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    <copyright>Hessischer Rundfunk</copyright>
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    <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 10:29:33 +0200</pubDate>
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      <title>hr2 Der Tag</title>
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    <itunes:subtitle>Ein Thema - viele Perspektiven</itunes:subtitle>
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      <title>Sinnsuche mit Hildegard - Vom Reiz des Glaubens</title>
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      <description>Seit vergangener Woche gibt es an der Universität Freiburg einen Lehrstuhl für Esoterik. Esoteriker: Das sind Zeitgenossen, die ins eigene und hoffentlich sinnlich erfahrbare Innere vordringen möchten. Dann wird auch noch Hildegard von Bingen formell heiliggesprochen. Heilige: Das sind Menschen, die auf der Suche nach dem eigenen Inneren sinnlich Erfahrbares bewirkt haben oder haben sollen. Und in Mannheim beginnt heute der Katholikentag, der "einen neuen Aufbruch wagen" will. Auch dafür ist die Ergründung des eigenen Innenlebens unerlässlich. Fromm aber sinnlich - DER TAG über Pfade ins Innere, am Vorabend von Christi Himmelfahrt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:05:07 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Sinnsuche mit Hildegard - Vom Reiz des Glaubens</title>
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      <title>Besetzen. Blockieren. Bewegen. - Der Protest und sein Platz</title>
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      <description>"Wo ich bin, da kannst du nicht sein. Und wenn ich dein Territorium besetze, dann kannst du dort nicht mehr frei schalten und walten!" Nach dieser Logik haben Bankenkritiker verschiedener Länder vor einem Jahr begonnen, Banken- und Börsenviertel zu besetzen - und überhaupt den öffentlichen Raum. Damit keiner ihren Protest übersehen, überhören oder umgehen kann. In Frankfurt wollen sich zu den Besetzern nun auch Blockierer gesellen, die aus "Occupy" "Blockupy" machen. Wie reagieren Politik und Polizei? Mit Räumung und Sperre! Spricht das dafür, dass der Protest an der richtigen Stelle "platziert" wurde? Oder dafür, dass keine Besetzung von Dauer ist?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 19:04:52 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Besetzen. Blockieren. Bewegen. - Der Protest und sein Platz</title>
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      <title>ße Koalition? Ja bitte! - Ein Plädoyer für Realpolitik</title>
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      <description>Ach, war das nett damals: ein kleines Abendessen gab's und Schulterklopfen, umarmt hat man sich und ein wenig Wehmut war wohl auch dabei - damals vor dreieinhalb Jahren, als die zweite Große Koalition auseinander und anschließend das altvertraute politische System der Republik den Bach runter ging. Große Koalitionen - das war ein Reizthema fast immer in der Geschichte der Bundesrepublik, es hieß früher vor allem, dann fehle eine echte Opposition im Parlament. Das ist heute anders, es gibt genügend andere Parteien, die für Kritik sorgen können. Das Volk aber, wer immer das sein mag, hält von der Möglichkeit großer Koalitionen deutlich mehr als die politische Klasse.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 19:03:45 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Zwischen Macht und Ohnmacht - Die Rolle des Beobachters</title>
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      <description>Kühl sei der Beobachter, distanziert und neutral. Und nie beeinflusst er den Lauf der Dinge. So sehen wir das gern. So hätten wir das gern. Geht aber nicht. Nicht im richtigen Leben. Atomphysiker wissen das schon lange: Wer den Lauf der Teilchen als  Beobachter verfolgt, der ändert ihn. Man nennt das nach ihrem Entdecker die Heisenbergsche Unschärferelation. Das irritierende Phänomen lauert überall. Unbewaffnet, nur mit Schutzkleidung, sind UNO-Beobachter derzeit  in Syrien unterwegs. Darauf hat die Regierung bestanden. Nun  gab es  Verletzte – und es werden nicht die letzten Soldaten sein, die den blauen Helm der UNO aufsetzen und berichten müssen, was sich tut in Kriegs- und Krisengebieten der ganzen Welt.   Ihre Erkenntnisse entscheiden über  Wohl und Wehe, über Krieg und Frieden ganzer Regionen. Zugleich aber sind sie verwoben ins Machtgeflecht der Mächte und Supermächte. Mission impossible: DER TAG über das Dilemma des Beobachters.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 19:05:30 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Zwischen Macht und Ohnmacht - Die Rolle des Beobachters</title>
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      <title>Alle Macht geht vom Buche aus - Und das ist gut so</title>
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      <description>Was zensiert, verboten, zerstört wird, das hat Wirkungskraft! Hätte es die nicht, müsste man es ja auch nicht bekämpfen. Genauso verhält es sich mit dem Buch. Man traut ihm zu, Einfluss zu nehmen auf Denken und Handeln seiner Leser, so wirkungsvoll womöglich, dass die Menschen etwas ändern wollen am Bestehenden. Das Buch kann auch gemeinsame Identität stiften, weit über einen einzelnen Sprachraum hinaus - so die Grundlagentexte der großen Religionen. Wenn Bücher ohne Hindernisse ihren Weg in die Welt nehmen, sind sie unberechenbar, und ihre jüngste Verbreitungsform als E-Books macht sie vielleicht noch wichtiger als sie jemals waren; mit einer Bücherverbrennung wie am 10. Mai 1933 jedenfalls kann man denen nichts anhaben!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 19:09:40 +0200</pubDate>
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        <title>Alle Macht geht vom Buche aus - Und das ist gut so</title>
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      <title>Deutsche allein zuhaus - Ein Leben ohne Ausländer</title>
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      <description>„Der Tag, an dem die Ausländer verschwinden, ist sonnig und warm. Man hat den Stichtag für die Ausreise auf einen Sonntag gelegt, damit alle ausreisenden Ausländer mit ihren Autos nicht vom LKW-Verkehr behindert werden. Das deutsche Verkehrssystem auf den großen Autobahnen steht trotzdem kurz vor dem Kollaps“ – auf diesem Zukunftsszenario aus einem unwirtlich gewordenen Deutschland basiert das Buch „Deutschland ohne Ausländer“. Das Buch spielt akribisch durch, was passieren würde, wenn von einem Tag auf den anderen eine zukünftige Regierung die in Deutschland lebenden Ausländer einfach ausweisen würde. Und die Vision, die dort entwickelt wird, hat es in sich: Unser Stolz, die Autoindustrie? Am Ende! Das Gesundheitssystem? Ein müder Witz – von Gastronomie, Sex, Kultur und  Fußball ganz zu schweigen. Manche wünschen sich ja, die Ausländer gingen alle weg – in diesem Szenario tun sie es.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 19:01:51 +0200</pubDate>
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        <title>Deutsche allein zuhaus - Ein Leben ohne Ausländer</title>
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      <title>Europa im Turbotakt? Politik unter Zeitdruck</title>
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      <description>Die Zeit drängt: In Griechenland muss die Wahlsieger-Partei Nea Dimokratia innerhalb von 3 Tagen eine Regierungsbildung in die Wege leiten. Scheitert das, darf es die zweitstärkste Partei versuchen, und so weiter. Am Ende könnten Neuwahlen stehen. Das kann sich aber keiner leisten. Denn: Wenn Griechenland nicht bald eine handlungsfähige Regierung hat, geraten die weiteren Zahlungen an das Krisenland in Gefahr. Auch das kann sich keiner leisten, vor allem kein Grieche. Auch Merkel und Hollande sitzt die Zeit im Nacken. Schnell muss die Achse Deutschland-Frankreich wieder neu installiert, die Kuschelbeziehung von Merkel und Sarkozy mit neuer Besetzung fortgesetzt werden, sonst wird die deutsche Vormacht in der Europapolitik infrage gestellt. Aber warum eigentlich schnell-schnell? Politik unter Zeitdruck? Man ist doch nur dann unter Zeitdruck, wenn man sich auch unter Zeitdruck setzen lässt...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 19:42:09 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Europa im Turbotakt? Politik unter Zeitdruck</title>
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      <title>Der Terrorist vor Gericht - Versuch einer Abrechnung</title>
