zu Recht hoch verehrten Werks "Shoah" über den Mord an den Juden. Aber die Debatte wirft eine nicht nur für Historiker wichtige Frage auf: Ist es dem Menschen überhaupt möglich, seine Biographie selbst zu schreiben? Wer führt schon penibel Tagebuch? Wer ordnet sein Leben nach Karteikarten? Müsste man nicht alles Erlebte nachrecherchieren? Versagt oder trügt nicht oft die Erinnerung? Ratsam jedenfalls ist eines: Trauen Sie keiner Autobiographie, die Sie nicht selbst gefälscht haben.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:10:11 +0100</pubDate>
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      <title>Das Schweigen der Kanzlerin – Wie viel Führung braucht das Land?</title>
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      <description>Nicht präsidieren soll die Kanzlerin. Sondern sich und die Partei profilieren. Dass solche Rufe nicht aus der ersten, sondern aus der zweiten oder dritten Reihe der CDU kommen, könnte für Angela Merkel natürlich ein Grund sein, sie zu überhören. Aber beweisen die Rufer nicht gerade durch ihren Ruf, dass etwas dran sein könnte an der vielbeschworenen Führungsschwäche der Kanzlerin ? Denn wenn sie ihren Laden im Griff hätte, dann sollte sie schließlich zu verhindern wissen, dass öffentlich an ihr gemäkelt wird. Aber wahre Führung ist nicht immer das, was andere erwarten. Führung - das ist "Einflussnahme auf die Willensbildung". Und die spannenden Fragen lauten:  Wie und wohin ? Der TAG verteilt Führungszeugnisse.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:15:16 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Nicht präsidieren soll die Kanzlerin. Sondern sich und die Partei profilieren. Dass solche Rufe nicht aus der ersten, sondern aus der zweiten oder dritten Reihe der CDU kommen, könnte für Angela Merkel natürlich ein Grund sein, sie zu überhören. Aber beweisen die Rufer nicht gerade durch ihren Ruf, dass etwas dran sein könnte an der vielbeschworenen Führungsschwäche der Kanzlerin ? Denn wenn sie ihren Laden im Griff hätte, dann sollte sie schließlich zu verhindern wissen, dass öffentlich an ihr gemäkelt wird. Aber wahre Führung ist nicht immer das, was andere erwarten. Führung - das ist "Einflussnahme auf die Willensbildung". Und die spannenden Fragen lauten:  Wie und wohin ? Der TAG verteilt Führungszeugnisse.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das Schweigen der Kanzlerin – Wie viel Führung braucht das Land?</title>
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      <title>Adieu Tristesse? - Albaniens langer Weg nach Europa</title>
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      <description>Als Enver Hodscha in den 50ern begann, sein Volk zu isolieren und seinen handgestrickten Kommunismus zu verwirklichen, da zerstritt er sich erst mal mit Titos Jugoslawien, dann mit den Russen und schließlich mit den Chinesen. Seitdem war Albanien allein ohne Anbindung an westliche Länder und ohne kommunistische Freunde. Abgeschottet vom Rest der Welt, ein weißer Fleck mitten in Europa. 20 Jahre nach dem Sturz der kommunistischen Diktatur herrschen noch immer Blutrache und allmächtige Clans. Eine Hoffnung für das bitterarme Land zwischen Anarchie und Quasidemokratie bietet nur noch die Aufnahme in die europäische Union. Heute Abend in DER TAG – Notizen aus dem „Nahen Nirgendwo“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 19:44:52 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Als Enver Hodscha in den 50ern begann, sein Volk zu isolieren und seinen handgestrickten Kommunismus zu verwirklichen, da zerstritt er sich erst mal mit Titos Jugoslawien, dann mit den Russen und schließlich mit den Chinesen. Seitdem war Albanien allein ohne Anbindung an westliche Länder und ohne kommunistische Freunde. Abgeschottet vom Rest der Welt, ein weißer Fleck mitten in Europa. 20 Jahre nach dem Sturz der kommunistischen Diktatur herrschen noch immer Blutrache und allmächtige Clans. Eine Hoffnung für das bitterarme Land zwischen Anarchie und Quasidemokratie bietet nur noch die Aufnahme in die europäische Union. Heute Abend in DER TAG – Notizen aus dem „Nahen Nirgendwo“.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Adieu Tristesse? - Albaniens langer Weg nach Europa</title>
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      <title>Die Wurzeln des Guten - Das neue Bild vom Menschen</title>
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      <description>Die Kirche kann einpacken. Es gibt keine Erbsünde! Eva wollte den Apfel nur schwesterlich teilen. Sie war - wie wir alle eigentlich - eine grundsätzlich Gute, ein freundlich und hilfsbereit gestimmter Mensch. Das ist jetzt nicht die verspätete Weihnachtsbotschaft, sondern das Ergebnis der jüngsten Forschung. Die Wissenschaft ist dem Guten im Menschen auf der Spur. Und sie hat Erkenntnisse zu bieten, die die Zyniker Lügen strafen. Eigentlich wären wir in der Lage, friedlich miteinander zu leben. Was nur hindert uns daran?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 19:00:35 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Kirche kann einpacken. Es gibt keine Erbsünde! Eva wollte den Apfel nur schwesterlich teilen. Sie war - wie wir alle eigentlich - eine grundsätzlich Gute, ein freundlich und hilfsbereit gestimmter Mensch. Das ist jetzt nicht die verspätete Weihnachtsbotschaft, sondern das Ergebnis der jüngsten Forschung. Die Wissenschaft ist dem Guten im Menschen auf der Spur. Und sie hat Erkenntnisse zu bieten, die die Zyniker Lügen strafen. Eigentlich wären wir in der Lage, friedlich miteinander zu leben. Was nur hindert uns daran?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Wurzeln des Guten - Das neue Bild vom Menschen</title>
