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    <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 10:29:33 +0200</pubDate>
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      <title>hr2 Der Tag</title>
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    <itunes:subtitle>Ein Thema - viele Perspektiven</itunes:subtitle>
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      <title>Und raus bist Du - Sarrazin und das Spiel mit der Ausgrenzung</title>
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      <description>Er holt seine Ideen aus der zweiten Hälfte des vorletzten Jahrhunderts. Damals betrachteten die Sozialdarwinisten die Menschen wie eine Haustierrasse, deren Eigenschaften man durch Zuchtauswahl verbessern oder verschlechtern kann. Das ist die Welt des Thilo Sarrazin, der die deutsche Gesellschaft durch Ausgrenzung verbessern will. Das mit der Zuchtauswahl funktioniert nicht, das wissen wir inzwischen. Es gibt keine klugen Gene und keine dummen Gene - es gibt nur dumme Ideen. Aber das mit der Ausgrenzung, das funktioniert schon. Und deswegen müssen wir jetzt einfach nur Thilo Sarrazin ausgrenzen?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:10:05 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Und raus bist Du - Sarrazin und das Spiel mit der Ausgrenzung</title>
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      <title>Schicksalsstadt Danzig - Wo Weltkriege beginnen und beendet werden</title>
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      <description>Der Anfang des Zweiten Weltkriegs und sein endgültiges Ende sind mit der Stadt verknüpft. Mit dem deutschen Beschuss Danzigs begann der Krieg am 1. September 1939, mit der Gründung der Solidarnosc vor 30 Jahren wurde das Ende des Kalten Krieges eingeleitet. Ohne die polnische Bewegung kein Tauwetter und kein vereintes Europa. Ohne die Hilfe der Polen kein Mauerfall und kein vereintes Deutschland. Deshalb - wie zerstritten die Polen über ihren Weg in Europa heute auch sein mögen: Danke Danzig!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:00:46 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Schicksalsstadt Danzig - Wo Weltkriege beginnen und beendet werden</title>
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      <title>Der Killer in Dir - die uralte Lust am Töten</title>
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      <description>Es ist eine wirklich uralte Geschichte: der Mann zieht aus auf die Jagd oder in den Krieg. Er begibt sich in Gefahr - und die Frau hütet zuhause den Herd und die Kinder. Dem Mann scheinen Gefahr und Töten Spaß zu machen. Wieso eigentlich? Wo kommt das her? Ist das geboren aus der Notwendigkeit: nur wer tötet kann überleben? Und wieso gilt das meist nur für Männer? Waren die Frauen nicht auch dabei - beim Jagen und Kämpfen, damals in der afrikanischen Savanne, als die Menschen den aufrechten Gang probten? Was ist geblieben von unserer archaischen Geschichte im modernen Menschen, was davon lebt weiter im Krieger von heute und unserem angeblich friedlichen Alltag?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:07:37 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Killer in Dir - die uralte Lust am Töten</title>
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      <title>Von Augenblicken und Ewigkeiten - Die Verschütteten von San José</title>
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      <description>Seit mehr als 3 Wochen sitzen 33 Männer 700 Meter unter der Erde fest, im tiefsten Teil der Kupfer- und Goldmine San José in Chile. Rettung ist nicht ausgeschlossen, in vier Monaten könnten sie geborgen werden. Vier Monate. 122 Tage. 1464 Stunden. Ungefähr bis Weihnachten. Das ist eine Ewigkeit. Aber manchmal eben auch nicht: Wenn kleine Kinder wachsen, sagt man. Oder wenn man älter wird. Eine Sendung über das Zeitgefühl, über den Verlust von Raum und Zeit, über Relativität, über lange und kurze Weile. Und: Glück auf, ihr Kumpel.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:22:08 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Von Augenblicken und Ewigkeiten - Die Verschütteten von San José</title>
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      <title>Jemen - Der Krieg im Schatten</title>
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      <description>Militante Gruppen verüben Terroranschläge, Al Qaida baut seine Netzwerke aus, Milizen greifen Städte und Militärbasen an. Und die Staatlichkeit, so sie diesen Namen verdient, ist machtlos oder korrupt, vermutlich beides. Das hört sich an wie ein Szenario aus Afghanistan oder Pakistan, aber die Rede ist vom Jemen. Anderthalb mal so groß wie Deutschland, am Horn von Afrika gelegen und direkt gegenüber von Somalia, wo die Lage auch nicht viel erfreulicher ist. Schon im Jahr 2000 hatte die CIA dort den Kriegsschauplatz der kommenden Jahre ausgemacht, nun ist es wohl soweit. Erst mal soll der Krieg nur mit unbemannten Drohnen und Laserwaffen geführt werden, aber so fängt es immer an. Wann schickt der Westen die ersten Soldaten?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:22:11 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Jemen - Der Krieg im Schatten</title>
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      <title>Wenn es an die Nieren geht - Spender, Ärzte, Profiteure</title>
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      <description>Wem würden Sie Ihre Niere spenden oder Ihr Herz? Ganz sicherlich der oder dem Liebsten, wohl noch Ihrem Bruder oder Ihrer Schwester. Als Lebendspender, und eben nicht nur nach dem Tod, wenn ohnehin alles vorbei ist. 40.000 Menschen warten im Moment in Westeuropa auf eine neue Lebenschance. Viele von ihnen werden wohl sterben. Das ist die eine Seite. Nur: Wer Organe spendet, geht ein Risiko ein - wie groß ist es eigentlich? DER TAG über eine überlebenswichtige Frage.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:04:29 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wenn es an die Nieren geht - Spender, Ärzte, Profiteure</title>
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      <title>Konjunkturgeflüster - Wie man die Wirtschaft gesundbetet</title>
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      <description>Noch vor fünf Monaten wehte der kalte Wind der weltweiten Wirtschaftskrise, aber heute, so wollen uns die Experten erzählen, soll alles ganz anders aussehen: Bankenkrise, hilflose Regierungen, gierige Manager, faule Papiere - alles vorbei? Stattdessen: Boom in Deutschland, alles wieder fest im Griff? Wir schauen nach: Wer sind eigentlich die Opfer des teuren Finanzkollapses? Was ist mit den Bad Banks? Zerfällt Europa? Und die Schuldenberge? Eine Bilanz. Ziemlich ungeschminkt.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:00:19 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Konjunkturgeflüster - Wie man die Wirtschaft gesundbetet</title>
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      <title>Der Bürger als Lautsprecher - Strukturwandel der Öffentlichkeit</title>
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      <description>Die Öffentlichkeit ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Sie gehört längst nicht mehr nur den Politikern, sondern auch denen, die Politik beeinflussen oder bekämpfen wollen. Lobbyisten, die bisher nur im Hinterzimmer und in obskuren Gremien ihre Strippen zogen, organisieren jetzt lautstarken Protest, z. B. gegen die Atompolitik. Das ist die eine Seite. Andererseits gehen brave Bürger zu Sitzblockaden vom Typ 1968 – um etwa den geplanten Großbahnhof Stuttgart 21 zu verhindern. Ob Schulpolitik in Hamburg, Rauchverbot in Bayern – die Interessengruppen treten radikaler auf denn je. Und mittendrin polemisiert der lärmende Bundesbanker Thilo Sarrazin. Die Besetzung des öffentlichen Raumes: Ist damit mehr direkte Demokratie gewonnen oder erleben wir die Demontage der Republik zugunsten von Sonderinteressen und Populisten - fragt der TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:08:13 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Der Bürger als Lautsprecher - Strukturwandel der Öffentlichkeit</title>