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      <description>Die Anschläge des 11. September 2001 sind mehr als 10 Jahre her. Jetzt wird die Anklage verlesen und die „Guantanamo Five“, die mutmaßlichen Drahtzieher von 9/11 erscheinen vor einem Militärtrib unal in Guantanamo. Eigentlich wollte man ja schon früher mit ihnen ins Gericht gehen. Aber dann setzte Obama das Terrorverfahren aus, weil er Guantanamo ja eigentlich schließen wollte. Und eigentlich meinte man mit der Tötung des Al-Kaida-Chefs Osama Bin Laden vor einem Jahr auch dem Terrornetzwerk einen vernichtenden Schlag versetzt zu haben. Aber auch hier zeigen sich die Schwierigkeiten einer Abrechnung. Längst reorganisieren sich die Terroristen und nutzen dafür ausgerechnet den arabischen Frühling. Die Abrechnung mit dem Terror – ein aussichtsloses Unterfangen?</description>
      <author>Redaktion  Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 19:02:32 +0200</pubDate>
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        <title>Der Terrorist vor Gericht - Versuch einer Abrechnung</title>
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      <title>Was dein Beet über dich verrät - Vorwahlberichterstattung aus dem Garten</title>
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      <description>Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass Frankreich, Griechenland und Serbien in derselben europäischen Spitzenliga spielen wie Schleswig-Holstein. Auch dort jedenfalls wird am kommenden Sonntag gewählt. Und wie immer steht irgendein Schicksal auf dem Spiel, das der Nation oder Europas oder was auch immer. Was dem Franzosen dabei die Pracht von Versailles ist, das ist dem Serben sein Zicklein, das da im Sommergarten am Spieß rotiert. Ein jedes Land nämlich hat den seiner Seele gemäßen Garten, und das Schicksal der Völker wird entschieden zwischen Hacke und Spaten. Wer dies zu deuten weiß, den erschüttert nichts und niemand seit jenem göttlichen Missgriff, mit dem alles Unglück begann: Mit der Vertreibung aus dem Garten Eden.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 19:05:27 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Die Nieten sind unter uns - Volkskrankheit Inkompetenz</title>
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      <description>Bei uns ist der Verdacht der Inkompetenz gegen wirtschaftliche und politische Führungskräfte epidemisch... Von Herrn Middelhoff bis Frau Schaeffler, von Frau Schröder bis Herrn Wulff: alle "nicht geeignet". Dabei sollten wir uns an die eigene unfähige Nase packen: Kinder erziehen, Rad fahren, Hunde halten - was Generationen vor uns einfach machten, das kriegen wir partout nicht mehr richtig hin. Und brauchen deswegen einen speziellen Eltern-, Rad-, und Hundeführerschein, um unsere Kompetenzen nachzuweisen: die soziale Kompetenz, die Fachkompetenz, die Hundekompetenz, die Kompetenzkompetenz. Wo sind sie nur geblieben, warum können wir rein gar nichts mehr?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 19:10:48 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Bei uns ist der Verdacht der Inkompetenz gegen wirtschaftliche und politische Führungskräfte epidemisch... Von Herrn Middelhoff bis Frau Schaeffler, von Frau Schröder bis Herrn Wulff: alle "nicht geeignet". Dabei sollten wir uns an die eigene unfähige Nase packen: Kinder erziehen, Rad fahren, Hunde halten - was Generationen vor uns einfach machten, das kriegen wir partout nicht mehr richtig hin. Und brauchen deswegen einen speziellen Eltern-, Rad-, und Hundeführerschein, um unsere Kompetenzen nachzuweisen: die soziale Kompetenz, die Fachkompetenz, die Hundekompetenz, die Kompetenzkompetenz. Wo sind sie nur geblieben, warum können wir rein gar nichts mehr?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Nieten sind unter uns - Volkskrankheit Inkompetenz</title>
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      <title>Hungerstreik und Selbstmordattentat - Die Politik des Körpers</title>
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      <description>Mahatma Gandhi verweigerte in den 1930er und 40er Jahren mehrfach wochenlang die Nahrungsaufnahme, irgendwann zerbrach dann das britische Empire. In den Straßen Saigons durchtränkten buddhistische Mönche ihre gelben Roben mit Benzin und zündeten sich an, Jahre später zogen die Amerikaner gedemütigt aus Vietnam ab. Der Selbstmörder und Mörder Muhammed Atta flog einen Jet in die Twin Towers, der radikale Islamismus verließ für alle sichtbar seine Nischenexistenz. Seit der vergangenen Woche ist Julia Timoschenko im Hungerstreik. Der eigene Körper - die letzte, und oft unbesiegbare Waffe im politischen Kampf.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 19:52:26 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Hungerstreik und Selbstmordattentat - Die Politik des Körpers</title>
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      <title>Es wird böse enden! - Vom Unsinn der Prognosen</title>
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      <description>DER TAG erklärt erklärt, warum so ziemlich alle Voraussagen über menschliches Handeln falsch und warum Schimpansen bessere Propheten sind als Wirtschaftswissenschaftler, Klimaforscher, Europapolitiker und Demographen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:05:36 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Wisch und weg - Feudel raus, das Frühjahr kommt!</title>
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      <description>Wenn der Winter geht, der Frühling kommt, dann geht eine merkwürdige Unruhe durchs Land. Ein Raunen und Räuspern ergreift die Nation, es wispert und pispert,  es regt sich Unruhe noch im unbescholtensten Frauenzimmer. Erst sanft, dann stark und immer stärker eskaliert es, vom Säuseln zum Sturmwind, vom Orkan zum Tornado und wie ein  Tsunami schließlich fegt der Frühjahrsputz übers Land. Nichts und niemand wird verschont, die Berliner Politik nicht und nicht die großen Banken, denn  die Nation rüstet auf: Feudel bei Fuß, den Wischmopp geschultert, so rücken sie aus, die Bataillone des Wahren, Guten, Reinen. DER TAG über die Stunde des  Schrubbers.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:59:30 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wisch und weg - Feudel raus, das Frühjahr kommt!</title>
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      <title>Wo bist du? Auf der Suche nach vermissten Kindern</title>
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      <description>Vor fast genau fünf Jahren ist Madelaine McCann verschwunden, das Mädchen war damals vier Jahre alt. Die Eltern der Kleinen wurden berühmt - und berüchtigt -, hartnäckig hielten sie an der Überzeugung fest,  dass das Kind nur -nur! - entführt  sei und noch lebe.  Britische und portugiesische Polizeibeamte  ermittelten gemeinsam,  es gab gegenseitige Vorwürfe zwischen allen Beteiligten, einmal wurden sogar die Eltern verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden des Kindes zu tun zu haben. Jetzt nun teilte Scotland Yard mit, dass die kleine Madelaine noch leben könnte - könnte!-,  vielleicht doch noch ein Schimmer von Hoffnung. Aber wohl nur wenig Trost für die Eltern der über 500 Kinder, die derzeit in Deutschland als vermisst und unauffindbar gelten.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:10:06 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wo bist du? Auf der Suche nach vermissten Kindern</title>
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      <title>Der elektronische Verriss - Kritik im Zeitalter des Internets</title>
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      <description>Es war so schön, in den ehrwürdigen Zirkeln der  Kulturredaktionen. Verlage standen Schlange, Autoren lagen auf den Knien, die  Literaturkritik stand himmelhoch über allen. Königsmacher und Richter, waren sie  - aber ach, die Zeiten vergehen. Online-Buchvertriebe züchteten sich eine neue Kritikergeneration. Blogger erhielten das Wort, millionenfach hagelte es ins Netz, bald quoll es über vor  Verrissen wie Lobhudeleien. Aber gemach: Einer davon ist jetzt aus dem Heer der Millionen von Kritikern ausgestiegen und er berichtet, wie schrecklich seine Existenz und Arbeit war. Voller Häme, Hass und Neid. Fazit: Es gibt ihn doch den Rezensentengott.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 19:04:31 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der elektronische Verriss - Kritik im Zeitalter des Internets</title>
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      <title>Die Gouvernante und die Macht - VW, Frau Piëch und ihr Mann</title>
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      <description>Was für eine Karriere: vom Kindermädchen in den Aufsichtsrat eines Weltkonzerns.   Es war ein Coup der ersten Güte, als kürzlich Ferdinand Piëch seine Frau in den Aufsichtsrat von VW hievte. Vom Einfluss Ursula Piëchs auf die Strategie  ihres Mannes, also des Unternehmens, haben Insider schon lange gemunkelt. Und schon regen sich die Bedenkenträger: Könnte es sein, so fürchten sie, dass die ehemalige Gouvernante Familienbande höher stellt als alle Bemühungen um Good Governance, um Transparenz und um Haftpflichtgebote in den Spitzengremien.