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      <title>Pizza Global - Ein Fladen geht um die Welt</title>
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      <description>Die größte Pizzeria der Welt sitzt in Vevey im Schweizer Kanton Waadt und hört auf den Namen Nestlé. Der größte Lebensmittelkonzern der Welt hat gerade von Kraft die Pizzasparte gekauft und ist damit schlagartig zum Weltmarktführer in Tiefkühlpizza geworden. Na und? Was sagt uns diese Nachricht? Viel - über den Vormarsch der Fertiggerichte und den Sieg der Lebensmittelkonzerne. Über unsere Esskultur, unsere Gewohnheiten, unser Wissen um Küche, Kochen, Ernährung, über unsere Kultur im Allgemeinen und unsere nationalen und regionalen Eigenheiten im Speziellen. DER TAG belegt Ihnen eine Pizza, die Sie nicht ablehnen können.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:03:16 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Pizza Global - Ein Fladen geht um die Welt</title>
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      <title>Die Ersten machen die Lichter aus: Die Kommunen und die Koalition</title>
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      <description>Es wird dunkel und kalt in Deutschland. Und das nicht wegen der Jahreszeit, sondern wegen der Löcher in den Kassen der Kommunen. Die werden von der schwarz-gelben Koalition in Berlin durch Steuergeschenke leer gemacht. Das wird Folgen haben, drohte der Deutsche Städtebund. Die Hallenbäder werden kalt bleiben, die Straßenbeleuchtung wird abgeschaltet; sogar Schulen sollen geschlossen werden. Und den garantierten Kindergartenplatz für jedes Kleinkind kann der Bund zwar beschließen - er wird aber nicht finanzierbar sein. Das Allernötigste werden sich die Kommunen außerdem direkt von uns zurück holen - durch erhöhte Gebühren.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:01:27 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Ersten machen die Lichter aus: Die Kommunen und die Koalition</title>
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      <title>Die Basis des Terrors. Was macht eigentlich Al-Qaida?</title>
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      <description>Ein dilettantischer Attentäter wird im Flugzeug überwältigt. Die 15 Geheimdienste der USA sind gründlich blamiert. Präsident Obama mimt den George W. und entdeckt die Achse des Bösen. Und die Briten zeigen auch wieder Zähne. Was ist passiert? Al Qaida ist wieder da! Das Terrornetzwerk des Osama Bin Laden, dem die Sicherheitsexperten längst attestieren, seinen Zenit überschritten zu haben. Ach ja? DER TAG über die neuen Frontlinien des Terrors.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:11:12 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Basis des Terrors. Was macht eigentlich Al-Qaida?</title>
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      <title>Nichts für Feiglinge! Altersbilder 2010</title>
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      <description>Spätestens an Silvester ist auch der Letzte von uns wieder ein Jahr älter geworden. Den unaufhaltsamen Lauf der Zeit haben wir zum Jahresanfang mit Getöse kurz anzuhalten versucht. Was bekanntlich Jahr um  Jahr misslingt.</description>
      <author>Redaktion DER TAG</author>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:20:15 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion DER TAG</itunes:author>
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        <title>Nichts für Feiglinge! Altersbilder 2010</title>
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      <title>Und tschüs! - Abschied tut gut</title>
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      <description>Es kann so schön sein, sich zu verabschieden, am Ende des Jahres Dinge und Themen hinter sich zu lassen. Schluss mit den Lügen über den Afghanistaneinsatz, Schluss mit dem klimaschädlichen Bewusstsein der Amerikaner, Schluss mit der ewigen Steuerdiskussion. Nun, das hat 2009 noch nicht geklappt - vielleicht 2010? DER TAG nimmt Abschied vom alten Jahr und räumt dabei mal richtig auf.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:12:57 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Und tschüs! - Abschied tut gut</title>
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      <title>Wendepunkt in Teheran: Irans neue Revolution</title>
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      <description>Gerade erleben wir die heftigsten Auseinandersetzungen auf den Straßen im Iran, seit die Proteste gegen manipulierte Ergebnisse der Präsidentenwahl im Juni be-gonnen haben. Wieder wird scharf geschossen, wieder gibt es Tote. Und: wie vor der Revolution von 1979, die den Schah vom Thron jagte, finden die Demonstrationen in immer engeren Zeitabständen statt. Sie sind eine echte Bedrohung des etablierten Regimes. Die Fronten verhärten sich, eine friedliche Lösung ist nicht in Sicht. Steht Teheran vor einer neuen Revolution?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:36:24 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wendepunkt in Teheran: Irans neue Revolution</title>
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      <title>Leben im Schleudergang - Warum wir keine Zeit haben</title>