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      <title>Down Town - Amerika stürzt ab</title>
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      <description>Gebt mir Eure Müden, gebt mir Eure Armen. Das war die amerikanische Verheißung. So ist es auf dem Sockel der Freiheitsstatue in Stein gemeißelt. Das ist lange vorbei. Denn dieser amerikanische Traum ist in sich zusammengefallen wie eine Börsenblase. Amerika droht ein Land zu werden ohne Polizei, ohne Feuerwehr, ohne Müllabfuhr. "Und tschüss, Mittelklasse", titeln bereits die Zeitungen. Kein Wunder, dass die Amerikaner ihren einst unerschütterlichen Optimismus allmählich verlieren. Willkommen in der Dritten Welt, Uncle Sam!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:09:59 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Down Town - Amerika stürzt ab</title>
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      <title>Fiese Fassaden - Deutschland aus der Street View</title>
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      <description>Ja Leute, folgt dem Trend: hindert Google daran, eure Häuser im Internet zu zeigen. Lasst eure Fassaden verpixeln - und verschont den Rest der Welt mit diesem Anblick! Denn mal ganz im Ernst: Was wird man zu sehen bekommen, wenn Google Street View Deutschlands Städte fotografiert hat? Ein Panoptikum an Scheußlichkeiten. Die Unwirtlichkeit unserer Städte als Fotoalbum. Das Grauen zum Nachschlagen. Das muss wirklich nicht sein. Man könnte natürlich Googles Street View zum Anlass nehmen, sich mal um das Aussehen deutscher Städte zu kümmern, sich mal Gedanken darüber machen, warum wohl die Depression auf dem Weg ist, die Volkskrankheit Nummer eins zu werden.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:15:50 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Fiese Fassaden - Deutschland aus der Street View</title>
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      <title>Tiere essen! Die Schlacht ums Fleisch</title>
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      <description>Ein amerikanischer Schriftsteller hat ein Buch über die Massentierhaltung geschrieben - und schon wollen die deutschen Medien uns alle zu Vegetariern erziehen. Seit Tagen sagen uns die Schlagzeilen, wie sehr wir die Tiere und die Welt mit unseren Essgewohnheiten misshandeln. Folterer und Schlächter und Klimasünder sind wir - die Fleischesser. Und ein ruhiges Gewissen hat nur, wer verzichtet. Klingt einleuchtend. Doch wer mäht die Wiesen, wenn nicht die Rinder - und was soll dann mit den Tieren geschehen? Wer pflegt die Deiche, wenn nicht die Schafe - sollen sie alle ins Altersheim? Wer schaut genauer auf die Mär vom bösen Fleischesser und dem guten Vegetarier?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:43:16 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Tiere essen! Die Schlacht ums Fleisch</title>
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      <title>Chip, Chip, hurra! - Das letzte Gefecht des Wohlfahrtsstaats</title>
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      <description>Ursula von der Leyen ist das soziale Gewissen der Bundesregierung. Sie kümmert sich um die Kinder der Armen, sorgt sich um die Bildung der bildungsfernen Schichten. Und weil sie den Eltern der Hartz IV Kinder zutraut, dass sie das Geld nicht fürs Kind ausgeben, sollen die Kinder eine Chipkarte bekommen. Das ist der moderne, bargeldlose Sozialstaat. Andererseits: die Arbeits- und Sozialministerin als Übermutter der Arbeitslosenkinder - das ist doch eher der alte Wohlfahrtsstaat, der Sorge trägt für das Wohlergehen der Untertanen, die ihr Glück nicht selbst in die Hand nehmen. Aber keine Angst: der Billiglohnsektor bleibt, Hartz IV wird nicht abgeschafft, und den besten Weg zum Abitur bereiten immer noch vermögende Eltern.</description>
      <author>Redaktionj Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:05:57 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktionj Der Tag</itunes:author>
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        <title>Chip, Chip, hurra! - Das letzte Gefecht des Wohlfahrtsstaats</title>
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      <title>Die Politik mit der Flut - Pakistan oder Die Strategie der Hilfe</title>
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      <description>Lange vor der UNO und der Nato kamen die Taliban. Sie waren die ersten Helfer vor Ort, sie boten Millionen für die Unterstützung der Obdachlosen, und sie packten an. Die Deutschen indes - ansonsten eine der spenden freudigsten Nationen der Welt - sie halten sich eher zurück im Falle Pakistan. Vielleicht, weil man diesen Staat nicht so gerne unterstützen mag, weil man seine Spende nicht in die Hände der Islamisten geben will? Verständliche Motive. Nur leider inhuman und vor allem politisch dumm. Denn Helfen ist Politik. Nirgendwo wird das deutlicher als an der Atommacht Pakistan, wo die humanitäre Hilfe nicht nur über die wirtschaftliche, sondern auch über die politische Zukunft entscheidet.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:16:19 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Die Politik mit der Flut - Pakistan oder Die Strategie der Hilfe</title>
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      <title>Freiwillige vor – Wohin marschiert die Bundeswehr?</title>
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      <description>Die Bundeswehr der Zukunft soll schnell, flexibel und beweglich sein. So fordern es Politiker ein ums andere Mal. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus: Veraltetes Gerät, bürokratische Strukturen, traumatisierte Soldaten. Und das in Zeiten, in denen die Bundeswehr unsere Sicherheit angeblich auch am Hindukusch verteidigt. Minister zu Guttenberg brütet schon lange über Plänen für eine kleinere Armee, die den neuen Anforderungen gewachsen sein soll. Nur wie genau muss so eine Bundeswehr aussehen? Ein Heer von Freiwilligen? Und was heißt es, wenn der Minister davon spricht, die Wehrpflicht "auszusetzen"? Kameraden, präsentiert die Reform! Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:23:11 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Freiwillige vor – Wohin marschiert die Bundeswehr?</title>
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      <title>Wahre Werte – Von Goldrausch und Diamantenfieber</title>
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      <description>Wenn vor dem Kontostand ein Minuszeichen steht, wenn Aktienpakete ins Bodenlose stürzen, wenn Geldscheine nicht einmal mehr das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind - dann wächst die Sehnsucht nach einem Geld, das nicht vergeht. "Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen", seufzt das Gretchen im "Faust". Und spätestens von der Monroe erfuhren wir, dass Diamanten "eines Mädchen beste Freunde" sind. Sollten wir uns also auf Goldmärkten und Diamantenbörsen tummeln? Uns die Taschen mit Edelsteinen und Edelmetallen vollstopfen? Weil ihre Schönheit, Seltenheit, Beständigkeit sie kostbarer machen als alles Geld der Welt? DER TAG als Jäger des verlorenen Schatzes!</description>
      <author>Moderation: Angela Fitsch</author>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:33:16 +0200</pubDate>
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      <title>Gefangen im Kreislauf - Die Menschheit und das Wasser</title>
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      <description>Ob Sachsen, Polen, Tschechien, Pakistan, Indien oder China: Hunderttausende Menschen sind von Flutwellen bedroht, Tausende starben in den vergangenen Tagen. In anderen Regionen dieser Welt, auch in Deutschland, herrscht Wasserknappheit. Dabei hat doch die UNO-Generalversammlung vor kurzem ein Recht auf Wasser proklamiert – was offenbar nicht mehr als bloße Symbolpolitik ist. Denn schon längst enthalten verbindliche Menschenrechtserklärungen ein solches Recht auf Wasser, übrigens neben dem Recht auf Nahrung. Fehlt es also den Menschenrechten an Institutionen? Brauchen wir ein Weltgericht, das die Menschenrechte sichert</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:14:14 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Gefangen im Kreislauf - Die Menschheit und das Wasser</title>