Und wie halten es die anderen Unternehmenslenkerinnen, Friede Springer zum Beispiel  oder Elisabeth Schaeffler: Frauen-Power ganz dort droben.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:05:41 +0200</pubDate>
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Und wie halten es die anderen Unternehmenslenkerinnen, Friede Springer zum Beispiel  oder Elisabeth Schaeffler: Frauen-Power ganz dort droben.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Gouvernante und die Macht - VW, Frau Piëch und ihr Mann</title>
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      <title>Tod und Spiele - Große Events und ihr Preis</title>
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      <description>Erste Station: Bahrain. War da was? Richtig: Formel Eins war. Auto-Grand-Prix. Außerdem Proteste, Brandbomben, ein niederkartätschter Aufstand, Tote. Zweite Station: Aserbaidschan. Kommt da was? Und wie: Im Mai Eurovision Song Contest. Schlager-Grand-Prix. Nebenher werden hin und wieder ein paar Journalisten niedergeprügelt. Nun noch drittens: Im Juni Fußball-EM. Polen und, vor allem: Ukraine. Dann dürfte die Oppositionspolitikerin Timoschenko schon verurteilt sein und es herrscht Ruhe im Land: Der ganz große Preis für noch jedes Event: DER TAG auf Weltreise durchs Showbusiness.</description>
      <author>Redaktion  Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:03:40 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion  Der Tag</itunes:author>
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      <title>Lauschen, Sammeln, Speichern - der Daten-GAU</title>
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      <description>Es gibt Streit in der Bundesregierung. Mal wieder. Es geht um unsere Daten. Mal wieder. Der Innenminister kämpft gegen die Justizministerin. Wie immer. Und wenn er sich schließlich gegen sie durchgesetzt haben wird, wie schon mal, dann wird sie zurücktreten. Nein, das wird sie nicht nochmal tun. Aber vielleicht vors Bundesverfassungsgericht ziehen. Das hat sie auch schon mal getan. Und das oberste deutsche Gericht hat die Vorratsdatenspeicherung verboten. Das könnte es noch einmal tun. Und es wird wieder nichts helfen. Denn Datenschutz ist wie eine Tempo-30-Beschränkung auf einer sechsspurigen Autobahn. Hat ein Datenschützer schon im vergangenen Jahrhundert gesagt. Und wir rasen weiter und haben uns längst selbst überholt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:25:49 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Lauschen, Sammeln, Speichern - der Daten-GAU</title>
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      <title>Deja-vu - Der Zauber der Kopie</title>
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      <description>Das ist doch nur eine Kopie, nur eine Wiederholung des Bekannten. More of the same. So werten wir ab, so verlangen wir nach immer Neuem. Und tun dem Wiederholten, der Kopie und den Kopisten Unrecht. Denn zum einen ist es keineswegs einfach, eine gute Kopie zu erstellen. Eine sorgsam gearbeitete Taschenuhr nachzuschaffen - zum Beispiel. Zum anderen könnte der Uhrmacher auch erst, wenn ihm die Kopie gelungen ist, eine noch bessere Uhr entwickeln. Wiederholungen sind auch notwendiger Bestandteil jeder individuellen Biografie, sind ein Naturgesetz und die Voraussetzung für jeden Fortschritt. Wir alle sind Wiederholungstäter, und das ist auch gut so...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:12:30 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Ideen für Europa - Rezepte aus Deutschland?</title>
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      <description>Wir Deutsche haben einen schlechten Ruf - im Ausland. Zumindest glauben wir das mehrheitlich, auch wenn uns immer wieder berichtet wurde, dass unser schlechtes Image im Ausland gar nicht mehr gepflegt wird. Die anderen um uns herum, sie finden uns gut - war die erschreckende Nachricht. Mit solchen Irritationen müssen wir uns nun nicht mehr aufhalten, denn der schlechte Ruf der Deutschen ist durch die Merkelsche Sparpolitik zumindest in der Eurozone vollkommen wieder hergestellt. Die anderen mögen keine Musterknaben und sich schon gar nicht von denen erzählen lassen, was gut für sie ist. Aber was für Deutschland gut war, das kann doch für Griechenland, Spanien, Portugal nicht schlecht sein, oder?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:02:35 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Wir Deutsche haben einen schlechten Ruf - im Ausland. Zumindest glauben wir das mehrheitlich, auch wenn uns immer wieder berichtet wurde, dass unser schlechtes Image im Ausland gar nicht mehr gepflegt wird. Die anderen um uns herum, sie finden uns gut - war die erschreckende Nachricht. Mit solchen Irritationen müssen wir uns nun nicht mehr aufhalten, denn der schlechte Ruf der Deutschen ist durch die Merkelsche Sparpolitik zumindest in der Eurozone vollkommen wieder hergestellt. Die anderen mögen keine Musterknaben und sich schon gar nicht von denen erzählen lassen, was gut für sie ist. Aber was für Deutschland gut war, das kann doch für Griechenland, Spanien, Portugal nicht schlecht sein, oder?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ideen für Europa - Rezepte aus Deutschland?</title>
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      <title>Gottes Wort und Mohammeds Beitrag – die Schriften des Islam</title>
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      <description>Derzeit wird das heilige Buch der Muslime kostenlos in deutschen Städten verteilt. Was zu einiger Aufregung führt, weil die Koran-Verteiler strenggläubige Salafisten sind, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Sie würden versuchen, mit ihrer Aktion extremistischen Nachwuchs zu rekrutieren, so der Vorwurf. Das klingt bisweilen, als sei der Koran selbst ein gefährliches Buch. Ist das so? Um das zu klären sollte man dann doch vielleicht mal hinein schauen in dieses viel diskutierte Buch. Und ein wenig von seinem 0Werden und Wirken erfahren …</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:08:18 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Gottes Wort und Mohammeds Beitrag – die Schriften des Islam</title>
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      <title>Das andere Urteil: Gutachter vor Gericht</title>
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      <description>Rechtzeitig zum Prozessbeginn gegen den Mörder von Oslo und Utøya wurde ein neues Gutachten vorgelegt. Danach soll Anders Behring Breivik nun doch zurechnungsfähig und kein Psychopath sein. Die Mehrheit der Norweger wird erleichtert sein, denn nun kann ein "richtiges" Urteil gesprochen werden. Auch der Angeklagte wird zufrieden sein, wollte er doch nie für verrückt erklärt werden. Der seltsame Beigeschmack bleibt, dass es sich hier um ein Gefälligkeitsgutachten handelt, das mehr die gesellschaftspolitische Situation in Norwegen als den Geisteszustand des Angeklagten berücksichtigt. Anlass genug, einmal zu fragen, was vor Gericht eigentlich begutachtet wird und welche Rolle die Gutachter spielen - nicht nur in Strafsachen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:06:33 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das andere Urteil: Gutachter vor Gericht</title>
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      <title>Lob des Untergangs - Was wir der Titanic verdanken</title>
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      <description>100 Jahre nach der Katastrophe fällt die Bilanz für die Überlebenden positiv aus. Die Titanic hat mit ihrem Untergang eine Menge bewirkt. Am meisten verdankt ihr natürlich Filmregisseur James Cameron, nämlich die Vorlage für seinen Weltstraßenfeger "Titanic". In Deutschland versenkt ein Satiremagazin schon über 30 Jahre lang im Namen des Luxuswracks seine prominenten Opfer. Für Warner, Zyniker, Mahner und Menetekelmaler bot die Titanic ein jederzeit verwendbares Bild für die Gefahren des Fortschritts. Dabei hat sie eben diesen gewaltig befördert: das Unglück sorgte für navigatorische und sicherheitstechnische Verbesserungen der Schifffahrt, von denen wir profitieren. Gründe genug sich, heute einmal bei der Titanic zu bedanken.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:08:11 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>100 Jahre nach der Katastrophe fällt die Bilanz für die Überlebenden positiv aus. Die Titanic hat mit ihrem Untergang eine Menge bewirkt. Am meisten verdankt ihr natürlich Filmregisseur James Cameron, nämlich die Vorlage für seinen Weltstraßenfeger "Titanic". In Deutschland versenkt ein Satiremagazin schon über 30 Jahre lang im Namen des Luxuswracks seine prominenten Opfer. Für Warner, Zyniker, Mahner und Menetekelmaler bot die Titanic ein jederzeit verwendbares Bild für die Gefahren des Fortschritts. Dabei hat sie eben diesen gewaltig befördert: das Unglück sorgte für navigatorische und sicherheitstechnische Verbesserungen der Schifffahrt, von denen wir profitieren. Gründe genug sich, heute einmal bei der Titanic zu bedanken.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Lob des Untergangs - Was wir der Titanic verdanken</title>