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      <description>"Zwischen den Jahren", das ist wie Niemandsland. Vorher Stress, Beschleunigung, auf die Spitze getrieben durch die Vorweihnachtszeit voller Organisationshektik. Dann Besinnung, Stille, Innehalten, bevor die beschleunigte Gesellschaft wieder Fahrt aufnimmt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:07:54 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Leben im Schleudergang - Warum wir keine Zeit haben</title>
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      <title>Das Leben der Geister - Rumäniens unvollendete Revolution</title>
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      <description>Es war die blutigste Revolution der Wendezeit in Osteuropa - und sie endete mit der Erschießung des Diktators. Weihnachten vor 20 Jahren. Spätestens seit die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller darüber geschrieben hat, wissen wir, dass Rumäniens Revolution damals nicht zu Ende ging. Die Folterer des Geheimdienstes Securitate gehören bis heute zu den Mächtigen im Lande. Die Geschichte der kommunistischen Diktatur ist nicht aufgearbeitet, sie ist noch nicht einmal zu Ende. Und das in einem Land, das Mitglied der Europäischen Union ist.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 19:08:54 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das Leben der Geister - Rumäniens unvollendete Revolution</title>
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      <title>Knechte in Nadelstreifen – Berufsbild Banker</title>
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      <description>Sie sind arm dran, unsere Banker. Sie leiden täglich unter Stress und Druck. Sie klagen darüber, dass sie gezwungen werden, die Bankkunden zu windigen Geschäften zu überreden, um ihre Profitvorgaben einzuhalten. Damit ihre Bank am Ende des Jahres nicht auf den fetten Bonuszahlungen sitzen bleibt. Sie haben es schwer, unsere Banker. Es ist ja auch wirklich nicht leicht, Mitten in der Krise so weiterzumachen, als sei gar nichts gewesen. Genau das aber geschieht. Einziger Unterschied: die armen reichen Banker haben jetzt mal erzählt, was in den Banken so los ist - anonym, versteht sich.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:22:34 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Knechte in Nadelstreifen – Berufsbild Banker</title>
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      <title>Stille Nacht - doch nur ein Traum für Rhein-Main?</title>
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      <description>Als die Tage kürzer und die Nächte dunkler wurden - da erschien ein kleines Lichtlein in Hessens hohem Norden. In Kassel war es, da der Verwaltungsgerichtshof frohe Botschaft verkündete und nächtliche Ruhestörungen verwarf, nämlich die Nachtflüge. Also jauchzte und frohlockte das Land, aber die Freude währte nicht lange. Die Lufthansa wird Revision einlegen, und auch die Landesregierung will vors Bundesverwaltungsgericht ziehen. Der Landtag wird eine Sondersitzung abhalten. Und einmal mehr wird dort vom Wortbruch die Rede sein, denn davon redet man gern in Hessen, immer und überall. DER TAG nimmt Wetten an.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:21:50 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Stille Nacht - doch nur ein Traum für Rhein-Main?</title>
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      <title>Die Schulden der anderen - Land unter in der EU</title>
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      <description>Die Griechen sind Wasser gewohnt, aber wenn es ihnen bis zum Halse steigt, dann bringt das einiges bei ihnen in Bewegung. Jetzt fehlt ihnen das Geld, ihre Schulden steigen und während die Kreditwürdigkeit ihres Landes sinkt, stehen sie selber auf, gehen auf die Straße und treten in den Streik. Letzteres tut auch die Bundeskanzlerin, denn sie will nicht helfen. Jedes EU-Land sei selbst verantwortlich für die Gesundheit seiner Finanzen, sagt sie. Aber mit dieser Verantwortung tun sich nicht nur die Griechen schwer. Auch Spanier und Iren sind, was ihren Haushalt angeht, ziemlich defizitär. Und an uns selbst, an Schäubles Fahren auf Sicht, sollten wir vorsichtshalber gar nicht erst denken...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 19:35:10 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Schulden der anderen - Land unter in der EU</title>
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      <title>Gute Nacht, liebe Erde! Die Versager von Kopenhagen</title>
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      <description>Es ist eigentlich schon zu spät für das Klimaabkommen, das in Kopenhagen wohl auch nicht zustande kommen wird. Die Industrieländer sind mit den Entwicklungsländern im Streit, die Wirtschaft fordert Merkel auf, nicht zu weit zu gehen mit ihren Zusagen, und ob die USA diesmal mitziehen, ist auch noch unklar. Kein Wunder, das die Präsidentin der Klimakonferenz hingeschmissen hat. Geht's noch, liebe Regierungschefs? fragt DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 19:34:25 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Gute Nacht, liebe Erde! Die Versager von Kopenhagen</title>
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      <title>Die Popen und der rechte Glaube - Die neue Macht der Orthodoxie</title>