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      <title>Von Lautsprechern und Flüsterern. Der Ton macht die Politik</title>
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      <description>Es ist uns offenbar nicht gelungen, hinreichend deutlich zu machen, dass..." So beginnt die klassische Ausrede einer Regierung, wenn sie beim Volk auf Ablehnung stößt. Dass Angela Merkels schwarz-gelbes Kabinett fortan jedenfalls nicht an  "Kommunikationsproblemen" scheitern kann, darum soll sich jetzt Steffen Seibert kümmern. Der erfahrene Fernsehmoderator gibt ab sofort den Regierungssprecher. Ob er die Politik der Bundesregierung ins beste Licht rücken kann, hängt nicht nur von seinem rhetorischen Geschick ab, sondern auch davon, wie viel die Kanzlerin ihm sagt und wie viel sie sich von ihm sagen lässt...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:20:36 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Von Lautsprechern und Flüsterern. Der Ton macht die Politik</title>
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      <title>Bewundert viel und viel gescholten – die Wahrheit über die Handwerker</title>
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      <description>Die Astronauten der Internationalen Raumstation müssen in dieser Woche wieder einmal aussteigen, um ihr Raumschiff zu reparieren. Eine Kühlpumpe außen an der ISS ist ausgefallen, und nur flinke Astronautenhände können sie austauschen. Was so profan klingt, ist in der Schwerelosigkeit und in klobigen Raumanzügen allerdings echte Schweißarbeit. Überhaupt wird der Handwerker an sich gerne unterschätzt. Dabei ist er es, der uns von verstopften Toiletten befreit, defekte Heizungen in Gang setzt und klemmende Wohnungstüren öffnet. Auch wenn wir vorher mit Sätzen konfrontiert werden wie: „das wird aber teuer“ oder: „seien Sie zwischen 8 und 17 Uhr bitte zu Hause“. Ohne Handwerker wären wir verloren, nicht nur im All. Der Tag mit einem Lob auf eine verkannte Spezies.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:06:41 +0200</pubDate>
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        <title>Bewundert viel und viel gescholten – die Wahrheit über die Handwerker</title>
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      <title>Armer Staat! - Die Spender kommen</title>
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      <description>Zwei der reichsten Männer der Welt geruhen gerade, sich als Wohltäter zu gerieren:   Bill Gates und Warren Buffet. Sie  spenden und  stiften auf Dollar komm raus, haben sogar andere Milliardäre inspiriert, es ihnen gleichzutun. Damit haben sie auch hierzulande eine Debatte angestoßen, inzwischen gibt es sogar eine Deutsche Reicheninitiative.  Den nicht ganz so Reichen passt das erst mal gut in den Kram, tollkühn fordern nun auch Grüne und SPD, kapitalkräftige Deutsche sollten dem Vorbild USA folgen statt Steuergeld nach Liechtenstein auszulagern; andere wittern die  Wiedereinführung der Vermögenssteuer durch die Hintertür. Dies alles gehorcht der alten Spenderweisheit „Tue Gutes und rede darüber“ – das machen wir, heute  Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:04:10 +0200</pubDate>
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        <title>Armer Staat! - Die Spender kommen</title>
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      <title>Wegsperren für immer? - Wir und die Täter</title>
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      <description>"Wegsperren für immer!" hat schon 2001 Kanzler Schröder gefordert, als es um Sexualstraftäter ging. Und so wurde denn auch verfahren. Selbst wenn die Sicherungsverwahrung erst lange nach dem Urteil im Strafprozess verhängt wurde. Und auch wenn das unserem Rechtsverständnis widerspricht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die nachträgliche Wegsteckpraxis schließlich gestoppt. Und die Politik muss sich etwas einfallen lassen, für den Umgang mit womöglich gefährlichen Widerholungstätern. Aber auch, um die wildgewordenen Boulevardreporter zu stoppen, die ein neues Hobby haben: Jagd auf freigelassene Sexualstraftäter. Im Schlepptau brave Bürger, die den mittelalterlichen Pranger neu erfinden.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:05:05 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Wegsperren für immer? - Wir und die Täter</title>
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      <title>Heimat, oder: Wie es niemals war</title>
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      <description>Nach dem Denkmal, das nicht Denkmal heißen darf und deshalb "Sichtbares Zeichen" genannt wird, möchten die Vertriebenenverbände uns jetzt zum nächsten Erinnerungsschritt nötigen. Ein Gedenktag gegen oder an oder für Vertreibung soll her. Das fordern sie – bei ihrem bundesdeutschen Treffen der Heimatvertriebenen. Bloß, dass von denen, die sich da treffen, fast niemand mehr vertrieben wurde. 

Oder kann man Vertreibung vererben? Gibt es eine erbliche Heimat, die in der Fremde liegt – da wo die Großeltern einst lebten? Gibt es vererbbare Heimatgefühle, die den gegenwärtigen Aufenthaltsort auf immer zur Fremde machen? Dann gäbe es auch keine Integration von Migranten – nur einen vererbten "Migrationshintergrund" -  auf immer...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:48:59 +0200</pubDate>
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Oder kann man Vertreibung vererben? Gibt es eine erbliche Heimat, die in der Fremde liegt – da wo die Großeltern einst lebten? Gibt es vererbbare Heimatgefühle, die den gegenwärtigen Aufenthaltsort auf immer zur Fremde machen? Dann gäbe es auch keine Integration von Migranten – nur einen vererbten "Migrationshintergrund" -  auf immer...</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Heimat, oder: Wie es niemals war</title>
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      <title>Versuchsballons im Sommertheater - Politik ist, wenn man einen steigen lässt</title>
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      <description>Das Brüderle ist ein sommerlochaktives Polittierchen, stellte dieser Tage der Karikaturist einer Tageszeitung fest. Aber nicht alles, was der hyperventilierende Wirtschaftsminister derzeit von sich gibt, gehört schlicht zum politischen Sommertheater. Mancher seiner Vorschläge ist sicher ernst gemeint. Welcher, das wird sich herausstellen, wenn aus der Provokation ein ernstgemeinter politischer Entwurf geworden ist. Denn so funktioniert das Sommertheater: Man schickt einen vor, der austestet, was durchsetzbar sein könnte. Wenn der sich dabei eine blutige Nase holt, kommt man aus dem Urlaub zurück und spricht ein Machtwort...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:30:46 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Versuchsballons im Sommertheater - Politik ist, wenn man einen steigen lässt</title>
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      <title>Nach uns der Fortschritt - Wenn Visionen zum Größenwahn werden</title>
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      <description>Beim Sport ist die Grenze der menschlichen Leistungsfähigkeit längst erreicht - und dennoch inakzeptabel. Weshalb mit Doping nachgeholfen wird. Denn Grenzen sind dazu da, sie zu überschreiten. Das gilt auch für menschliche Bauwerke - vom Turmbau zu Babel über die Pyramiden bis zur Großen Mauer in China. An gigantischen Projekten hat es uns nie gemangelt. Und gigantisch war dann auch oft deren Scheitern. So gigantisch wie die Vernichtung von Material, Arbeitskraft und Lebenszeit, die mit der Megalomanie einhergeht. Egal - auch das nächste Projekt muss unbedingt wieder von nie dagewesener Größe sein - mit dem Zeug zur nie dagewesenen Provinzposse. Wie der Transrapid, die Elbphilharmonie oder Stuttgart 21.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:10:40 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Nach uns der Fortschritt - Wenn Visionen zum Größenwahn werden</title>