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      <title>Danke Opa - Keine Kultur ohne Alte</title>
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      <description>Als sich die Großeltern zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte um ihre Enkel kümmern konnten, lösten sie damit eine Revolution aus - einen Entwicklungssprung in der menschlichen Kulturgeschichte. Das war vor rund 40.000 Jahren im ganz alten Europa, als zum ersten Mal die Älteren über Dreißig die Mehrheit in einer steinzeitlichen Gesellschaft bildeten. Und was daraus folgte, bestimmt bis heute unser Leben: Bildende Kunst, Musik - überhaupt Kultur und letztlich auch die Technik. Ohne die Alten würde es das alles bis heute nicht geben, denn die Alten sind die Kulturträger. Sagen die Paläoanthropologen. Und was sagen wir heute dazu - nach Jahrzehnten gesellschaftlichen Jugendwahns und der Entlassung der Alten in die Frührente?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 19:15:52 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Danke Opa - Keine Kultur ohne Alte</title>
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      <title>Der Mensch als Mob: Kulturkampf gegen die Affekte</title>
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      <description>Gemeinsam sollen die Schüler in Emden am ersten Schultag nach Ostern ihrer ermordeten Mitschülerin Lena gedenken. Und für Freitag hat der Oberbürgermeister zu einer Solidaritätsdemonstration für die von dem Verbrechen Betroffenen aufgerufen. Es könnte sein, dass dazu auch ungebetene Gäste kommen, denn während die Ermittlungen noch liefen, hat sich im Internet ein Mob organisiert, der den vermeintlichen Täter lynchen wollte. Inzwischen ist der Mord an der elfjährigen Lena aufgeklärt - noch nicht ermittelt aber sind die Straftäter, die im Internet zur Rache aufriefen. Neue Arbeit für die Staatsanwälte - Ermittlungen gegen den Mob, der den ansonsten fein säuberlich unterdrückten Rachegelüsten im Internet freien Lauf lässt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 19:13:15 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Gemeinsam sollen die Schüler in Emden am ersten Schultag nach Ostern ihrer ermordeten Mitschülerin Lena gedenken. Und für Freitag hat der Oberbürgermeister zu einer Solidaritätsdemonstration für die von dem Verbrechen Betroffenen aufgerufen. Es könnte sein, dass dazu auch ungebetene Gäste kommen, denn während die Ermittlungen noch liefen, hat sich im Internet ein Mob organisiert, der den vermeintlichen Täter lynchen wollte. Inzwischen ist der Mord an der elfjährigen Lena aufgeklärt - noch nicht ermittelt aber sind die Straftäter, die im Internet zur Rache aufriefen. Neue Arbeit für die Staatsanwälte - Ermittlungen gegen den Mob, der den ansonsten fein säuberlich unterdrückten Rachegelüsten im Internet freien Lauf lässt.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Mensch als Mob: Kulturkampf gegen die Affekte</title>
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      <title>Israel/Iran - Was gewusst werden muss</title>
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      <description>Mit einem Gedicht hat Günter Grass im Konflikt zwischen Israel und dem Iran eine heftige Debatte samt Empörung ausgelöst. "Peinlich", "unverantwortlich", "irritierend", "geschmacklos", "unangemessen", "krank" - so die Reaktionen auf seine Kritik an Israel. Der 84 jährige Grass schreibt, Israel sei eine Bedrohung für den Weltfrieden, übe den Erstschlag gegen den Iran und der würde das iranische Volk auslöschen. Was ist dran an den Thesen von Günter Grass? Wo hat er recht, wo irrt er? DER TAG mit einer Nachhilfestunde für einen Dichter.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:09:02 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Israel/Iran - Was gewusst werden muss</title>
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      <title>Das bleibt unter uns. Oder: Transparenz ist Terror</title>
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      <description>Transparenz, Offenheit, Durchlässigkeit - diese Forderungen haben zur Zeit Hochkonjunktur. Ob Piratenpartei oder Wikileaks oder Steuerfahnder, alle wollen, dass alles offengelegt wird. Bloß keine Geheimnisse. Denn wer etwas geheim halten will, hat auch etwas zu verbergen. Und das ist natürlich verdächtig. Nun gut. Aber will ich tatsächlich, dass alle alles über mich wissen? Wollen wir, dass in der Politik, in der Diplomatie alles offengelegt wird? Dass es nicht mal in persönlichen Beziehungen kleine Geheimnisse gibt? Es muss doch irgendetwas geben, das nur mir gehört, das nur ich weiß, das niemandem verraten werden darf. Das empfinden nicht nur Kinder so, auch Erwachsene brauchen ihren kleinen, privaten Rückzugsbereich, ein Schatzkästlein für ihre kleinen Geheimnisse. Das Lob des Geheimnisses: Heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:04:03 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das bleibt unter uns. Oder: Transparenz ist Terror</title>
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      <title>Im Osten geht die Sonne unter - Die Q-Cells Pleite</title>
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      <description>Schon wieder eine Pleite in der Sonnenenergiebranche: Der einstige deutsche Börsenstar Q-Cells in Bitterfeld hat Insolvenz angemeldet. Und wer ist schuld? Die billige Konkurrenz aus China, das schlechte Management, gierige Anleger? Wie üblich von allem etwas, und am Ende war es eine kleine Gruppe von Anleihe-Inhabern, die dem riskanten Restrukturierungsplan keine Chance mehr geben wollten. Aber Q-Cells ist mehr als ein Einzelschicksal: Die deutsche Solarindustrie insgesamt steckt in einer tiefen Krise, und das liegt nicht nur an der Kürzung der Förderung der Solarenergie. Zu lange hat man sich auf den Erfolgen ausgeruht, so dass jetzt sogar die deutsche Spitzenstellung in der Solarforschung gefährdet ist. Kein Platz an der Sonne? Heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:25:10 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Schon wieder eine Pleite in der Sonnenenergiebranche: Der einstige deutsche Börsenstar Q-Cells in Bitterfeld hat Insolvenz angemeldet. Und wer ist schuld? Die billige Konkurrenz aus China, das schlechte Management, gierige Anleger? Wie üblich von allem etwas, und am Ende war es eine kleine Gruppe von Anleihe-Inhabern, die dem riskanten Restrukturierungsplan keine Chance mehr geben wollten. Aber Q-Cells ist mehr als ein Einzelschicksal: Die deutsche Solarindustrie insgesamt steckt in einer tiefen Krise, und das liegt nicht nur an der Kürzung der Förderung der Solarenergie. Zu lange hat man sich auf den Erfolgen ausgeruht, so dass jetzt sogar die deutsche Spitzenstellung in der Solarforschung gefährdet ist. Kein Platz an der Sonne? Heute Abend in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Im Osten geht die Sonne unter - Die Q-Cells Pleite</title>
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      <title>Gerangel ums Rampenlicht – Wie demontiert man seine Partei</title>
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      <description>Streit ist der Vater aller Dinge. Das wusste schon der griechische Philosoph Heraklit. Die Sozialdemokraten haben sich diese zweieinhalbtausendjährige Weisheit immer schon besonders fleißig zu eigen gemacht. Was tun, wenn der Gegner schwach ist? Innerparteilichen Zank vom Zaune brechen, um selbst auch schwach zu werden. Das nennt man Solidarität. Gabriel, Steinbrück, Steinmeier, die möglichen SPD-Kanzlerkandidaten, streiten sich darüber, wie man die amtierende Kanzlerin möglichst nicht und stattdessen einander bekämpft. Gute Nummer das. Was uns mal wieder zu der auch schon ziemlich alten Erkenntnis führt, dass Parteien irgendwie dumm machen. Schauen wir uns die abstürzende FDP an, die absturzgefährdete Linkspartei, die zerstrittene Union, die machtkämpfenden Grünen. Nur die Piraten wissen offenbar noch nicht so recht, wie man sich als Partei richtig zerlegt. Deutsche Parteien oder die Organisationsformen des Chaos. Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 19:11:09 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Gerangel ums Rampenlicht – Wie demontiert man seine Partei</title>
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      <title>Sparende Staaten - Wann zerbröckelt die Gesellschaft</title>
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      <description>Wenn der Staat kein Geld  mehr hat - oder das bisschen, das er hat, falsch verteilt - dann passiert ungefähr dies: die Städte verfallen, Jugendliche ziehen in verödeten U-Bahnhöfen umher, wo schon lange kein Zug mehr fährt. Die Kanaldeckel auf den Straßen werden auch schon undicht. Das mag klingen wie eine makabre Karikatur – noch. Aber Anzeichen sehen wir, in Madrid, in Oberhausen, in Athen. Das Problem ist nur: angenommen, der Spar- und Abspeckstaat schwömme irgendwann doch mal wieder im Geld - wäre damit wirklich Wohlfahrt für alle näher gerückt?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:01:42 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Wenn der Staat kein Geld  mehr hat - oder das bisschen, das er hat, falsch verteilt - dann passiert ungefähr dies: die Städte verfallen, Jugendliche ziehen in verödeten U-Bahnhöfen umher, wo schon lange kein Zug mehr fährt. Die Kanaldeckel auf den Straßen werden auch schon undicht. Das mag klingen wie eine makabre Karikatur – noch. Aber Anzeichen sehen wir, in Madrid, in Oberhausen, in Athen. Das Problem ist nur: angenommen, der Spar- und Abspeckstaat schwömme irgendwann doch mal wieder im Geld - wäre damit wirklich Wohlfahrt für alle näher gerückt?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Sparende Staaten - Wann zerbröckelt die Gesellschaft</title>