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      <description>Es ist ein bizarrer Streit, der sich da gerade abspielt zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der russisch-orthodoxen Kirche. Während es einst einen engen Dialog beider Kirchen gab, droht jetzt die gegenseitige Blockade. Denn an der Spitze der EKD steht als Ratsvorsitzende eine Frau, die Hannoveraner Landesbischöfin Margot Käßmann, und mit ihr will der Moskauer Patriarch Kyrill I. nicht reden, weil die Orthodoxen die Frauenordination ablehnen. Umso mehr reden die Orthodoxen in der russischen Politik mit, und zwar ein gewichtiges Wort. Denn fast zwei Drittel der Russen bekennen sich zur Orthodoxie, was nichts mit spirituellem Erwachen zu tun hat, sondern damit, dass Religion zum patriotischen politischen Projekt gehört. Der Klerus des Kreml, die Orthodoxen im Osten - heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 19:13:25 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Popen und der rechte Glaube - Die neue Macht der Orthodoxie</title>
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      <title>Die Vermessung des Glücks: Von harten Fakten und weichen Faktoren</title>
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      <description>Das hat uns zum Glück gerade noch gefehlt: Es wird vermessen, das Glück. Das Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster hat einen Lebenszufriedenheitsindikator ermittelt - auf der Grundlage der empirischen Glücksforschung - und nennt das ganze "Glücks-Bruttoinlandsprodukt". Jetzt erfahren wir also endlich, wie glücklich wir so im Durchschnitt sind und warum. Und wieder haben wir etwas, das wir sortieren, gliedern, vergleichen und einordnen können. Weil wir nur noch das zu schätzen wissen, was wir auch messen können. Wie schön: die ganze Welt in einer Rangliste!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:06:12 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Vermessung des Glücks: Von harten Fakten und weichen Faktoren</title>
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      <title>Ein ganz normaler Krieg - Bilder aus Afghanistan</title>
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      <description>Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die zivilen Opfer des Bombenangriffs von Kundus entschädigen, wenn genaue Angaben über die Betroffenen vorliegen. Das ist nachvollziehbar und ehrenwert, auch dass die Bundesregierung Aufklärung versprochen hat. Doch die Zweifel wachsen. Wer hat was zu welchem Zeitpunkt gewusst? Das Rote Kreuz berichtete von wesentlich mehr zivilen Opfern als bisher angenommen. Die Presse ortet deutsche Spezialtruppen mit dem Auftrag: capture or kill - Gefangennahme oder Tötung. Und deutsche Soldaten sollen mit dubiosen Kriegsherren kooperieren. Die Wahrheit kommt wie so oft nur scheibchenweise ans Licht. Ein ganz normaler Krieg also - und ganz normal schmutzig?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:05:57 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ein ganz normaler Krieg - Bilder aus Afghanistan</title>
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      <title>Von der Geburtenrate bis zur Rentenlüge - Wer setzt Themen und warum?</title>
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      <description>Die Deutschen sterben aus. Mit dieser fabelhaften These schlagen wir uns nun schon seit Jahren herum. Jetzt hören und lesen wir: Die Ge-burtenraten steigen wieder.  - Deutschland vergreist. Auch diese These wabert durch die Medien. Zu solchen Behauptungen kommt man nur, wenn man nicht rechnen kann und Statistiken falsch deutet. Sagen Kritiker der üblichen Demografie-Debatten. -  Wie kommt es zu solchen Diskussionen? Wer bestimmt, worüber in diesem Land geredet, was ge-dacht wird? Die „Bild“-Zeitung, die Talkshows und andere Stammtische? Denkfabriken, wissenschaftliche Institute, politische Stiftungen? Und wir laufen wie die Lämmer hinter den Hirten her und blöken deren Parolen nach. Das Blöken der Lämmer – heute abend in „Der Tag</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 19:14:20 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Von der Geburtenrate bis zur Rentenlüge - Wer setzt Themen und warum?</title>
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      <title>Unter Verdacht - Razzien bei den Landesbanken</title>
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      <description>Die Angst geht um in den Führungsetagen deutscher Banken. Die Razzia der Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen die Landesbank Baden-Württemberg hat die Wirtschaftselite aufgeschreckt. Erstmals sollen Investitionen in US-Ramschhypotheken als Untreue geahndet werden. "Wenn man so argumentiert, kriegt man jeden Bankvorstand dran", sagt ein ehemaliger Landesbanker. Nicht nur bei den Landesbanken, die unbedingt mit den Großen zocken wollten, anstatt Hausbanken ihres Bundeslandes zu sein. Sondern auch bei den Geschäftsbanken bis hin zu Sparkassen, die alle beim Rennen um den großen Reibach mitgemacht haben. Kann man das strafrechtlich ahnden? Ist die Finanzkrise ein Fall für den Staatsanwalt?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:13:31 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Unter Verdacht - Razzien bei den Landesbanken</title>
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      <title>Apokalypse wow! - Die Lust am Untergang</title>