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      <title>Via Mala - Wohin stolpert Berlusconi?</title>
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      <description>Zum Politiker ist Silvio Berlusconi geworden, als dem Unternehmer Berlusconi die Staatsanwälte auf den Fersen waren. Mit Hilfe der Mafia soll er an die Macht gekommen sein. Als Ministerpräsident hat er sie dann ausgebaut - sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Er hat Italien verändert. Das politische System, den Rechtsstaat und die "Vierte Gewalt" - die Medienlandschaft, die ihm zum großen Teil schlicht gehört. Jetzt aber wird es so langsam Abend um den letzten absoluten Herrscher Europas. Die Berlusconi-Dämmerung scheint angebrochen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:25:45 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>La Maladie Française  - Zur Visite beim Präsidenten</title>
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      <description>Frankreich steht am Rande des Nervenzusammenbruchs: Präsident Sarkozy hat schon wieder eine Affäre an der Backe, die Wirtschaftskrise ist längst nicht bewältigt, der skandalöse Auftritt der Fußballnational-mannschaft verstärkt den Eindruck einer Nation im Niedergang. Straßenschlachten in Grenoble, monatelange Streiks, Verunsicherung und Aggressivität allerorten - im dritten Jahr der Regierung Sarkozy bietet Frankreich das Bild eines unreformierbaren Landes mit einer unfähigen Führung. Die "Grande Nation" sieht ziemlich mickrig aus, auch im kulturellen Bereich. Außer für Carla Bruni interessiert sich der Rest der Welt für keinen französischen Kulturschaffenden. Frankreich, die frustrierte Republik. Heute Abend in "Der Tag".</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:04:01 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>La Maladie Française  - Zur Visite beim Präsidenten</title>
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      <title>Beete und Arbeit – Ein Tag im Garten</title>
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      <description>Und nun zu etwas völlig anderem: Reden wir angesichts der idealen Wetterbedingungen doch mal über den Garten. Der in seiner Form als Kleingarten jahrzehntelang als Selbstverwirklichungsraum für geistige Kleingärtner geschmäht wurde. Dabei ist der Garten längst vom Spießbürgeridyll zum Fluchtraum auch antibürgerlicher Kräfte geworden: Als anarchischer oder esoterischer Garten, als Künstlergarten oder kleines Nutzbiotop für Ökos. Nicht zu vergessen: Unsere Liebe zum Garten geht letztlich auf die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies zurück, nach dem Garten Eden, aus dem der Mensch vertrieben wurde. Es gibt also allerlei tief zu schürfen und hoch zu traben. Das wollen wir tun. Heute Abend in Der Tag.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:22:45 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Beete und Arbeit – Ein Tag im Garten</title>
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      <title>...und nichts als die Wahrheit - Der Krieg, das Netz und die Journalisten</title>
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      <description>Die Wahrheit steht im Internet: Rund 90.000 geheime Dokumente über den Afghanistan-Krieg zeigen, wie schmutzig, erfolglos und sinnlos der westliche Militäreinsatz tatsächlich ist. Die Dokumente wurden dem Internetportal Wikileaks zugespielt. Und jetzt? Ist das nun wirklich die Wahrheit über den Krieg? Denn über das Internet lässt sich jede beliebige „Wahrheit“ verbreiten, ohne dass sie jemand überprüfen kann. Oder haben die „normalen“ Medien einfach versagt? Möglicherweise spielt ja der Journalismus längst nicht mehr die traditionelle Rolle des Aufklärers, vielleicht hat das Internet mindestens einen Teil der klassischen Journalisten-Aufgaben übernommen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:08:18 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>...und nichts als die Wahrheit - Der Krieg, das Netz und die Journalisten</title>
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      <title>Das Ende der Geduld – Vermächtnis einer Richterin</title>
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      <description>Am 30. Juni dieses Jahres wurde die Jugendrichterin Kirsten Heisig als vermisst gemeldet, drei Tage später fand man ihre Leiche in einem Berliner Waldstück. Die 48-jährige Juristin hatte sich erhängt. Die Motive für ihren Freitod sind unklar. Sie hatte vorwiegend mit jugendlichen Straftätern aus Migrantenfamilien zu tun, vielen galt sie als „Richterin Gnadenlos“. Nun liegt ihr erstes Buch vor: „Das Ende der Geduld“. Das Buch plädiert für eine kompromisslose Haltung gegenüber jugendlichen Intensivtätern. Heute Abend in DER TAG: Die Provokation als Vermächtnis.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:09:23 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das Ende der Geduld – Vermächtnis einer Richterin</title>
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      <title>Restrisiko Masse - Die Katastrophe bei der Loveparade</title>
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      <description>Neunzehn Tote und 342 Verletzte – das ist die entsetzliche Bilanz der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg. In einem Tunnel, dem einzigen Zugang zum Festival-Gelände, war Panik ausgebrochen. Die Menschen wollten raus, viele schafften es nicht. Und wer hat Schuld? Die Veranstalter, die Stadt, die Polizei – vermutlich alle. Mit 500 000 Besuchern hatte man gerechnet, rund 1,4 Millionen kamen. Und damit hätte man rechnen müssen, denn vor zwei Jahren in Dortmund waren 1,6 Millionen Techno-Fans zum Feiern gekommen. Und da war die Situation auch schon brenzlig. Warum kommt es immer wieder zu solchen Katastrophen? Party und Panik - heute Abend in „Der Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:38:10 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Restrisiko Masse - Die Katastrophe bei der Loveparade</title>
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      <title>Wer nicht wagt, gewinnt - Banken im Stresstest</title>
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      <description>Heute Abend ist es soweit: Dann kommen die Resultate auf den Tisch. Dann wird die Europäische Bankenaufsicht mitteilen, welche Bank wie abgeschnitten hat im Stresstest. Und anschließend müssen die Geldinstitute Rechenschaft ablegen: Wie, so werden sie gefragt werden, gedenken sie die nächste Krise zu bewältigen? Haben sie eigentlich genug Eigenkapital? Haben sie überhaupt ein nennenswertes Krisenszenario? Wenn mit offenen Karten gespielt wird, heißt das am Stammtisch auch "Hosen runter". Ganz so schlimm wird es nicht werden für die meisten deutschen Banken. Gewiss aber ist eins: Zittern werden auch die Politiker. Denn mit dem Stresstest Banken gerät auch das Krisenmanagement von Merkel und Co auf den Prüfstand. Auf Euro und Cent.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:20:20 +0200</pubDate>
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        <title>Wer nicht wagt, gewinnt - Banken im Stresstest</title>
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      <title>Grau, teurer Freund - Die Wahrheit über den Esel</title>