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      <title>Das erträumte Leben - Karl May und wie er die Welt sah</title>
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      <description>Er hat ja gern gelogen, gelegentlich auch justitiabel. Vom Billardtisch weg wurde er verhaftet, ein Kleinkrimineller und Hochstapler war er, den sie ins Zuchthaus steckten. Auch das hat den Karl May gestählt. Er schrieb, er wurde Redakteur, und wenn es stimmt, dass große Stories entweder wahr, aktuell oder gut geschrieben sind, aber niemals alles zugleich, so waren die seinen stets ziemlich gut geschrieben. Nach Winnetou, nach Old Shatterhand, nach Hadschi Halef Omar, nach dem Alten aus Dessau wurde er reich, konnte dann auch die echte Welt bereisen und setzte sein geträumtes Leben in die eigene Wirklichkeit um. Wovon wir alle träumen - und es dann doch nicht schaffen. Howgh! Wir haben gesprochen. Heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:05:50 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Er hat ja gern gelogen, gelegentlich auch justitiabel. Vom Billardtisch weg wurde er verhaftet, ein Kleinkrimineller und Hochstapler war er, den sie ins Zuchthaus steckten. Auch das hat den Karl May gestählt. Er schrieb, er wurde Redakteur, und wenn es stimmt, dass große Stories entweder wahr, aktuell oder gut geschrieben sind, aber niemals alles zugleich, so waren die seinen stets ziemlich gut geschrieben. Nach Winnetou, nach Old Shatterhand, nach Hadschi Halef Omar, nach dem Alten aus Dessau wurde er reich, konnte dann auch die echte Welt bereisen und setzte sein geträumtes Leben in die eigene Wirklichkeit um. Wovon wir alle träumen - und es dann doch nicht schaffen. Howgh! Wir haben gesprochen. Heute Abend in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das erträumte Leben - Karl May und wie er die Welt sah</title>
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      <title>Es ist Rassismus - Anatomie eines gemeinen Gefühls</title>
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      <description>Noch wissen wir nicht, ob George Zimmerman aus Rassenhass handelte, als er den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin in Florida erschoss, und vielleicht werden wir es nie erfahren. Aber allein der Verdacht schockierte Millionen von Amerikanern ... Sie vermuten einen ungebrochenen Rassismus am Werk - von Gesetzen begünstigt und von der Polizei gedeckt. Andere wehren den Verdacht mit schrillen Tönen ab - denn Rassist will keiner sein. Es ist eine Haltung, die Angst macht, in Deutschland zuletzt nach der NSU-Mordserie. Denn rassistische Propaganda und Gewalttaten sind zwar verboten, aber gegen die Einstellung, von der sowas kommt, scheint nichts zu helfen: keine Pädagogik, keine neue Waffengesetze, kein NPD-Verbot. Der gemeine Rassismus ist immer da.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:27:07 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
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        <title>Es ist Rassismus - Anatomie eines gemeinen Gefühls</title>
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      <title>Zittern vorm Twittern - Der Erfolg der Piraten</title>
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      <description>Schwarzbart heißen sie oder Psychotron, Duisblog nennen sie sich oder Thot23, und einer firmiert gar als Nobody. Wie die Herrschaften, es können übrigens auch Frauschaften sein, in Wirklichkeit heißen, ist ihnen erst mal ziemlich egal, Hauptsache, es wird irgendwas kommuniziert. Aus dem Nichts, also aus dem Netz, haben sie den Sprung in die politische Realwelt geschafft, und wie genau sie das gemacht haben - darüber schnattern aufgeregt wie ratlos die Realos aller anderen Parteien. DER TAG präsentiert einen Überblick über das Werkzeugarsenal des gemeinen Piraten.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 19:08:07 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Zittern vorm Twittern - Der Erfolg der Piraten</title>
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      <title>Totgesagte leben ewig - Der WelttheaterTAG</title>
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      <description>Eigentlich dürfte es das Theater ja gar nicht mehr geben: Schauspieler werden durch Fernsehen und Kino populär. Wer Ruhm und Applaus ernten will, versucht sich als Popstar oder Politiker. Und neben tausenden von digitalen Unterhaltungsangeboten wirkt die analoge Bühnenkunst einigermaßen altertümlich. Außerdem muss sie oft subventioniert werden. Aber was tut das zur Sache, wenn wir doch nur im Theater diesen unwiederholbaren Augenblick erleben. Wenn hier bei uns in der Stadt an diesem Abend auf der Bühne etwas Besonderes passiert. Ein Skandal, ein Triumph, ein Erlebnis, eine Schande - und wir können es beklatschen, bejubeln, ausbuhen, in Grund und Boden trampeln. Was uns bewegt, interessiert, ärgert, irritiert und zu Tränen rührt - alles demnächst in diesem Theater.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:03:30 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Totgesagte leben ewig - Der WelttheaterTAG</title>
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      <title>Verschwiegene Geschäfte - Die Wege der Waffen</title>
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      <description>Deutschland ist Spitze, das bestätigen jüngste Studien zum Waffenhandel. Deutschland ist weltweit drittgrößter Waffenexporteur. Die Geschäfte laufen gut, mit Panzern für Saudi-Arabien und atomwaffenfähigen U-Booten für Israel, aber auch mit Lieferungen innerhalb Europas. Griechenland zum Beispiel nimmt gerne U-Boote, nicht nur Rettungsgelder. Längst wird Politik mit Panzern gemacht. Jetzt ist auch China als Waffenexporteur dabei und bedient - wie Russland - Länder, die sonst von keinem mehr Waffen bekommen. Und hier bei uns verdient selbst der Kleinanleger mit, denn in so mancher Lebensversicherung stecken Anteile aus Rüstungsinvestitionen, natürlich ohne dass es auffällt. So läuft das eben bei Waffengeschäften: Diskretion ist oberstes Gebot. Aber hat nicht der gemeine Steuerzahler und friedliebende Bürger ein Anrecht auf Information?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:02:45 +0200</pubDate>
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        <title>Verschwiegene Geschäfte - Die Wege der Waffen</title>
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      <title>Achtung, Mode! - Du bist, was Du trägst</title>
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      <description>Der Frühling ist da, die Wintermäntel fallen und die erbarmungslose Jahreszeit beginnt. Grell scheint die Sonne auf all unsere Geschmacksverirrungen. Jeder kann sie sehen - die pinkfarbenen Leggins, die Rüschenbluse des Grauens, das verschnittene Jackett. Meist denken wir über unsere Klamotten ja weniger nach als sich das die Modebranche wünscht. Doch Vorsicht. Was wir anziehen, enthüllt nicht nur unseren Geschmack. Unsere Kleidung erzählt dem Betrachter auch, wer wir sein wollen. Und wer wir nicht sind, selbst wenn wir Prada tragen. Dahinter steckt nicht immer der Teufel, sondern manchmal nur ein armes Häschen. Deshalb heute eine kleine Stilkunde.</description>
      <author>Redaktion  Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:26:06 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion  Der Tag</itunes:author>
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        <title>Achtung, Mode! - Du bist, was Du trägst</title>
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      <title>Originell oder krank? - Von Menschen die aus dem Rahmen fallen</title>
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      <description>Gelten Sie noch als normal? Bei immer mehr Menschen scheint das nicht der Fall zu sein. Kindern, die im Unterricht unruhig werden, wird eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung bescheinigt, Medikamente sollen helfen. Arbeitnehmer, die unter übermäßiger Belastung in die Knie gehen, haben eine Depression oder ein Burnout. Sind solche Krankheiten eine faule Ausrede? Oder die einzig richtige Erklärung? Oder keines von beidem? Werden Menschen vielleicht durch ihre Umgebung zu einem Verhalten gebracht, das dann schnell "krank" genannt wird? Das überfüllte Klassenzimmer, das Modell des allzeit bereiten Arbeitnehmers, mit dem doch alle angeblich "normalen" Menschen zurechtkommen? Aber, was heißt eigentlich "normal"? DER TAG über die Vielfalt des Normalen.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:14:43 +0100</pubDate>