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      <description>Neues von der Schweinegrippe-Front: Wir haben zu viel Impfstoff, die Länder bleiben darauf sitzen, der Steuerzahler darf mal wieder blechen. Was für ein Durcheinander: Zuerst angeblich zu wenig Impfstoff, Ge-dränge in den Arztpraxen, dann nachlassende Impfbereitschaft, Chaos bei der Versorgung – mit drohenden Katastrophen gehen wir offenbar wie Kleinkinder um. Sprunghaft, hektisch, unberechenbar. Wie die Katastrophe selbst. War das schon immer so? Wie haben die Menschen früher auf Pest und Cholera, Erdbeben und Vulkanausbrüche, auf Heu-schrecken- und andere Plagen reagiert? Wie haben sie sich – wenn überhaupt – geschützt? Chaos, Katastrophen, Apokalypse – heute abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:16:36 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Apokalypse wow! - Die Lust am Untergang</title>
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      <title>Quasi Stasi oder was - Die Linke und der Fall Brandenburg</title>
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      <description>Die Linkspartei hat Probleme mit dem Erfolg. Die rot-rote Regierung in Brandenburg gerät ins Schlingern, weil Linke und SPD den Umgang mit der Stasi-Vergangenheit nicht in den Griff kriegen. Nach wie vor ist die Linkspartei gespalten in Ost und West, nach wie vor sind die alten SED-Kader ein Problem für die Jüngeren vor allem im Westen, nach wie vor ist die Personalie Lafontaine ein Problem für viele im Osten. Nicht zu vergessen die Erfahrungen mit der Regierungsbeteiligung in Berlin: Da hat die Linkspartei zum Beispiel den drastischen Sparkurs der SPD mitgetragen, was vor allem Linken im Westen gar nicht geschmeckt hat. Reichlich Zündstoff, oder mit den Worten des Noch-Parteivorsitzenden Bisky: Der Genosse Spaltpilz lebt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:09:52 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Quasi Stasi oder was - Die Linke und der Fall Brandenburg</title>
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      <title>Wir sind Klima - Kopenhagen und der innere Schweinehund</title>
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      <description>Alles schaut nach Kopenhagen zum Weltklimagipfel, aber nicht jeder hat das gleiche im Blick. Grüne Irrtümer eingestehen, fordern die einen und sehen einen weltweiten Emissionshandel als Königsweg. Schluss mit der Märchenstunde, fordern die anderen und halten Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit für unvereinbar. Und die Dritten rufen: Wir alle sitzen in einem Boot und können den Klimawandel nicht mehr abwenden, sondern nur noch konstruktiv nutzen. Immerhin.  Aber nicht alle Wege führen tatsächlich in ein besseres Klima. Und: wo ein Weg ist, da ist nicht automatisch auch ein Wille. Doch die Welt braucht willige Klimaschützer, und die sollten nicht nur in Kopenhagen sitzen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:26:44 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wir sind Klima - Kopenhagen und der innere Schweinehund</title>
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      <title>Aufstand der Ressourcen – Kampfzone Campus</title>
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      <description>Deutschlands Studenten streiken.  Mal wieder. Auch Deutschlands Professoren sind sauer. Hauptgrund: der Bologna-Prozess, der den einen verschulte Studiengänge und Prüfungsdauerfeuer, den anderen bürokratische Überlastung beschert. Einige sehen sogar unser Bildungssystem am Ende – und spätestens hier wird es für uns alle interessant: wir sind doch eine Wissensgesellschaft, und die Studenten und Professoren sorgen doch für den Nachschub des einzigen Rohstoffes, den wir im Lande haben: Wissen. Der darf nicht versiegen, und deswegen wollen wir wissen, was los ist an den Unis und besuchen heute unsere forschende und lernende Zukunft, in besetzten Hörsälen, der Mensa und im Professorenzimmer.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:21:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Deutschlands Studenten streiken.  Mal wieder. Auch Deutschlands Professoren sind sauer. Hauptgrund: der Bologna-Prozess, der den einen verschulte Studiengänge und Prüfungsdauerfeuer, den anderen bürokratische Überlastung beschert. Einige sehen sogar unser Bildungssystem am Ende – und spätestens hier wird es für uns alle interessant: wir sind doch eine Wissensgesellschaft, und die Studenten und Professoren sorgen doch für den Nachschub des einzigen Rohstoffes, den wir im Lande haben: Wissen. Der darf nicht versiegen, und deswegen wollen wir wissen, was los ist an den Unis und besuchen heute unsere forschende und lernende Zukunft, in besetzten Hörsälen, der Mensa und im Professorenzimmer.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Aufstand der Ressourcen – Kampfzone Campus</title>
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      <title>Der Fall Demjanjuk - Die Suche nach der Schuld</title>
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      <description>Einem alten Mann auf einer Trage, scheinbar kaum bei Bewusstsein, wird der Prozess gemacht. Dieser alte Mann ist John Demjanjuk, er soll für den Mord an 28 000 Juden im Vernichtungslager Sobibor  Verantwortung tragen. Und dieser Prozess ist vielleicht einer der letzten großen NS-Prozesse. Seine Aufgabe besteht darin, die Frage nach der Schuld des Angeklagten zu beantworten. Und der Öffentlichkeit einmal mehr in Erinnerung zu rufen, was in den Vernichtungslagern der Nazis geschah. Aber was erwartet die Öffentlichkeit überhaupt von diesem Prozess? Interessiert sie sich für die Wahrheit? Und was ist vom Argument der Verteidigung zu halten, Demjanjuk sei eigentlich ein Opfer gewesen?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:07:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Fall Demjanjuk - Die Suche nach der Schuld</title>