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      <description>Ein Löwe, ein Fuchs und ein Esel gingen miteinander auf die Jagd. Die Beute war groß, und der Löwe sagte dem Esel, er solle alles gewissenhaft aufteilen. Der Esel machte es so und bat den Löwen dann, zu wählen. Da zerriss der Löwe mit lautem Gebrüll den Esel und befahl dem Fuchs, neu zu teilen. Dieser häufte die ganze Beute zusammen, legte den Esel noch dazu und erbat sich nur eine kleine Wenigkeit für seine Mühe. Schön, mein Freund, raunte der Löwe. Aber sage mir doch, wer hat dich so schön teilen gelehrt? Das Schicksal des Esels, antwortete der Fuchs. So war es, so wird es immer sein. Deshalb DER TAG mit einer Liebeserklärung an den ewigen Dulder, also uns alle.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:11:05 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Löwe, ein Fuchs und ein Esel gingen miteinander auf die Jagd. Die Beute war groß, und der Löwe sagte dem Esel, er solle alles gewissenhaft aufteilen. Der Esel machte es so und bat den Löwen dann, zu wählen. Da zerriss der Löwe mit lautem Gebrüll den Esel und befahl dem Fuchs, neu zu teilen. Dieser häufte die ganze Beute zusammen, legte den Esel noch dazu und erbat sich nur eine kleine Wenigkeit für seine Mühe. Schön, mein Freund, raunte der Löwe. Aber sage mir doch, wer hat dich so schön teilen gelehrt? Das Schicksal des Esels, antwortete der Fuchs. So war es, so wird es immer sein. Deshalb DER TAG mit einer Liebeserklärung an den ewigen Dulder, also uns alle.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Grau, teurer Freund - Die Wahrheit über den Esel</title>
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      <title>Zum Durchheizen zu schade - Deutschland, deine Baustellen</title>
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      <description>Tausende, nein: Zehntausende, ach was: Millionen enthemmter Staatsbürger begeben sich alljährlich zur Sommerzeit in ihre Autos. Sanft schmatzend fallen die Türen ins Schloss, behutsamer Druck aufs Gaspedal - und los geht es, dahin, wo die Freiheit grenzenlos ist. Davor aber liegt die Baustelle, und die wird immer länger. Die längste misst derzeit 75 Kilometer, aber sie wird wachsen, andere Baustellen werden wachsen, bis sie sich schließlich zusammenschließen: zu einer einzigen Autobahnbaustelle. DER TAG besucht den wahren Sehnsuchtsort der Deutschen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:13:38 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Zum Durchheizen zu schade - Deutschland, deine Baustellen</title>
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      <title>Abschiede ohne Tränen – Politikverdrossenheit von oben</title>
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      <description>Früher wusste man alles über den Politiker: „Machtversessen“ war er, und deswegen trat er auch nie zurück, sondern „klebte an seinem Sessel“, egal wie laut sein Rücktritt gefordert wurde. Davon wurden wir ganz politikverdrossen. Und nun? Treten Politiker massenhaft zurück, anscheinend ohne schwer wiegende Gründe. Koch, Köhler, von Beust, gerade die Konservativen, denen man doch den größten Hang zur Macht nachsagte, trennen sich plötzlich ganz leicht vom Sessel. Was ist das? Pflichtvergessenheit? Neuer Hedonismus? Haben nach den Bürgern nun auch die Amtsträger die Nase voll von der Politik? Fragt der „Tag“.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:16:08 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Abschiede ohne Tränen – Politikverdrossenheit von oben</title>
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      <title>Aids: Leben mit dem Stigma</title>
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      <description>Aids - alles halb so wild? HIV-Infektion - ist das nicht diese halbwegs behandelbare chronische Krankheit? Man schluckt einen Cocktail, aber sonst ist alles ziemlich normal, zumindest hierzulande. So denken, 30 Jahre nach Bekanntwerden der Seuche, mittlerweile viele im Land. Sogar Heilung scheint in Sicht: Auf der Welt-Aids-Konferenz in Wien wird in diesen Tagen ein spektakulärer Genesungsfall Fall aus Berlin vorgestellt werden. Das klingt nach Hoffnung für 33 Millionen Menschen. So viele HIV-Infizierte Aids Kranke gibt es weltweit. Und jeden Tag sterben 5500 Menschen an der Seuche. Aids - alles also halb so wild und demnächst ein erledigter Fall? Von wegen: DER TAG über das Leben mit dem Virus - ein Leben wie im Versteck, geächtet, in Isolation und Depression.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:31:34 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Aids: Leben mit dem Stigma</title>
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      <title>Toyota, BP, ICE - Die Logik der Katastrophe</title>
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      <description>In der Bahn bruzzeln die Passagiere, die angebohrte Ölquelle verschmutzt ungebremst nicht nur die Ozeane, der Toyota-Fahrer steuert elektronik-gelenkt in den Tod, oder hat er doch selbst die Pedale verwechselt? So sieht das aus, wenn der Mensch sich mit Technik übernimmt. Hinterher wird der Zugführer verklagt, die Toyotas werden zurückgerufen und das Bohrloch wird wieder gestopft - wenn wir denn das noch erleben dürfen. Und seien Sie sicher, die nächste Panne kommt bestimmt! DER TAG über Probleme an der Schnittstelle von Mensch und menschengemachter Maschine.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 19:18:33 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Toyota, BP, ICE - Die Logik der Katastrophe</title>
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      <title>Klassenkampf in der Schule. Das Bürgertum macht mobil</title>
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      <description>In Hamburg wird am Sonntag das Volk darüber entscheiden, ob die Grundschule in Zukunft 4 oder 6 Jahre dauert. Im Saarland hat sich die Jamaika-Koalition gerade auf eine 5--jährige Grundschulzeit geeinigt. In Nordrhein-Westfalen will die neue rot-grüne Regierung die Gemeinschaftsschule einführen. Überall gibt es Diskussionen über das Turbo-Abi G8. Die Republik verkämpft sich in Systemdebatten, das ganze mal 16. Der Bildungs-Föderalismus gibt den deutschen Schulen den Rest. Nur die Stärksten kommen durch. Sollten wir nicht die wenigen Ressourcen, die in Bildung gehen, in die Qualität der bestehenden Schulen stecken?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:18:18 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Klassenkampf in der Schule. Das Bürgertum macht mobil</title>
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      <title>Dominik Brunner oder Die Kunst der Deeskalation</title>
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      <description>Dominik Brunner wollte vier Kinder vor zwei jugendlichen Räubern schützen - dafür hat der 50-Jährige mit dem Leben bezahlt. An einem S-Bahnhof schlugen und traten zwei 17 und 18 jährige so lange auf ihn ein, bis er sich nicht mehr rührte. Der Gewaltexzess schockte das ganze Land. Das Opfer wurde posthum zum Helden der Zivilcourage erklärt. Aber was, wenn er anders gehandelt hätte auf dem Bahnsteig? Was, wenn er hätte strategisch handeln können? DER TAG über Heldentum, Zivilcourage und Situationen, in die Sie hoffentlich nie kommen werden.</description>
      <author>Redkation Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:36:48 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redkation Der Tag</itunes:author>
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        <title>Dominik Brunner oder Die Kunst der Deeskalation</title>
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      <title>Mit Mail und Siegel - Abschied vom Brief</title>