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        <title>Originell oder krank? - Von Menschen die aus dem Rahmen fallen</title>
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      <title>Was heißt hier solidarisch? Der neue Ost-West-Konflikt</title>
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      <description>Der Osten muss aufgebaut werden, also brauchen die neuen Länder Solidaritätszahlungen. Klar, dieses Ansinnen war nach der Wende vor über 20 Jahren verständlich. Aber passt es heute und für die nächsten Jahre noch zur Realität? Arme Gemeinden im Ruhrgebiet begehren jetzt auf. "Die Not hier ist viel größer!", sagen sie und beklagen, ihrerseits Kredite aufnehmen zu müssen, um den Beitrag zum Aufbau Ost zu finanzieren. Laufen soll der noch bis 2019. Derweil boomen Städte wie Jena, Leipzig oder Dresden. Wenn der Aufbau Ost zum Abbruch West führt, ist es Zeit über die richtige Form von Solidarität nachzudenken. Soll die geographische Lage wirklich entscheidend sein für den Geldfluss, oder doch eher die Bedürftigkeit?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:02:26 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Was heißt hier solidarisch? Der neue Ost-West-Konflikt</title>
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      <title>Abgelaufen, weggeschmissen. Wenn der Verbraucher dem Etikett verfällt</title>
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      <description>Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat soeben eine großangelegte Aufklärungs-Kampagne gestartet. Ihre Botschaft: Schluss mit dem gedankenlosen Wegwerfen von Lebensmitteln! Denn viele Verbraucher lassen sich durch vermeintliche "Verfallsdaten" allzu sehr beeinflussen. Dabei führt von der Mindesthaltbarkeit bis zur Ungenießbarkeit noch ein weiter Weg. Man muss nur bereit sein, ihn zu gehen, und dabei seinen Verstand und seine Sinnesorgane benutzen. Aber sind wir dazu eigentlich noch in der Lage, wir Verbraucher? Gibt uns die Industrialisierung der Lebensmittelbranche noch eine Chance dazu? Nach jedem Lebensmittelskandal sehnen wir uns stärker nach klarer Orientierung - und werden dadurch immer unmündiger.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:24:53 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat soeben eine großangelegte Aufklärungs-Kampagne gestartet. Ihre Botschaft: Schluss mit dem gedankenlosen Wegwerfen von Lebensmitteln! Denn viele Verbraucher lassen sich durch vermeintliche "Verfallsdaten" allzu sehr beeinflussen. Dabei führt von der Mindesthaltbarkeit bis zur Ungenießbarkeit noch ein weiter Weg. Man muss nur bereit sein, ihn zu gehen, und dabei seinen Verstand und seine Sinnesorgane benutzen. Aber sind wir dazu eigentlich noch in der Lage, wir Verbraucher? Gibt uns die Industrialisierung der Lebensmittelbranche noch eine Chance dazu? Nach jedem Lebensmittelskandal sehnen wir uns stärker nach klarer Orientierung - und werden dadurch immer unmündiger.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Abgelaufen, weggeschmissen. Wenn der Verbraucher dem Etikett verfällt</title>
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      <title>Allez les candidats! Wahlkampf in Frankreich</title>
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      <description>Der Wahlkampf hat eben erst begonnen, aber schon jetzt ist der Umgangston in Frankreich giftig wie selten zuvor. Da ist der amtierende Präsident Nicolas Sarkozy - als Präsident für die Reichen wird er tituliert, schlimmer noch als Angela Merkels treuer Pudel. Da ist der Herausforderer Francois Hollande - er galt noch vor kurzem als Mann gänzlich ohne Eigenschaften. Der Sozialist setzt nun in Zeiten der Krise auf linke Rhetorik. Und der amtierende Präsident macht Stimmung gegen Zuwanderer - was Marine Le Pen, die Dritte im Startfeld, natürlich besser kann. Der Wahlkampf hat begonnen, in einer tief gespaltenen Nation.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 19:04:01 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Wahlkampf hat eben erst begonnen, aber schon jetzt ist der Umgangston in Frankreich giftig wie selten zuvor. Da ist der amtierende Präsident Nicolas Sarkozy - als Präsident für die Reichen wird er tituliert, schlimmer noch als Angela Merkels treuer Pudel. Da ist der Herausforderer Francois Hollande - er galt noch vor kurzem als Mann gänzlich ohne Eigenschaften. Der Sozialist setzt nun in Zeiten der Krise auf linke Rhetorik. Und der amtierende Präsident macht Stimmung gegen Zuwanderer - was Marine Le Pen, die Dritte im Startfeld, natürlich besser kann. Der Wahlkampf hat begonnen, in einer tief gespaltenen Nation.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Allez les candidats! Wahlkampf in Frankreich</title>
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      <title>Schlachtfeld Stadion - Fußball und Gewalt</title>
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      <description>Fußballfans leben gefährlich. Da hat man eben noch den Sieg seiner Mannschaft bejubelt, schon muss man sich vor dem Heimweg fürchten. Es fliegen Steine und Flaschen. Auf  Autobahnen veranstalten Fangruppen lebensbedrohliche Verfolgungsjagden. Die Polizei muss immer mehr Beamte einsetzen, und die Fußballvereine scheinen machtlos. Dabei gibt es seit langem Fanbetreuer und Fanprojekte zur Eindämmung der Gewalt. Gebracht hat das offenbar wenig. Randale ist attraktiv, und sie zieht Männer aus allen Schichten an. Auch solche, die tagsüber brave Bürohengste sind. Warum ist das  ausgerechnet beim Fußball so?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:03:36 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Fußballfans leben gefährlich. Da hat man eben noch den Sieg seiner Mannschaft bejubelt, schon muss man sich vor dem Heimweg fürchten. Es fliegen Steine und Flaschen. Auf  Autobahnen veranstalten Fangruppen lebensbedrohliche Verfolgungsjagden. Die Polizei muss immer mehr Beamte einsetzen, und die Fußballvereine scheinen machtlos. Dabei gibt es seit langem Fanbetreuer und Fanprojekte zur Eindämmung der Gewalt. Gebracht hat das offenbar wenig. Randale ist attraktiv, und sie zieht Männer aus allen Schichten an. Auch solche, die tagsüber brave Bürohengste sind. Warum ist das  ausgerechnet beim Fußball so?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Schlachtfeld Stadion - Fußball und Gewalt</title>
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      <title>Dumm gelaufen? Das vorzeitige Ende von Rot-Grün in NRW</title>
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      <description>Es war abzusehen: Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen wackelte schon lange. Die Minderheitsregierung von Hannelore Kraft musste mit dieser herben Niederlage im Parlament rechnen - die gesamte Opposition hat ihren Haushalt abgelehnt. Was jetzt kommt sind die Selbstauflösung des Parlaments und Neuwahlen innerhalb von acht Wochen. Nichts, was die großen Parteien sich gewünscht haben, denn CDU und SPD liegen in Umfragen gleichauf. Unter den ehemaligen Volksparteien wird es im einwohnerstärksten Bundesland keinen klaren Sieger geben. Eine Testwahl für die nächste Zukunft wird das aber allemal - auch für das Parteienspektrum in der Bundesrepublik.  Denn die Partei, die den NRW-Haushalt maßgeblich gekippt hat, wird bei dieser Wahl vielleicht selbst kippen: die FDP.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:08:48 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Dumm gelaufen? Das vorzeitige Ende von Rot-Grün in NRW</title>
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      <title>Weltmacht Rauschgift - Der verlorene Krieg</title>
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      <description>Wieder einmal tagen die Rauschgift-Experten der Vereinten Nationen in Wien.
Und wieder einmal geht es um die Bekämpfung des Anbaus von Opium und der Coca- Pflanze. Keine Frage: Sucht und Rauschgifthandel sind weltweit ein gravierendes Problem. Allein in Mexiko sterben jährlich 40 000 Menschen beim Kampf gegen die Drogenkartelle. Der Rauschgiftkonsum im Nachbarland USA sinkt deshalb nicht. Aber Teile Mexikos versinken in der Gewalt. Immer mehr Fachleute erklären deshalb den internationalen Krieg gegen Drogen für gescheitert.
Schickt nicht Soldaten, schickt Entwicklungshelfer, sagen viele.  Manche gehen noch weiter: Gebt die Drogen frei, dann hört auch die Kriminalität auf. Ist es tatsächlich so einfach?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:02:06 +0100</pubDate>
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Und wieder einmal geht es um die Bekämpfung des Anbaus von Opium und der Coca- Pflanze. Keine Frage: Sucht und Rauschgifthandel sind weltweit ein gravierendes Problem. Allein in Mexiko sterben jährlich 40 000 Menschen beim Kampf gegen die Drogenkartelle. Der Rauschgiftkonsum im Nachbarland USA sinkt deshalb nicht. Aber Teile Mexikos versinken in der Gewalt. Immer mehr Fachleute erklären deshalb den internationalen Krieg gegen Drogen für gescheitert.