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      <title>Und ewig lockt der Bierdeckel -  Mythos Steuersenkung</title>
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      <description>Brauchen Sie mehr Geld und wollen Sie weniger Steuern bezahlen? Dann ist das Wachstumsbeschleunigungsgesetz das Richtige für Sie. Es ist das dritte Konjunkturpaket in Reihe und setzt auf den alten Kuhhandel „Steuern runter, Wachstum rauf“. Das muss doch jetzt endlich mal funktionieren – da können die Ministerpräsidenten noch so zetern. Wir wollen endlich die Steuerreform, gerechter und einfacher für alle, und „mehr Netto vom Brutto“ für uns. Seit mindestens 20 Jahren wollen wir das; die große Steuerreform ist die letzte Utopie, die uns geblieben ist. Und sie wird es, so fürchten wir, weiter bleiben.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:13:26 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Eidgenossen, Zeitgenossen - Wie ungewöhnlich ist die Schweiz?</title>
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      <description>Wer dumm fragt, bekommt dumme Antworten, auch so könnte man das Ergebnis der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung kommentieren. Die Antwort der Schweizer Bevölkerung ist jedenfalls eine, die eigentlich niemand hören wollte. Außer den Parteien rechter Couleur, die die Anti-Minarett-Initiative lanciert hatten. Die Schweizer Regierung, der Bundesrat also, scheint jedenfalls ebenso schockiert wie die Wirtschaftsverbände. Schockiert gibt sich auch die Europäische Union. Und doch gibt es in einigen Mitgliedsländern politische Kräfte, die es den Schweizern am liebsten gleichtäten. "Volkes Mund tut Wahrheit Kund" - nicht nur in der Schweiz?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:17:23 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Eidgenossen, Zeitgenossen - Wie ungewöhnlich ist die Schweiz?</title>
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      <title>Operation Afghanistan - Heimatfront in Aufruhr</title>
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      <description>Weiter Drumrumreden geht nicht. Spätestens mit dem Rücktritt von Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist klar geworden, dass man der deutschen Öffentlichkeit den Einsatz in Afghanistan nicht mehr als Friedenssicherung verkaufen kann. US-Präsident Obama hat dieses Problem von seinem Vorgänger gleich mitgeerbt. Auch er muss mit wachsender Kritik seiner Landsleute am fortgesetzten Engagement der Truppen in unkalkulierbarem Umfeld und ohne Ausstiegsstrategien umgehen. Die Operation Afghanistan wird zum Schleuderkarussel für alle beteiligten Bündnispartner und sorgt für brodelndem Unmut in der Heimat – konstatiert besorgt: Der Tag</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:04:16 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Operation Afghanistan - Heimatfront in Aufruhr</title>
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      <title>Der Fall Jung – Das Ende eines treuen Dieners</title>
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      <description>Bekanntlich bleibt im Krieg als erstes die Wahrheit auf der Strecke und erst nach Kriegsende gelegentlich auch mal ein Verantwortungsträger. Im Fall Franz Josef Jung hat es nicht gar so lang gedauert: heute Nachmittag wurde der Druck zu groß. DER TAG über das Ende eines Dienstmanns, der für seinen Herrn die Kastanien aus dem Feuer holte und sich zum Schluss die Finger verbrannte.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:13:03 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Fall Jung – Das Ende eines treuen Dieners</title>
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      <title>Wo ist der Zaubertrank? Frankreich sucht seine Identität</title>
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      <description>Was waren das für Zeiten, als der König von Frankreich sagen konnte: „L´état, c´est moi“, der Staat bin ich. Die Frage nach nationaler Identität stellt sich gar nicht erst. Das Frankreich des 21. Jahrhundert dagegen rätselt: Was bedeutet es eigentlich, französisch zu sein? Im Internet und in Gesprächsrunden im ganzen Land sucht die Nation nach Antworten.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:06:52 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Ach, Eisenach - Das andere Rüsselsheim</title>
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      <description>General Motors wird Opel nun doch nicht verkaufen, und die schwarzgelbe Koalition steht wieder mal vor einem Zerwürfnis. Es geht um die Frage: Staatliche Unterstü-tzung für den Autobauer oder nicht? Das ist nicht neu, aber das Dilemma offenbart ein tieferes Problem. Es geht vermutlich nur noch um eines: Welches Opelwerk wird geschlossen: Bochum? Antwerpen? Gliwice? Saragossa? Oder eben Eisenach – ausgerechnet dort, wo der Westen einst den Osten fit machen wollte für die Welt-wirtschaft? Ein TAG aus der  anderen Opelstadt oder: Wie die Globalisierung den Aufbau Ost abwickelt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:04:36 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ach, Eisenach - Das andere Rüsselsheim</title>
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      <title>Wettskandal und Weltwirtschaft - Zocken um die Zukunft</title>