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      <description>Wann haben Sie zuletzt einen guten alten Brief verschickt? Handgeschrieben, im Kuvert, mit Briefmarke? Der gemeine kommunikationswillige Kunde geht mittlerweile meist andere Wege, er schreibt eine E-mail. Das genügt aber nicht immer: mancher Empfänger benötigt nach wie vor ein papierenes Dokument, das im Briefkasten landet. Zum Beispiel die Großeltern, die partout keinen Computer anschaffen wollen. Jetzt kommt die Hybrid-Post: schnell wie eine E-Mail soll der Online-Brief starten und an der Zieladresse doch in gedruckter Form zugestellt werden. So weit, so prima. Aber: wie schützt man dabei das bewährte Briefgeheimnis? Und: bedeutet diese Methode das Aus für den guten alten Brief?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:30:45 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Wann haben Sie zuletzt einen guten alten Brief verschickt? Handgeschrieben, im Kuvert, mit Briefmarke? Der gemeine kommunikationswillige Kunde geht mittlerweile meist andere Wege, er schreibt eine E-mail. Das genügt aber nicht immer: mancher Empfänger benötigt nach wie vor ein papierenes Dokument, das im Briefkasten landet. Zum Beispiel die Großeltern, die partout keinen Computer anschaffen wollen. Jetzt kommt die Hybrid-Post: schnell wie eine E-Mail soll der Online-Brief starten und an der Zieladresse doch in gedruckter Form zugestellt werden. So weit, so prima. Aber: wie schützt man dabei das bewährte Briefgeheimnis? Und: bedeutet diese Methode das Aus für den guten alten Brief?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Mit Mail und Siegel - Abschied vom Brief</title>
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      <title>Ballverlust - Südafrika nach dem Abpfiff</title>
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      <description>Die WM ist vorbei - was bleibt für Südafrika? Die Stimmung war gut, das
Publikum entzückt, das Geschäft lief - auf jeden Fall für die Fifa. Ob sich
wirtschaftlich jetzt in Südafrika etwas verändert, ob die Apartheid für
immer verdrängt wird, daran darf gezweifelt werden. Das neue
Selbstbewusstsein der Südafrikaner und die weltweite Aufmerksamkeit können
aber sehr wohl nachhaltig wirken. Und wie hält Südafrika nach dem Abpfiff
den Ball im Spiel?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:00:51 +0200</pubDate>
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Publikum entzückt, das Geschäft lief - auf jeden Fall für die Fifa. Ob sich
wirtschaftlich jetzt in Südafrika etwas verändert, ob die Apartheid für
immer verdrängt wird, daran darf gezweifelt werden. Das neue
Selbstbewusstsein der Südafrikaner und die weltweite Aufmerksamkeit können
aber sehr wohl nachhaltig wirken. Und wie hält Südafrika nach dem Abpfiff
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ballverlust - Südafrika nach dem Abpfiff</title>
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      <title>Hitzefrei für die Erde - Neues von der Sonne</title>
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      <description>Der Mensch heizt das Klima auf und macht sich die Erde damit immer unbewohnbarer. Die Sonne, der eigentliche Heizstrahler unserer kosmischen Nische, wirkt aber dagegen. Sie würde uns eigentlich eine neue Eiszeit bescheren, wenn wir denn ihre derzeitigen Himmelsbotschaften richtig deuten. Die Sonnenaktivität nämlich hat abgenommen. Die Wissenschaftler allerdings rätseln noch, was das wohl zu bedeuten hat. So wie die Menschen schon immer gerätselt haben - über die Sonne und ihre Botschaften. Ganze Kulturen bauten wir Menschen um das Rätsel Sonne. Bis heute.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 19:35:43 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Hitzefrei für die Erde - Neues von der Sonne</title>
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      <title>BP: Beyond Petroleum - oder: Nach uns die Ölflut</title>
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      <description>Es ist ein schmutziges Geschäft, zerstörerisch und gefährlich. Es hinterlässt versehrte Landschaften, sowohl in der Natur als auch in den menschlichen Gesellschaften. Und es ist das Geschäft, auf dem unsere Wirtschaft aufbaut- das Geschäft mit dem Öl. Es ist das Geschäft der British Petroleum, die aufgestiegen ist zum drittgrößten Ölkonzern der Welt. Und neuerdings zum Verursacher der weltgrößten Ölkatastrophe. Schon lange vor der Ölpest hat sich der Konzern BP umgetauft in "Beyond Petroleum". Jetzt ist das grüne PR-Mäntelchen ölverschmiert, und es wird klar, was wirklich nach dem Öl kommt: Ratlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, der Offenbarungseid unserer Wirtschaftsweise.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:03:07 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>BP: Beyond Petroleum - oder: Nach uns die Ölflut</title>
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      <title>Ausgemustert! Qualitätskontrolle in der Kinderproduktion</title>
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      <description>Dürfen im Reagenzglas gezeugte menschliche Embryonen weggeworfen werden, weil sie nicht die gewünschten genetischen Eigenschaften mitbringen? Eine der ethischen Grundfragen der Reproduktionsmedizin, die einmal mehr vor Gericht gelandet ist. Die Juristen beschäftigen sich damit auch deshalb, weil die Gesellschaft mit ihrer Diskussion darüber nicht zu Ende gekommen ist. Wann beginnt das menschliche Leben? Ab wann ist es schützenswert? Dürfen Embryonen selektiert werden? Gibt es also Embryonenabfall – oder sind das nur lebensunfähige Zellhaufen? Und wer entscheidet all diese Fragen?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:05:01 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Dürfen im Reagenzglas gezeugte menschliche Embryonen weggeworfen werden, weil sie nicht die gewünschten genetischen Eigenschaften mitbringen? Eine der ethischen Grundfragen der Reproduktionsmedizin, die einmal mehr vor Gericht gelandet ist. Die Juristen beschäftigen sich damit auch deshalb, weil die Gesellschaft mit ihrer Diskussion darüber nicht zu Ende gekommen ist. Wann beginnt das menschliche Leben? Ab wann ist es schützenswert? Dürfen Embryonen selektiert werden? Gibt es also Embryonenabfall – oder sind das nur lebensunfähige Zellhaufen? Und wer entscheidet all diese Fragen?</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Ausgemustert! Qualitätskontrolle in der Kinderproduktion</title>
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      <title>Herr Doktor, zahlen bitte! - Warum Gesundheit kostet</title>
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      <description>Gesundheitsreform können sie also auch nicht - die da in Berlin. Denn nun kommt doch, was ja unbedingt verhindert werden sollte: die Krankenkassenbeiträge steigen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:12:08 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Herr Doktor, zahlen bitte! - Warum Gesundheit kostet</title>
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      <title>Vor 30 Jahren undenkbar</title>
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      <description>Wann haben Sie zum letzten Mal jemanden gesehen, der sich im Auto nicht anschnallt? Gibt es wirklich noch Kerle, die Babywickeln für unmännlich halten? Und sagen Sie bloß, Sie rauchen noch. Dann gehören Sie zur Gattung der Dinosaurier - armselige Verlierer im sozialen Wettbewerb, Mumien wie die Anhänger von Sklaverei, Rumpelfussball und Blondinenwitzen. Nur: Warum und wie ändern sich langfristig gesehen die Mentalitäten der Menschen und Völker? Ein TAG über die Gestrigen - und natürlich speziell für Sie.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:19:49 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Vor 30 Jahren undenkbar</title>
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      <title>In weiter Ferne, so nah! - Wir und Argentinien Ein Thema - viele Perspektiven</title>
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      <description>Wenn die Deutschen dieser Tage über Argentinien reden, und es ist
anzunehmen, dass vermutlich jeder Deutsche im Grunde seines Herzens ein
Fußballer ist, dann klingt das wie Bastian Schweinsteiger, der ganz
Argentinien mit seinen Anwürfen provozierte und sich dann, wie ein
Unschuldslamm über Provokationen seitens der Argentinier beschwerte. Woher
die aufgeheizte Atmosphäre? Liegt es nur am Fußball? Oder an einem ganz
anderen Faktor: Sehen wir in der großen Nation auf dem südamerikanischen
Kontinent nicht eine Art Spiegelbild unserer selbst? Heute Abend in DER
TAG, einen Tag vor dem morgigen Spiel - eine doppelte Liebeserklärung:
Don’t cry for me, Argentina, zu deutsch: Weine nicht um mich, Deutschland.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:15:43 +0200</pubDate>
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anzunehmen, dass vermutlich jeder Deutsche im Grunde seines Herzens ein
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Argentinien mit seinen Anwürfen provozierte und sich dann, wie ein
Unschuldslamm über Provokationen seitens der Argentinier beschwerte. Woher
die aufgeheizte Atmosphäre? Liegt es nur am Fußball? Oder an einem ganz
anderen Faktor: Sehen wir in der großen Nation auf dem südamerikanischen
Kontinent nicht eine Art Spiegelbild unserer selbst? Heute Abend in DER
TAG, einen Tag vor dem morgigen Spiel - eine doppelte Liebeserklärung:
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>In weiter Ferne, so nah! - Wir und Argentinien Ein Thema - viele Perspektiven</title>
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      <title>Notruf der Hebammen - Wenn Geburtshelfer aussterben</title>
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      <description>"Kommen Sie schnell, die Wehen haben eingesetzt." Diesem Ruf folgte stets die helfende Hebamme. So schnell und professionell Hebammen ganze Generationen abnabelten, stehen sie nun aber selbst vor ihrem professionellen Ende. Neue, hohe Versicherungsgebühren, weniger Hausgeburten und sinkende Geburtenzahlen machen den verbleibenden 18.000 freiberuflichen deutschen Geburtshelfern das Leben schwer, bringen sie an den Rand ihrer Existenz. Lohnt sich gebären helfen nicht mehr?</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:38:34 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Notruf der Hebammen - Wenn Geburtshelfer aussterben</title>
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      <title>Seine Bürgerliche Hoheit – Wie viel Glanz will das Volk?</title>
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      <description>Warum eigentlich müssen die Deutschen immer erst in Ausland fahren, wenn sie König und Königin gucken wollen, Prinz oder Prinzessin? Um wie viel imposanter sind die grandiosen Inszenierungen echter Monarchien? Pomp muss her, sagt der TAG, dann gibt auch der Deutsche Ruhe. Endlich.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:18:28 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Seine Bürgerliche Hoheit – Wie viel Glanz will das Volk?</title>
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      <title>Zwischen Ankara und Teheran - die unheimliche Allianz</title>
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      <description>Helmut Kohl war zuerst scheinbar dafür, aber später dann eher dagegen. Gerhard Schröder dagegen war eher dafür. Und Angela Merkel scheint hin und hergerissen zwischen Nein und Jein - wie so oft. Die Rede ist vom EU-Beitritt der Türkei. Und das haben wir nun von all diesem Hin und Her: Ankara hat die Konsequenzen gezogen. Zwischen Bosporus und Golf festigt sich die Achse Türkei-Iran. Iran, das ist da wo Atompläne reifen. Wie der Nahe Osten aufgemischt wird - ein Horror-Szenario heute in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:07:47 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Zwischen Ankara und Teheran - die unheimliche Allianz</title>
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      <title>Petraeus oder: Obama hilflos am Hindukusch</title>
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      <description>US-Präsident Obama hat seinen Oberbefehlshaber in Afghanistan gefeuert: Der General hatte sich einigermaßen despektierlich über das Weiße Haus geäußert, und das auch noch vor Reportern. Nun soll es der Kollege Petraeus richten. Das ist der Mann, der immer noch als Sieger von Bagdad gefeiert wird - wenn man das Halbfiasko vom Irak denn als Sieg werten will. Umgekehrt nämlich wird ein Schuh draus: Petraeus ist der einzige, der das absehbare Vollfiasko von Afghanistan wenigstens als halben Sieg verkaufen könnte. DER TAG über einen Präsidenten und seinen ausweglosen Kampf.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 19:00:53 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>US-Präsident Obama hat seinen Oberbefehlshaber in Afghanistan gefeuert: Der General hatte sich einigermaßen despektierlich über das Weiße Haus geäußert, und das auch noch vor Reportern. Nun soll es der Kollege Petraeus richten. Das ist der Mann, der immer noch als Sieger von Bagdad gefeiert wird - wenn man das Halbfiasko vom Irak denn als Sieg werten will. Umgekehrt nämlich wird ein Schuh draus: Petraeus ist der einzige, der das absehbare Vollfiasko von Afghanistan wenigstens als halben Sieg verkaufen könnte. DER TAG über einen Präsidenten und seinen ausweglosen Kampf.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Petraeus oder: Obama hilflos am Hindukusch</title>
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      <title>Laut und Luise - Es gilt das gesprochene Wort!</title>
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      <description>Und sie lesen wieder - das Wettlesen in Klagenfurt hat begonnen. Es geht um den 34. Ingeborg-Bachmann-Preis und anders als bei anderen Auszeichnungen werden die Texte nicht eingereicht, sondern vom Autor selbst präsentiert. Was, wie man weiß, nicht aller Autoren Sache ist. "Ich denke, ich werde mich einfach an den Lesetisch setzen, meinen Text vortragen", sagt da ein Teilnehmer. Na, ob das reicht? Denn schließlich ist Präsentation alles: Lesungen sind Events geworden, Wissenschaft präsentiert sich in einem "Slam", ebenso wie Dichtung ("poetry slam"). Kein Wunder, der Mensch ist ein Ohrentier, und wir sagen Ihnen, wie sie mit den Ohren noch besser sehen.</description>
      <author>Rdaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:21:21 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Rdaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Laut und Luise - Es gilt das gesprochene Wort!</title>
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      <title>G20 gleich G8 hoch 2. Die Rechenschieber von Toronto</title>
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      <description>Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer kommen mal wieder zusammen. Und? Geht es diesmal den Banken und dem Finanzmarkt an den Kragen und danach mit der Weltwirtschaft bergauf? Die Finanzbranche soll an den Kosten der Krise beteiligt werden: mit Abgaben und Steuern für Finanzgeschäfte. Aber längst nicht alle Regierungschefs unterstützen diese Idee.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:49:57 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>G20 gleich G8 hoch 2. Die Rechenschieber von Toronto</title>
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      <title>Endspiel - Fußball, oder die Theorie der Blutgrätsche</title>
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      <description>"Wenn Du am Spieltag beerdigt wirst, kann ich leider nicht kommen." Das soll ein Fußballfan an sein armes Mütterlein geschrieben haben, als diese im komatösen Abseits lag. DER TAG sieht keinen Anlass, an dieser Aussage zu zweifeln. Noch viel weniger allerdings zweifeln wir an der Liebe des Mannes zum Vaterland. Heute Abend spielt Ghana gegen Deutschland, es ist ein Endspiel der besonderen Art: Wer jetzt kein Fan ist, wird keiner mehr.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:29:31 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Endspiel - Fußball, oder die Theorie der Blutgrätsche</title>
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      <title>Das letzte Geheimnis: Die Beichte</title>
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      <description>Eintreten, Sünden gestehen, sich wohlfühlen. So stellt sich der Nicht-Katholik die Beichte vor. Auch Bischof Mixa soll laut Zeugenaussagen nach seinen homosexuellen Übergriffen als Stadtpfarrer in den Beichtstuhl gegangen sein, bevor er die nächste Messe zelebrierte. Tatsächlich ist die Beichte heute aber mehr, sie ist die ganzheitliche spirituelle Begleitung eines Gläubigen. Und andererseits ist sie auch wieder weniger: kaum einer nimmt dieses Sakrament heute noch in Anspruch. Ein TAG über Sünde, Schuld, Reue und Vergebung.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:50:07 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Das letzte Geheimnis: Die Beichte</title>