Schickt nicht Soldaten, schickt Entwicklungshelfer, sagen viele.  Manche gehen noch weiter: Gebt die Drogen frei, dann hört auch die Kriminalität auf. Ist es tatsächlich so einfach?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Weltmacht Rauschgift - Der verlorene Krieg</title>
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      <title>Ausgerechnet Springer! Die deutsche Presse und die Juden</title>
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      <description>Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen und Unterstützung des Lebensrechtes des israelischen Volkes - das sind die Leitlinien, denen sich Journalisten von BILD und „Welt“ verpflichten müssen. So steht es in ihren Arbeitsverträgen. Denn BILD und „Welt“ gehören dem Springer-Verlag, dessen Gründer Axel Springer seine Medienmacht nutzte, um in Deutschland eine projüdische und proisraelische Grundhaltung durchzusetzen. Das war nach 1945 in der jungen Bundesrepublik nicht leicht, und es ist bis heute nicht wirklich gelungen. Zahlreiche Untersuchungen zu antisemitischen Grundhaltungen in Deutschland zeigen es. Und womöglich gibt es bald schon einen Testfall für die Unterstützung Israels in Deutschland, dann nämlich, wenn israelische Kampfjets iranische Atomanlagen angreifen. Wie die Springer-Presse das kommentieren wird, ist klar. Wer aber Argumente gegen einen Militärangriff anführt: Ist der automatisch ein Antisemit?</description>
      <author>Redaktion  Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:07:34 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen und Unterstützung des Lebensrechtes des israelischen Volkes - das sind die Leitlinien, denen sich Journalisten von BILD und „Welt“ verpflichten müssen. So steht es in ihren Arbeitsverträgen. Denn BILD und „Welt“ gehören dem Springer-Verlag, dessen Gründer Axel Springer seine Medienmacht nutzte, um in Deutschland eine projüdische und proisraelische Grundhaltung durchzusetzen. Das war nach 1945 in der jungen Bundesrepublik nicht leicht, und es ist bis heute nicht wirklich gelungen. Zahlreiche Untersuchungen zu antisemitischen Grundhaltungen in Deutschland zeigen es. Und womöglich gibt es bald schon einen Testfall für die Unterstützung Israels in Deutschland, dann nämlich, wenn israelische Kampfjets iranische Atomanlagen angreifen. Wie die Springer-Presse das kommentieren wird, ist klar. Wer aber Argumente gegen einen Militärangriff anführt: Ist der automatisch ein Antisemit?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion  Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ausgerechnet Springer! Die deutsche Presse und die Juden</title>
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      <title>Ich schraube, also bin ich - Wider die Wegwerfkultur</title>
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      <description>Schon mal den Ehrgeiz entwickelt, ein kaputtes Mobiltelefon selber zu reparieren? Das können Sie vergessen. Wenn überhaupt jemand, dann kann das nur ein Profi, Heimwerker haben beim Handy überhaupt keine Chance. Wenn das Display versagt, landen deshalb die meisten Mobiltelefone umgehend auf dem Müll. Was werden wir erst machen, wenn demnächst die gesamte Technik unserer Häuser digital vernetzt ist und irgendwo geht was kaputt? Selber reparieren geht ja nicht mehr. Es wird ein Kulturschock für uns. Denn zu der Geschichte der Technik gehört die Erfahrung: Ich repariere, also bin ich. Nur Deppen werfen alles weg. In der digitalen Welt sind wir aber alle Wegwerfer. Oder doch nicht?</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:02:09 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Schon mal den Ehrgeiz entwickelt, ein kaputtes Mobiltelefon selber zu reparieren? Das können Sie vergessen. Wenn überhaupt jemand, dann kann das nur ein Profi, Heimwerker haben beim Handy überhaupt keine Chance. Wenn das Display versagt, landen deshalb die meisten Mobiltelefone umgehend auf dem Müll. Was werden wir erst machen, wenn demnächst die gesamte Technik unserer Häuser digital vernetzt ist und irgendwo geht was kaputt? Selber reparieren geht ja nicht mehr. Es wird ein Kulturschock für uns. Denn zu der Geschichte der Technik gehört die Erfahrung: Ich repariere, also bin ich. Nur Deppen werfen alles weg. In der digitalen Welt sind wir aber alle Wegwerfer. Oder doch nicht?</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
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      <title>Der "lupenreine" Europäer - Orban oder wie er Ungarn sieht</title>
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      <description>Machtkampf in der Europäischen Union: Die EU-Kommission droht Ungarn mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Im Januar hatte die Kommission Änderungen der Gesetze über die Justiz, den Datenschutz und die Zentralbank gefordert. Und was Budapest bislang vorgelegt hat, reicht Brüssel bei weitem nicht. Es geht vor allem um die Absetzung von 270 Richtern, die durch junge, regierungstreue Nachfolger ersetzt werden sollen. Und um den Datenschutzbeauftragten, der nach den Plänen der ungarischen Regierung jederzeit gefeuert werden könnte. Wenn Budapest nicht spurt, will Brüssel die Finanzhilfen für Ungarn einfrieren - was angesichts der dramatischen Lage des Lands verheerende Auswirkungen haben könnte. Brüssel und Budapest im Dauerclinch - heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:06:01 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der "lupenreine" Europäer - Orban oder wie er Ungarn sieht</title>
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      <title>Die Fanfare hoch - Militär - Macht - Musik</title>
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      <description>Heute steigt der große Zapfenstreich für den Kurzzeit-Bundespräsidenten Christian Wulff. Da geht's wieder ganz doll feierlich zu, und es wird wieder Marschmusik gespielt. Die ja nicht nur bei Militärs ungemein beliebt ist: Aus der volkstümlichen Musik ist sie nicht wegzudenken, aus dem Karneval genauso wenig, in der Oper hat der Marsch seit je seinen Platz - und wir fragen uns, ob uns Menschen der Marsch sozusagen genetisch eingebaut wurde. Was ist es, das in uns ruckt und zuckt, wenn das klingende Spiel an unser Ohr dringt? Wieso muss dem Soldaten ordentlich der Marsch geblasen werden, bevor er zum Töten auszieht? Oder zum Getötetwerden. Wieso wird sogar beim Trauern marschiert - ob mit klassischem Trauermarsch oder mit dem St. Louis Blues als Marsch. So viele Fragen zur Suggestivkraft von Musik. Ein paar Antworten heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:08:56 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Fanfare hoch - Militär - Macht - Musik</title>
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      <title>Mit Zuckerhut und Peitsche - Brasilien erfindet sich neu</title>
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      <description>Gestern hat die Bundeskanzlerin die Computer-Messe Cebit eröffnet. Arm in Arm mit Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff. Denn Brasilien ist in diesem Jahr Gastland der Cebit. Das mag exotisch klingen, ist es aber nicht. Brasiliens Wirtschaft blüht und gedeiht, und der Bedarf an Informationstechnik ist enorm. Von Schuldenbergen und galoppierender Inflation ist schon längst nicht mehr die Rede, das Land hat Milliardenreserven und eine starke Währung. Eine der Ursachen für das Wirtschaftswunder: Brasilien verzichtete - wie andere Länder Lateinamerikas - auf die Rezepte von Währungsfonds und Weltbank und wurde mitten in der Krise zum Hort von Wachstum und Optimismus. Ein Wirtschaftswunder wird besichtigt - heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:04:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Mit Zuckerhut und Peitsche - Brasilien erfindet sich neu</title>
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      <title>"Die Dicke Bertha" oder: Wie man mit zu viel Geld umgeht</title>
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      <description>Wir haben zu viel Geld. Die Europäische Zentralbank überschwemmt den Markt  mit Milliarden, die Zinsen sind niedrig, die Laufzeiten lang, die Banken  freuen sich. Aber die "Dicke Bertha", wie EZB-Chef Draghi seine  Geldschwemme nennt, macht Kritikern Sorgen: Sie erhöht das Risiko von  Preisblasen auf Aktien-, Immobilien- und Rohstoffmärkten und verführt dazu,  neue Schulden aufzunehmen. Schulden und billiges Geld haben die globale  Finanzkrise ausgelöst, mit Schulden und billigem Geld soll sie jetzt  bekämpft werden. Das will vor allem den Stabilitätsfreunden der deutschen  Bundesbank nicht einleuchten. Die "Dicke Bertha" oder: Wie man mit zu viel  Geld umgeht. Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:05:16 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>"Die Dicke Bertha" oder: Wie man mit zu viel Geld umgeht</title>
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      <title>Belagert, beschossen, geschunden - die Stadt in Zeiten des Krieges</title>
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      <description>Drei Wochen belagerte die syrische Armee das Viertel der Aufständischen in der Stadt Homs. Schließlich kapitulierte das Viertel, es gibt jetzt zahlreiche Hinweise auf Massenexekutionen. Ist der Widerstand gegen das Regime Assad damit endgültig gebrochen? Das geschundene Homs reiht sich ein in eine Namensliste des Schreckens: Tripolis, Sarajewo, Leningrad. Krieg um Städte ist nicht neu. Aber noch nie war ihre strategische Bedeutung so groß wie heute. Denn beinah die Hälfte der Menschheit sind Stadtbewohner. Der Krieg der Zukunft: Ein Kampf von Haus zu Haus. Vielleicht sogar von Zimmer zu Zimmer.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 20:22:24 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Drei Wochen belagerte die syrische Armee das Viertel der Aufständischen in der Stadt Homs. Schließlich kapitulierte das Viertel, es gibt jetzt zahlreiche Hinweise auf Massenexekutionen. Ist der Widerstand gegen das Regime Assad damit endgültig gebrochen? Das geschundene Homs reiht sich ein in eine Namensliste des Schreckens: Tripolis, Sarajewo, Leningrad. Krieg um Städte ist nicht neu. Aber noch nie war ihre strategische Bedeutung so groß wie heute. Denn beinah die Hälfte der Menschheit sind Stadtbewohner. Der Krieg der Zukunft: Ein Kampf von Haus zu Haus. Vielleicht sogar von Zimmer zu Zimmer.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Belagert, beschossen, geschunden - die Stadt in Zeiten des Krieges</title>
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      <title>Ehrensöldner und Zu-früh-Rentner - Was ist los mit unseren "Best Agern"?</title>