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      <description>Wann immer die Rede vom Wetten ist oder vom Zocken, dann ist die Empörung groß und man spricht vom Sumpf, in dem der Sport angeblich versinkt. Zurzeit ist der Fußball mal wieder am Prager. Doch der Ruf nach Moral verhallt ganz schnell, denn was den Menschen im Innern ausmacht, ist das Spiel mit der Zukunft, das Zocken und Abzocken. Das kennen Spekulanten, Banker und selbst Gott. Auch der hat gewettet, mit dem Teufel in Goethes Faust. Ein TAG, den Sie nicht abschalten können. Wetten?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:42:33 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wettskandal und Weltwirtschaft - Zocken um die Zukunft</title>
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      <title>Brüsseler Spitzen - Klöppeln statt klotzen?</title>
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      <description>Das ist nun nach wochenlangem Personalpoker der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union herausgekommen: Eine Lady namens Catherine Ashton, die nicht einmal in ihrer Heimat Großbritannien allzu bekannt ist. Und sie soll jetzt als künftige EU-Außenpolitikchefin das Gesicht der EU in aller Welt sein.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:18:21 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Brüsseler Spitzen - Klöppeln statt klotzen?</title>
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      <title>Sandmännchen &amp; Co - Propaganda fürs Kinderzimmer</title>
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      <description>Das Sandmännchen wird 50. An einem 50sten guckt man gern zurück, was eigentlich bisher war. Nur ungern wird sich die Kultfigur der deutschen Vorschulkinder an ihre Propaganda-Vergangenheit erinnern. Das Sandmännchen war über Jahrzehnte mit seinen Fantasie-Fahrzeugen in blühenden sozialistischen Landschaften unterwegs, um den Kindern zu zeigen, in was für eine schöne Welt sie hineinwuchsen. Mittlerweile ist es bundesweit eine beliebte Fernseh-Figur. Aber das Sandmännchen ist nicht allein, niedliche Puppen und Comicfiguren werden oft vorgeschickt, um politisch oder anders zu agitieren. Wir haben Ihnen etwas mitgebracht ...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:12:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Sandmännchen &amp; Co - Propaganda fürs Kinderzimmer</title>
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      <title>Kreisen um die Krise - Wie der Finanzplatz weiter tanzt</title>
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      <description>Der Knall war noch nicht laut genug. Zumindest die Bankmanager scheinen ihn nicht gehört zu haben. Die Krise ist vorbei, also machen sie weiter wie bisher. Riskante Geldanlagen sind weltweit wieder auf dem Markt, und bei den Boni steuern die Banken auf ein Rekordjahr zu. 

Währenddessen schlägt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann vor, einen zumindest teilweise durch Steuergelder finanzierten Fonds aufzubauen, zur Rettung der Banken beim nächsten Crash. Aha, das also hat man doch gelernt: beim Kollaps des Finanzsystems steht der Staat bereit, und dass der nächste Kollaps kommt, davon gehen dann doch sogar die Banker aus. Deswegen wollen sich sich schon mal vorab die staatliche Hilfe sichern. Also: ein politisches Machtwort muss her! Nur wann kommt das endlich?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:01:28 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Knall war noch nicht laut genug. Zumindest die Bankmanager scheinen ihn nicht gehört zu haben. Die Krise ist vorbei, also machen sie weiter wie bisher. Riskante Geldanlagen sind weltweit wieder auf dem Markt, und bei den Boni steuern die Banken auf ein Rekordjahr zu. 

Währenddessen schlägt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann vor, einen zumindest teilweise durch Steuergelder finanzierten Fonds aufzubauen, zur Rettung der Banken beim nächsten Crash. Aha, das also hat man doch gelernt: beim Kollaps des Finanzsystems steht der Staat bereit, und dass der nächste Kollaps kommt, davon gehen dann doch sogar die Banker aus. Deswegen wollen sich sich schon mal vorab die staatliche Hilfe sichern. Also: ein politisches Machtwort muss her! Nur wann kommt das endlich?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Kreisen um die Krise - Wie der Finanzplatz weiter tanzt</title>
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      <title>Geht noch einer? - Zwischen Trinkkultur und Komasaufen</title>
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      <description>Die Einen verbieten Trinkgelage auf öffentlichen Plätzen, die Anderen den Ladenverkauf von Alkohol am späten Abend, über den Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln wird gerade gestritten. Das alles hat Eines zum Ziel: Alkoholexzesse, Lärm und Randale vermindern. Dass damit Komasaufen bei Jugendlichen nicht verhindert wird, dass sie so auch nicht zum richtigen Umgang mit Alkohol erzogen werden, ist klar. Aber bewirken Verbote überhaupt etwas? Und wie sieht maßvoller Umgang mit Alkohol aus? Und wissen die Erwachsenen es eigentlich wirklich besser?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:04:46 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Einen verbieten Trinkgelage auf öffentlichen Plätzen, die Anderen den Ladenverkauf von Alkohol am späten Abend, über den Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln wird gerade gestritten. Das alles hat Eines zum Ziel: Alkoholexzesse, Lärm und Randale vermindern. Dass damit Komasaufen bei Jugendlichen nicht verhindert wird, dass sie so auch nicht zum richtigen Umgang mit Alkohol erzogen werden, ist klar. Aber bewirken Verbote überhaupt etwas? Und wie sieht maßvoller Umgang mit Alkohol aus? Und wissen die Erwachsenen es eigentlich wirklich besser?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Gehet hin und ernähret Euch - Der Hunger der anderen</title>