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      <title>Überzeugen statt Durchregieren - Die Kraft der Minderheit</title>
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      <description>Jetzt also doch: Hannelore Kraft will in Nordrhein-Westfalen mit einer rot-grünen Minderheitsregierung die "instabilen Verhältnisse" beenden. Und wie stabil ist eine Minderheitsregierung? In Deutschland wird bei diesem Vorhaben sofort das Scheitern von Andrea Ypsilanti zitiert. Aber ist die Minderheitsregierung an sich so schlecht? Schließlich scheint sie doch einzig das Parlament so richtig zu fordern: Nur mit Argumenten können Entscheidungen durchgesetzt werden. Durchregieren? Fehlanzeige! Dann auch im Bund, denn mit einer rot-grünen Minderheitsregierung in NRW fällt auch die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:09:53 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Überzeugen statt Durchregieren - Die Kraft der Minderheit</title>
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      <title>Jung, muslimisch, gewalttätig – eine Glaubensfrage ?</title>
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      <description>Eine Studie sagt, es sind vor allem junge Männer aus muslimischen Haushalten, die in Deutschland gewalttätig werden. Der Islam macht also gewaltbereit? Oder vielleicht der gern zitierte Migrationshintergrund im Zusammenspiel mit einer bestimmten religiösen Erziehung? Oder vielleicht doch eher die Benachteiligung, die die deutsche Gesellschaft solchen Jugendlichen zukommen lässt? Wie immer: es lohnt sich, solche Studienergebnisse etwas näher zu betrachten und mit der Realität auf unseren Straßen zu vergleichen. Was guckst du? Genauer hin eben!</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:32:44 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Jung, muslimisch, gewalttätig – eine Glaubensfrage ?</title>
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      <title>Die permanente Katastrophe: Warum wir aus Schaden nicht klug werden</title>
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      <description>Das Erdöl läuft und läuft. Unaufhaltsam wächst die Katastrophe am Golf von Mexiko. Die bislang größte in der Geschichte unserer ölgetriebenen Wirtschaft. Obwohl - bei genauerem Hinsehen ist der Unfall nicht das größte Problem unseres Wirtschaftens. Unser verölter Alltag verursacht seit Jahrzehnten weit mehr Schäden, als alle Ölunfälle zusammen. Die Unfälle führen uns nur immer wieder plötzlich vor Augen, was wir permanent tun. Für kurze Zeit. Wenn die gröbsten Schäden oberflächlich gereinigt sind, dann können wir wieder beruhigt wegschauen. Insofern bietet die Ölkatastrophe am amerikanischen Golf die Chance, einmal etwas länger und genauer hinzuschauen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:04:10 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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      <title>Reiches Land - armes Land: das Elend mit den Bodenschätzen</title>
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      <description>Das Pentagon verkündete es in Siegerpose: Reiche Vorkommen von Bodenschätzen in Afghanistan entdeckt! Dem gebeutelten Land droht also eine rosige Zukunft. Denn wie soll man das anders verstehen, denn als Drohung - wenn ausgerechnet das US-Verteidigungsministerium am Hindukusch Bodenschätze findet? Müssen die nicht noch mehr geschützt werden vor den Taliban als die bisher mittellosen Afghanen? Was die USA als Entwicklungschance verkünden, könnte Afghanistan endgültig in eine düstere Zukunft stürzen. Denn überall wo ausgebeutet wird, droht die Katastrophe. Was die US-Amerikaner gerade an der eigenen Küste lernen könnten...</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:03:31 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Reiches Land - armes Land: das Elend mit den Bodenschätzen</title>
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      <title>Nehmt die Belgier ernst: Denkt Europa neu!</title>
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      <description>Die Flamen möchten lieber nicht. Nicht mit den Wallonen, nicht in Belgien. Wenn sich die Separatisten durchsetzen, wird die Europäische Union ein Mitglied verlieren und zwei gewinnen. Und Brüssel wird noch mehr die Hauptstadt der europäischen Kleinstaaten. Da könnten - so sich der belgische Trend durchsetzt - noch ein paar hinzukommen: Baskenland, Katalonien, Korsika, Schottland ... Merken Sie was? Wir nähern uns der Idee vom Europa der Regionen. Nur die dann noch verbleibenden Nationalstaaten alter Prägung stören dabei. Deutschland und Frankreich zum Beispiel wollen in das zukünftige Europa der Regionen so gar nicht mehr passen.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:24:17 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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        <title>Nehmt die Belgier ernst: Denkt Europa neu!</title>
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      <title>Brüderle und Schwesterle - Ein Zustandsbericht aus dem Innern der Koalition</title>
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      <description>"Nein", sagte das Brüderle, "mein Geld geb ich nicht, auch für Opel nicht". "Doch, doch", sagte da Frau Kanzlerin, "irgendeinen Topf wird es schon geben". Das war ein Machtwort, das vorläufig vorletzte. So kunterbunt ging's zu im Berliner Koalitionsmärchenwald, wo keiner dem anderen mehr grün ist in der "Gurkentruppe". Und die "Wildsau" wütetet, dass das Rumpelstilzchen sich schier das Bein ausreißen möchte. DER TAG fragt bang: Wer knabbert am schwarzgelben Häuschen? Und zieht mit gebremstem Bedauern das große Koalitionsfazit 2010: Wenn sie nicht geschieden sind, dann zanken sie noch heute.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:02:17 +0200</pubDate>
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      <title>Der Fuß - Was den Ball zum Fliegen bringt</title>
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      <description>Es ist soweit. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat angefangen. Und alle starren auf den Ball, auf das Runde, das bekanntlich ins Eckige muss. Und was ist mit dem Fuß? Ohne Fuß kein Fußball. Fragt nur mal Michael Ballack. Weshalb wir uns mal ausführlich mit dem Fuß befassen wollen. Schließlich stehen und gehen wir auf demselben, leben gelegentlich auf einem viel zu großen solchen, stehen immer mal wieder mit dem falschen auf oder mit einem im Gefängnis oder im Grab - und wenn wir Pech haben, fällt uns am Ende alles auf die Füße. Ganz zu schweigen vom Elend der Achilles-Ferse, vom Glück der Fuß-Fetischisten oder vom Fuß als Spiegel der Seele. Fuß ohne Ball, eine Sendung mit Hand und Fuß. Heute Abend in DER TAG.</description>
      <author>Redaktion Der Tag</author>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:01:41 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Es ist soweit. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat angefangen. Und alle starren auf den Ball, auf das Runde, das bekanntlich ins Eckige muss. Und was ist mit dem Fuß? Ohne Fuß kein Fußball. Fragt nur mal Michael Ballack. Weshalb wir uns mal ausführlich mit dem Fuß befassen wollen. Schließlich stehen und gehen wir auf demselben, leben gelegentlich auf einem viel zu großen solchen, stehen immer mal wieder mit dem falschen auf oder mit einem im Gefängnis oder im Grab - und wenn wir Pech haben, fällt uns am Ende alles auf die Füße. Ganz zu schweigen vom Elend der Achilles-Ferse, vom Glück der Fuß-Fetischisten oder vom Fuß als Spiegel der Seele. Fuß ohne Ball, eine Sendung mit Hand und Fuß. Heute Abend in DER TAG.</itunes:summary>
      <itunes:author>Redaktion Der Tag</itunes:author>
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