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      <description>Kaum zurückgetreten setzt Christian Wulff schon wieder falsche Signale. Er lässt ganz Deutschland über seine beschönigend "Ehrensold" genannte Rente diskutieren, anstatt sich was Neues zu suchen, wie es sich für leistungsfähige, optimal vernetzte Männer im besten Alter gehört. Roland Koch hat es vorgemacht: die Zeiten der allgemeinen Viel-Zu-Frühverrentung sind auch für Politiker vorbei. Der vielseitige Anfang-50er ist, wie man hört, dank Fachkräftemangel und demographischer Entwicklung der Star auf dem Arbeitsmarkt. Und deswegen sollten unsere Best-Ager jeden Karriereknick ausschließlich als Chance begreifen: Umsatteln, Quereinsteigen und Anpacken. Da wo man sie lässt, jedenfalls.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 19:30:23 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>hr2 Der Tag, hr2-kultur | Der Tag</itunes:keywords>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ehrensöldner und Zu-früh-Rentner - Was ist los mit unseren "Best Agern"?</title>
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      <title>Blick zurück im Zorn? - Das Erbe der Thatcher</title>
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      <description>Es ist ja schon eine Weile her, dass der Kapitalismus noch so richtig Spaß gemacht hat und sogar eine richtige Adresse hatte: Mrs. und Mr. Thatcher, 10 Downing Street. Inzwischen gab es die eine oder andere Krise, die letzte wird uns noch ein Weilchen erhalten bleiben. Da ist es ganz gut, wenn man sich mal der alten Zeiten erinnert, als der Neoliberalismus noch nicht als Lachnummer galt, sondern Religionsersatz war. Der Film zu der Dame Thatcher macht derzeit Oscars und Furore - Anlass genug, um nochmal die alten Rezepte anzuschauen, wie man ein Land ruiniert. Und Grund genug zu fragen: Wie viel Thatcher steckt noch im Land, auch in unserem? Mehr jedenfalls, als Sie denken.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 19:05:58 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Blick zurück im Zorn? - Das Erbe der Thatcher</title>
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      <title>Brot und Kot - Anatomie eines Grundnahrungsmittels</title>
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      <description>Billig, billiger, Schrott. Brot, Brötchen, Brezeln - gibt es mittlerweile an jeder Ecke: bei Großbäckereien, Supermärkten und Discountern, sogar noch warm zu jeder Tageszeit. Mal ehrlich: wer greift da nicht mal im Vorbeigehen zu? Nur: wissen Sie eigentlich noch, welcher Bäcker in welchem Teil der Erde den Rohling für das nur eben schnell fertig gebackene Brötchen geknetet hat und ob ihm dabei vielleicht Kakerlaken, Mäuse und Ratten zuschauten? Sag mir, was du isst und ich sage Dir, wer du bist. DER TAG wünscht "Guten Appetit!"</description>
      <author>hr2-kultur | Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 19:25:02 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Billig, billiger, Schrott. Brot, Brötchen, Brezeln - gibt es mittlerweile an jeder Ecke: bei Großbäckereien, Supermärkten und Discountern, sogar noch warm zu jeder Tageszeit. Mal ehrlich: wer greift da nicht mal im Vorbeigehen zu? Nur: wissen Sie eigentlich noch, welcher Bäcker in welchem Teil der Erde den Rohling für das nur eben schnell fertig gebackene Brötchen geknetet hat und ob ihm dabei vielleicht Kakerlaken, Mäuse und Ratten zuschauten? Sag mir, was du isst und ich sage Dir, wer du bist. DER TAG wünscht "Guten Appetit!"</itunes:summary>
      <itunes:author>hr2-kultur | Der Tag</itunes:author>
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        <title>Brot und Kot - Anatomie eines Grundnahrungsmittels</title>
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      <title>Afghanistan: Der verlorene Krieg</title>
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      <description>Man kann ja über den Freiherrn zu Guttenberg sagen, was man will, aber wo er recht hatte, hatte er recht, als er das, was da in Afghanistan vorgeht, „Krieg“ nannte. Und nun ist es womöglich an der Zeit, daß nochmal jemand Tacheles redet: Daß dieser Krieg verloren ist.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:20:59 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Afghanistan: Der verlorene Krieg</title>
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      <title>Mea culpa - Von der Schwierigkeit des Verzeihens</title>
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      <description>Mea culpa - Von der Schwierigkeit des Verzeihens
"Ich bitte um Verzeihung", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Gedenkakt für die Opfer der Neonazi-Mordserie gesagt. Weil statt der wahren Mörder viele Jahre lang Angehörige der Opfer verdächtigt worden waren. - Die Kanzlerin hat nicht gesagt: "Ich entschuldige mich." Zu recht! Denn ein Schuldiger kann sich nicht selbst entschuldigen. Das können nur die Menschen, an denen er schuldig geworden ist. Und auch die können es oft nicht. Weil die Schuld zu groß ist. Gerade auch die Schuld von Staaten, die
für Unterdrückung, Sklaverei und Völkermord um Verzeihung bitten (sollten). - Aber was bedeutet eigentlich "verzeihen"? Es bedeutet sicher nicht: "vergessen" oder "sich entschädigt fühlen". Aber was dann?
Moderation: Karen Fuhrmann</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:02:26 +0100</pubDate>
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"Ich bitte um Verzeihung", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Gedenkakt für die Opfer der Neonazi-Mordserie gesagt. Weil statt der wahren Mörder viele Jahre lang Angehörige der Opfer verdächtigt worden waren. - Die Kanzlerin hat nicht gesagt: "Ich entschuldige mich." Zu recht! Denn ein Schuldiger kann sich nicht selbst entschuldigen. Das können nur die Menschen, an denen er schuldig geworden ist. Und auch die können es oft nicht. Weil die Schuld zu groß ist. Gerade auch die Schuld von Staaten, die
für Unterdrückung, Sklaverei und Völkermord um Verzeihung bitten (sollten). - Aber was bedeutet eigentlich "verzeihen"? Es bedeutet sicher nicht: "vergessen" oder "sich entschädigt fühlen". Aber was dann?
Moderation: Karen Fuhrmann</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Mea culpa - Von der Schwierigkeit des Verzeihens</title>
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      <title>Drei Akkorde und die Wahrheit - Warum nur Country ewig lebt</title>
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      <description>Johnny Cashs Musik wurde oft für reaktionär gehalten, oft aber war es nur die Reaktion auf die eigene Verzweiflung. Am kommenden Sonntag wird die weltweite Fangemeinde seinen 80. Geburtstag feiern. Also auch wir.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 19:33:24 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Drei Akkorde und die Wahrheit - Warum nur Country ewig lebt</title>
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      <title>Preußen nach Athen - Ein Rettungsplan für Griechenland</title>
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      <description>Nehmen wir einmal an, Sie haben sich hochverschuldet und werden nun gezwungen, die Konditionen der Verleiher zu akzeptieren, auf Biegen und Brechen. Das ist nicht nur eine unangenehme Position, sondern auch eine demütigende. Die Deutschen fanden sich damit ab, sie trugen allerdings die Schuld für ein vom Krieg verwüstetes Europa. Der Marshall-Plan funktionierte in Deutschland, finanziell und politisch. Nun steht das Zauberwort wieder im Raum, diesmal auf das verschuldete Griechenland angewandt. Kann ein solcher neuer Marshall-Plan den Griechen wirklich aus ihrer Klemme helfen? Auch ohne Land und Bürger zu bevormunden und ihrer Souveränität zu berauben? Hat Brüssel die Fähigkeiten wie sie einst Washington hatte?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:09:38 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Preußen nach Athen - Ein Rettungsplan für Griechenland</title>
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      <title>Unser Mann in Moskau - Putin vor der Wahl</title>
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      <description>Zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Russland steht fest: Putin muss diesmal mehr tun, als nur am Abend des 4. März auf die Erfolgsmeldung zu warten.  Oppositionsgruppen reklamieren mehr Rechte, mehr Demokratie, mehr Transparenz. Internetgruppen und i-Phone helfen der neuen russischen APO in Russland effektive  Machtmittel zu entwickeln. Aber auch Putins Freunde rüsten auf.  Es sind es vor allem die großen Konzerne vom Typ Gazprom, die den alten Machthabern die Treue halten, sie gar stützen.  Gewohnt effizient regiert Putin sein Imperium – nicht auch zu unserem Nutzen?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:05:13 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Unser Mann in Moskau - Putin vor der Wahl</title>
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      <title>Von Bürgern und Meistern – was wird aus meiner Stadt?</title>
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      <description>Auf dem Land verfallen die Häuser, in den Städten ist der Wohnraum knapp. Die Städte ziehen die Menschen an, sie wachsen – zumindest im Westen der Republik. Das hat Folgen. Knapper Wohnraum ist teuer, die Ärmeren werden aus den besseren Vierteln verdrängt. Gleichzeitig wächst der Verkehrsdruck, die Städte müssen Mobilität für immer mehr Menschen garantieren und die Bürger wollen beteiligt werden am Umbau der Städte. Das haben die Kommunen spätestens mit Stuttgart21 gemerkt. Der Konflikt mit den Wutbürgern hat aber auch klar gemacht, wie klein die Spielräume der Städte geworden sind, wie wenig ein Bürgermeister noch ausrichten kann, wenn die Großinvestoren vor Ort sind …</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:17:25 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Von Bürgern und Meistern – was wird aus meiner Stadt?</title>
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      <title>Papa Gauck - was einen Präsidenten macht</title>
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      <description>Die Briten hatten Diana, die Deutschen bekommen Gauck. Das ist nicht das schlechteste, sagen wir mal, für den Präsidenten aller Herzen, schließlich ist Gauck nach eigenem Bekunden, was wir alle irgendwie sind, nämlich, wörtliches Zitat, "linke, liberale Konservative". Außerdem, das hat er nicht gesagt, ist Gauck 72 und damit in einem Alter, das demnächst zur Rente berechtigen wird, wenn die Demographie unseres glücklichen Völkchens so weiter geht. Gauck: Der Mann für alle Deutsche.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:14:41 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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