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      <description>Hunger - Todesrisiko für eine Milliarde Menschen
In der Krise hat der Hunger Konjunktur. Nicht nur, dass die Zahl der Hungernden auf rund 1 Milliarde gestiegen ist, obwohl die Staaten der Welt sie eigentlich bis 2015 halbieren wollten.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:14:17 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Ein neues Russland?  - Medwedjew zwischen Wort  und Wirklichkeit</title>
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      <description>Er spricht von einer "Gesellschaft freier Menschen", die Strukturen der russischen Wirtschaft will er verändern, die Eigenverantwortung der Bürger stärken. Der russische Präsident kündigte in seiner Reformrede eine umfassende Modernisierung seines Landes an, mit mehr Demokratie. Wow! Wird Medwedjew Russland jetzt wirklich verändern? Was hält Wladimir Putin davon? Und wie kommt diese Modernisierungsoffensive im Ausland an, wenige Tage vor dem EU-Russland-Gipfel?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:03:45 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ein neues Russland?  - Medwedjew zwischen Wort  und Wirklichkeit</title>
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      <title>Denkt euch, ich habe den Tod gesehen - Über den Umgang mit dem Ende des Lebens</title>
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      <description>Alle reden über den Freitod eines Fußball-Torwarts, alle sind furchtbar traurig und betroffen. Auch wenn sie Robert Enke nicht gekannt und vom Fußballgeschäft keine Ahnung haben. Machen wir vielleicht diesen großen Lärm um Robert Enke, damit das Entsetzen über die Allgegenwart des Todes nicht zu nahe an uns rankommt? Wie gehen wir mit dem Tod um? Lieber gar nicht drüber reden, weil wir alle Angst davor haben. Oder lieber ganz viel darüber reden, uns über ihn lustig machen, um dem Tod den Schrecken zu nehmen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:05:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Alle reden über den Freitod eines Fußball-Torwarts, alle sind furchtbar traurig und betroffen. Auch wenn sie Robert Enke nicht gekannt und vom Fußballgeschäft keine Ahnung haben. Machen wir vielleicht diesen großen Lärm um Robert Enke, damit das Entsetzen über die Allgegenwart des Todes nicht zu nahe an uns rankommt? Wie gehen wir mit dem Tod um? Lieber gar nicht drüber reden, weil wir alle Angst davor haben. Oder lieber ganz viel darüber reden, uns über ihn lustig machen, um dem Tod den Schrecken zu nehmen.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Beschleunigte Schönfärberei - Das Märchen vom schnellen Wachstum</title>
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      <description>Mehr Kindergeld, höherer Kinderfreibetrag, weniger Steuern für Erben, geringere Mehrwertsteuer für Hotels und Pensionen – mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz will die neue Bundesregierung Wahlversprechen einlösen. Vor allem für die Kundschaft der FDP. Denn die Segnungen dieses Gesetzes, das heute im Bundestag beraten wird, nützt vor allem Gutverdienern. Und bei den Familienleistungen ist es höchst fraglich, ob sie tatsächlich den Kindern zugute kommen. Aber die Regierung hat es eilig, denn im nächsten Jahr wird die wirtschaftliche Lage so düster sein, dass für Wahlgeschenke überhaupt kein Raum mehr sein wird. Viel Beschleunigung, wenig Substanz – heute abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:02:49 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Mehr Kindergeld, höherer Kinderfreibetrag, weniger Steuern für Erben, geringere Mehrwertsteuer für Hotels und Pensionen – mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz will die neue Bundesregierung Wahlversprechen einlösen. Vor allem für die Kundschaft der FDP. Denn die Segnungen dieses Gesetzes, das heute im Bundestag beraten wird, nützt vor allem Gutverdienern. Und bei den Familienleistungen ist es höchst fraglich, ob sie tatsächlich den Kindern zugute kommen. Aber die Regierung hat es eilig, denn im nächsten Jahr wird die wirtschaftliche Lage so düster sein, dass für Wahlgeschenke überhaupt kein Raum mehr sein wird. Viel Beschleunigung, wenig Substanz – heute abend in „Der Tag“.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Nieder mit dem Reim - Ein Pamphlet gegen geleiertes Dichten</title>
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      <description>Jetzt geht das schon wieder los: Heute ist der 11.11., nicht nur in den Karnevals-hochburgen wird ab sofort wieder gereimt, was das Zeug hält. „Nieder mit dem Reimzwang“ hat der Dichter Robert Gernhardt schon vor fast 30 Jahren gefordert – ohne Erfolg. Deutschland stöhnt unter der Last der Reimerei, selbst text-souveräne und prosa-sichere Dichter wie Hans-Magnus Enzensberger, der heute 80 Jahre wird, konnten dem Reim nicht ganz entrinnen. Sogar Friedrich Schiller, dessen 250. Geburtstag wir gestern feiern konnten, soll hin und wieder gereimt haben. Und wir fordern: Hört auf mit dem Eiapopeia, verpestet die Welt nicht weiter mit der ewig gereimten Leier. Gegen Wörter-Schleim, nieder mit dem Reim. Heute abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:17:05 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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